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Fr, 17:48 Uhr
30.08.2024
Sondershausen

Thüringer Europaabgeordnete Marion Walsmann besucht ISOPLUS

Am Dienstagnachmittag fand ein Besuch der Thüringer Europaabgeordneten Marion Walsmann MdEP bei der isoplus Fernwärmetechnik GmbH am Standort Sondershausen statt. Ebenfalls anwesend waren der Landtagsabgeordnete Stefan Schard MdL sowie der Bürgermeister der Stadt Sondershausen Steffen Grimm...

v.li.n.re. Sondershäuser Bürgermeister Steffen Grimm, Europaabgeordnete Marion Walsmann, Landtagsabgeordnete Stefan Schard (CDU) (Foto: Europabüro Thüringen) v.li.n.re. Sondershäuser Bürgermeister Steffen Grimm, Europaabgeordnete Marion Walsmann, Landtagsabgeordnete Stefan Schard (CDU) (Foto: Europabüro Thüringen)


Begrüßt wurden die Besucher von den drei Geschäftsführern Jörg Kauschat, Axel Kirstein und Alexander Langner. Nach einem Austausch über aktuelle landes- und europapolitische Themen stand auch ein ausführlicher Werksrundgang auf dem Programm, bei dem sich alle Teilnehmer über die Produktion vor Ort informieren konnten.

Europaabgeordnete Marion Walsmann besucht ISOPLUS in Sondershausen (Foto: Europabüro Thüringen) Europaabgeordnete Marion Walsmann besucht ISOPLUS in Sondershausen (Foto: Europabüro Thüringen)


Walsmann betonte, wie wichtig die direkte Zusammenarbeit auf kommunaler Ebene und mit dem örtlichen Landtagsabgeordneten ist, um auf aktuelle Entwicklungen schnellstmöglich reagieren zu können. Das europäische Mittel in der Infrastruktur gut angelegt sind, wird auch in Sondershausen deutlich.

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In Deutschland beschäftigt ISOPLUS über 700 Mitarbeiter und fertigt am Standort Sondershausen (ca. 500 Mitarbeiter) Rohre, die europaweit im Rahmen der Fernwärmeversorgung Anwendung finden. Allein im Jahr 2023 wurden am dortigen Standort über 1.100 km Rohre hergestellt. Doch auch Probleme, mit denen viele Unternehmen aktuell zu kämpfen haben, wie Bürokratie, Berichtspflichten, Fachkräftemangel und die gestiegenen Energiekosten, wurden thematisiert.

Die Europaabgeordnete Marion Walsmann zeigt sich zufrieden: „Hier verbinden sich Thüringer Know-how und Fleiß – und darum ist ISOPLUS auch europäischer Marktführer im Bereich der vorgedämmten Rohrsysteme. Für uns in Brüssel sind die Aufgaben klar: Bürokratie weiter abbauen und alles unternehmen, um unsere heimische Industrie besser zu unterstützen. Ich freue mich, dass wir Thüringer mit solchen innovativen Unternehmen ganz vorne mit dabei sind!"
Autor: emw

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