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Sa, 09:59 Uhr
31.08.2024
Stefan Schard (CDU) Kyffhäuserkreis I und Eichfeld III

Thüringer Landtagswahlen am 1. September

Am Sonntag ist Wahltag. Wir stellen Ihnen heute im Kandidaten-Check den Landtagsabgeordneten Stefan Schard (CDU) vor. Er tritt für den Wahlkreis 10,
Kyffhäuserkreis I und Eichfeld III an...



Stefan Schard: tritt für die CDU mit Direktmandat in Wahlkreis 10,
Kyffhäuserkreis I u. Eichsfeld III. Geboren wurde er 1974 in Erfurt ist evangelisch, verheiratet und hat zwei Kinder.



Politische Funktion:
  • Justizpolitischer Sprecher der Fraktion der CDU im Thüringer Landtag
  • Migrationspolitischer Sprecher der Fraktion der CDU im Thüringer Landtag
  • Mitglied im Vorstand der CDU Thüringen
  • Vorsitzender im Kreisverband der CDU Kyffhäuserkreis
  • Mitglied der Fraktion der CDU im Kreistag Kyffhäuserkreis
  • Mitglied im Vorstand des Förderkreises Schloss und Museum Sondershausen
  • Mitglied im Verein zur Erhaltung und Förderung der St. Martini-Kirche zu Greußen
  • Mitglied im Förderverein Loh-Orchester Sondershausen
  • Fördermitglied im Verband der Behinderten im Kyffhäuserkreis
  • Mitglied im Tennisverein Blau-Weiß Sondershausen e.V.
  • Mitglied im Deutschen Roten Kreuz Kyffhäuserkreis


Stefan Schard (CDU): Es dürfen nicht mehr so viel Unterrichtsstunden ausfallen. Ich bin auch für die Stärkung des Handwerks, möchte aber niemanden vorschreiben, ob er studiert oder nicht. Dem Fachkräftemangel muss entgegengewirkt werden und dies wird Deutschland ohne Hilfe von ausländischen Fachkräften nicht schaffen. Wir benötigen einen neuen Geist für das Handwerk, damit auch Handwerker auf ihren Beruf stolz sein können.

Einiges ist in unserem Land „ins Rutschen" geraten. Wir brauchen eine Regierung die stabil ist und lösungsorientiert agiert. Die Sorgen und Nöte der Menschen müssen erstgenommen werden.
Autor: emw

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Kommentare
Quallensammler
31.08.2024, 18:37 Uhr
"Einer von hier"
ist nicht erst seit seinem Unterliegen als Bürgermeisterkandidat für SDH und dem folgenden Aufstieg als MdL in der CDU. Der Mann hat schon vorher viele Jahre parteibedingt "schwarz gesehen und gehandelt".

"Einiges ist in unserem Land „ins Rutschen" geraten. Wir brauchen eine Regierung die stabil ist und lösungsorientiert agiert. Die Sorgen und Nöte der Menschen müssen erstgenommen werden."

Ja, das sehen viele Wahlberechtigte auch so und werden morgen ihren Stimmzettel abgeben. Ob für die CDU, wird sich zeigen. Duchac, Vogel, Althaus, Lieberknecht - von 1990 bis 2020 war der MiniPrä von der CDU und diese Partei hatte auch das Heft des Handelns in der Hand. Also 30 Jahre Gestaltungshoheit, um Thüringen voran zu bringen. Muss jeder selbst bewerten, was und ob sich was getan hat.

Die Sache mit dem kurzzeitig Gesicht zeigendem Kemmerich und die Rolle von Frau Angela M. für die Krönung von König Bodo sind sicher auch nicht vergessen.

Morgen geht es nicht um Bundespolitik, sondern um unser schönes Thüringen. Da sollten die Probleme, Wünsche und Ideen der Landesbewohner ausschlaggebend sein.

Die Leute von "SDH ist bunt", die ab 2015 begeistert die arabischen Jungmänner im Juventas bemutterten, sind z. B. nicht mehr in der Öffentlichkeit präsent, ihre heiß begrüßte Zielgruppe dafür um so mehr. Inzwischen prägend im Stadtbild. Kindergartenplätze, Schule in der Nähe, Arzttermine, Betreuungsleistungen, gestiegene Kosten für Halal-Fleisch, Mehrausgaben für Kranke und zu Pflegende aus aller Welt = alles Puzzleteile für die Wahlentscheidung. Je nach Stadt und Wohngebiet setzen vermutlich so einige Wähler ihr Kreuz zum ersten Mal strategisch, statt mit dem Herzen und jenseits der Tradition. Die CDU hatte ihre Chance. Schade drum, so manches Lippenbekenntnis der letzten Wochen wäre umgesetzt in die Tat ein Wahlgrund...

Wie auch immer die Wahl morgen ausgeht, wir Wähler sind der Souverän. Und das ist gut so! Demokratie lebt davon, das Grundgesetz nicht nur medienwirksam zu beplappern, sondern ernst zu nehmen und der mehrheitlich gewählten Partei Raum zum Regieren zu überlassen. Für die Verlierer heißt das, Im Sinne der Bürger als Opposition zu agieren. Lassen wir uns morgen überraschen.
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