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Mi, 17:13 Uhr
23.10.2024
Die Geschichte des Loh-Orchesters

Dritte Sondershäuser Symposium

Das 3. Sondershäuser Symposium zur Musik stellt die Geschichte des Loh-Orchesters Sondershausen zwischen 1933 und 1944 in den Mittelpunkt. Am 2. und 3. November findet im Wagenhaus der Landesmusikakademie das Symposium zur Musik statt...

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Die inhaltliche Gestaltung des Symposiums obliegt dem Gründungsdirektor der Thüringer Landesmusikakademie Sondershausen, Prof. Dr. Eckart Lange. Unter dem Titel „Sondershäuser Faulenzer" oder: GMD Wartisch und das Loh-Orchester im Disput hat er herausragende Wissenschaftler gewinnen können:
  • PD Dr. Friedemann Pestel, Vertretungsprofessor für Neuere Geschichte an der Eberhard Karls Universität Tübingen
  • Dr. Christoph Meixner, Leiter des Landesmusikarchivs Thüringen
  • Dr. Maren Goltz, Kustodin der Sammlung Musikgeschichte der Meininger Museen
  • Dr. Juliane Hirschmann
  • Chefdramaturgin der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen
  • die Gothaer Autorin Judy Slivi


Die Beiträge von Eckart Lange und Juliane Hirschmann beziehen sich vor allem auf die regionale Situation während der NS-Zeit. Ihre Beiträge setzen sich ausführlich mit der Geschichte des Loh-Orchesters und des Theaters Nordhausen auseinander. Im Vergleich dazu wird die Entwicklung der Musikkultur in Gotha, Weimar und Meiningen in weiteren Vorträgen beleuchtet.

Über Sondershausen und Thüringen spannt sich außerdem der Bogen zur Orchestersituation im gesamten Dritten Reich. Friedemann Pestel geht in seinem Beitrag insbesondere auf die Gastspielreisen führender deutscher Orchester ein. Dabei spielen die damit verbundenen kulturpolitischen Erwartungen eine wichtige Rolle.

Das Symposium beginnt am 2.11.2024 um 14 Uhr und endet am 3.11. um 13 Uhr. Es findet im Wagenhaus (Carl-Scheppig-Saal) der Landesmusikakademie statt.

Wer nur einzelne Vorträge anhören möchte, ist herzlich eingeladen, vorbeizukommen. Eine Anmeldung ist hierfür nicht nötig. Wer am gesamten Symposion teilnehmen möchte, meldet sich bitte auf der Webseite der Landesmusikakademie an. Kosten bitte erfragen.


Autor: emw

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