Di, 09:22 Uhr
24.06.2025
People’s Theater gastiert in Sondershausen und Hohenebra
Bühne frei für starke Kinder
Von wegen stille Zuschauer. Wenn das People’s Theater die Bühne betritt, sind die Kinder mittendrin statt nur dabei. Im Juni war es an der Grundschule Östertal in Sondershausen und der Grundschule Hohenebra alles andere als leise...
Denn dort gastierte das People’s Theater aus Offenbach mit einem besonderen Projekt, das nicht nur Theaterkunst, sondern vor allem Mitgefühl, Mut und Miteinander auf die Bühne brachte.
Das Besondere an dem Projekt: Die Kinder der 3. und 4. Klassen waren nicht nur Zuschauer, sondern selbst Akteure. Inmitten spannender, realitätsnaher Szenen rund um Freundschaft, Ausgrenzung oder Streit konnten die Schülerinnen und Schüler direkt eingreifen. Sie unterbrachen die Handlung, stellten Fragen, schlugen Lösungen vor – und standen plötzlich selbst im Rampenlicht, um ihre Ideen spielerisch umzusetzen.
Wir geben den Kindern nicht nur eine Stimme – wir geben ihnen die Bühne, diese auch auszuprobieren, sagt ein Teammitglied des People’s Theaters. Ziel: Soziale Kompetenzen spielerisch stärken, Konflikte friedlich lösen lernen, Mut machen, sich einzubringen.
Die Themen, die behandelt wurden, kamen nicht aus dem Lehrbuch, sondern direkt aus dem Leben: Was tun, wenn jemand ausgeschlossen wird?
Wie reagiere ich, wenn ein Freund lügt? Wie kann ich anderen helfen, ohne selbst zum Außenseiter zu werden? Die Kinder arbeiteten gemeinsam mit den Schauspielerinnen und Schauspielern an Lösungswegen – kreativ, emotional, praxisnah.
Ich fand’s toll, dass ich mal zeigen konnte, wie ich eine schwierige Situation lösen würde – und dass die anderen zugehört haben!, berichtet ein Schüler der Grundschule Östertal begeistert.
Das pädagogische Personal und die Kinder zeigten sich gleichermaßen beeindruckt. Viele berichteten, dass die Erlebnisse aus dem Theaterprojekt auch später noch Gesprächsthema auf dem Schulhof und im Unterricht seien.
Die Aktion zeigt eindrucksvoll, wie kulturelle Bildung mehr kann, als nur zu unterhalten. Sie kann verändern und wachsen lassen.
Die Kinder wurden zu Schauspielern und durften ihren Lösungsweg im Theaterstück zeigen.
Autor: emwDenn dort gastierte das People’s Theater aus Offenbach mit einem besonderen Projekt, das nicht nur Theaterkunst, sondern vor allem Mitgefühl, Mut und Miteinander auf die Bühne brachte.
Das Besondere an dem Projekt: Die Kinder der 3. und 4. Klassen waren nicht nur Zuschauer, sondern selbst Akteure. Inmitten spannender, realitätsnaher Szenen rund um Freundschaft, Ausgrenzung oder Streit konnten die Schülerinnen und Schüler direkt eingreifen. Sie unterbrachen die Handlung, stellten Fragen, schlugen Lösungen vor – und standen plötzlich selbst im Rampenlicht, um ihre Ideen spielerisch umzusetzen.
Wir geben den Kindern nicht nur eine Stimme – wir geben ihnen die Bühne, diese auch auszuprobieren, sagt ein Teammitglied des People’s Theaters. Ziel: Soziale Kompetenzen spielerisch stärken, Konflikte friedlich lösen lernen, Mut machen, sich einzubringen.
Die Themen, die behandelt wurden, kamen nicht aus dem Lehrbuch, sondern direkt aus dem Leben: Was tun, wenn jemand ausgeschlossen wird?
Wie reagiere ich, wenn ein Freund lügt? Wie kann ich anderen helfen, ohne selbst zum Außenseiter zu werden? Die Kinder arbeiteten gemeinsam mit den Schauspielerinnen und Schauspielern an Lösungswegen – kreativ, emotional, praxisnah.
Ich fand’s toll, dass ich mal zeigen konnte, wie ich eine schwierige Situation lösen würde – und dass die anderen zugehört haben!, berichtet ein Schüler der Grundschule Östertal begeistert.
Das pädagogische Personal und die Kinder zeigten sich gleichermaßen beeindruckt. Viele berichteten, dass die Erlebnisse aus dem Theaterprojekt auch später noch Gesprächsthema auf dem Schulhof und im Unterricht seien.
Die Aktion zeigt eindrucksvoll, wie kulturelle Bildung mehr kann, als nur zu unterhalten. Sie kann verändern und wachsen lassen.
Die Kinder wurden zu Schauspielern und durften ihren Lösungsweg im Theaterstück zeigen.

