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Mo, 18:01 Uhr
22.12.2025
Die Peter Gruppe wächst weiter:

Drei neue Autohäuser verstärken die Gruppe

Die Autohaus Peter Gruppe setzt ihren konsequenten Wachstumskurs fort und übernimmt zum 1. Januar die traditionsreiche Autohaus Mundt Gruppe mit ihren drei Standorten – zweimal in Halle (Saale) und einmal in Merseburg. Damit baut die Familie Peter ihre Präsenz...

Von links: Helmut Peter (Inhaber & Geschäftsführer / Autohaus Peter Gruppe), Falk Kirsche (Gesellschafter / Autohaus Mundt), Matthias Mundt (Gesellschafter / Autohaus Mundt), Detlef Günter (Gesellschafter / Autohaus Mundt), Andreas Peter (Inhaber & Geschäftsführer / Autohaus Peter Gruppe), Alexander Kästner (Geschäftsführer / Automobile Peter GmbH) (Foto: AHP) Von links: Helmut Peter (Inhaber & Geschäftsführer / Autohaus Peter Gruppe), Falk Kirsche (Gesellschafter / Autohaus Mundt), Matthias Mundt (Gesellschafter / Autohaus Mundt), Detlef Günter (Gesellschafter / Autohaus Mundt), Andreas Peter (Inhaber & Geschäftsführer / Autohaus Peter Gruppe), Alexander Kästner (Geschäftsführer / Automobile Peter GmbH) (Foto: AHP)
in Sachsen-Anhalt weiter aus und schließt die geografische Lücke zwischen der Firmenzentrale in Nordhausen und den bestehenden Standorten in Dessau, Wittenberg, Bernburg und Zerbst.

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Die Betriebe am Göttinger Bogen 6 und an der Trothaer Straße 39 in Halle sowie in der Naumburger Straße 44 in Merseburg ergänzen das Handels- und Servicenetz der Gruppe ideal. Während Opel bereits seit vielen Jahren fester Bestandteil des Markenportfolios der Peter Gruppe ist, erweitert die Übernahme das Angebot erstmals um Subaru – eine Marke, die insbesondere für robuste Allradtechnologie, Zuverlässigkeit und hohe Sicherheitsstandards steht.

Partnerschaftliche Übergabe nach 40 Jahren
Die Autohaus Mundt Gruppe wurde über Jahrzehnte hinweg von den drei Gesellschaftern Matthias Mundt, Falk Kirsche und Detlef Günther geprägt. Die Übergabe an die Autohaus Peter Gruppe erfolgt in einem partnerschaftlichen und eng abgestimmten Prozess, der auf einer langfristigen Perspektive für die Standorte basiert.

Alle 60 Mitarbeiter werden vollständig übernommen, Service, Beratung und Verkauf laufen ohne Unterbrechung weiter, ebenso die Einlagerung von Rädern. Gleichzeitig ist geplant, die Standorte perspektivisch weiter auszubauen und rund 40 zusätzliche Arbeitsplätze zu schaffen.

Unternehmer Matthias Mundt erklärt: „Die Entscheidung, unser Unternehmen an die Autohaus Peter Gruppe zu übergeben, haben wir mit einem sehr guten Gefühl getroffen. Wir teilen zentrale Werte wie Verlässlichkeit, Qualität und Kundennähe – unsere Kunden bleiben damit weiterhin bestens betreut“.

Darüber hinaus werden auch die Marken Opel, Peugeot, Citroën, Fiat, Jeep und Suzuki künftig an den Standorten vertreten sein. Im Zuge der Integration sollen alle drei Betriebe nach und nach an die aktuellen Richtlinien und Standards angepasst und umfassend modernisiert werden. Ziel ist es, zeitgemäße Autohäuser mit modernen Werkstattstrukturen und zukunftsfähigen Serviceprozessen zu schaffen.

„Für uns ist die Übernahme ein wichtiger Schritt, um unsere Präsenz in Sachsen-Anhalt weiter zu stärken und unsere Kunden noch engmaschiger betreuen zu können“, sagt Seniorchef Helmut Peter. „Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit dem Team der Autohaus Mundt Gruppe und heißen alle Kundinnen und Kunden bei uns willkommen.“

Die Autohaus Peter Gruppe im Überblick
Die Peter Gruppe ist ein familiengeführtes Traditionsunternehmen mit Hauptsitz in Nordhausen und zählt zu den größten regionalen Autohausgruppen Mitteldeutschlands. Seit 35 Jahren steht das Unternehmen für Kompetenz im Verkauf und Service von Pkw und Nutzfahrzeugen – mit 30 Standorten in Thüringen, Sachsen-Anhalt, Niedersachsen und Hessen. Dazu gehören mehrere Karosserie- und Lackierzentren sowie vier ADAC-Mobilitätsstandorte. Mit der Übernahme der Mundt Gruppe wächst die Zahl der Mitarbeiter auf rund 950.

Das Peter-Markenportfolio umfasst 14 Marken im Vertrieb & Service, darunter langjährig etablierte Hersteller wie Mercedes-Benz, Opel, Skoda, Jeep und Peugeot, sowie weiteren Fabrikaten im Service. Mit Subaru erweitert die Gruppe ihr Angebot in der Region Halle/Merseburg neben den Stellantis-Marken um eine weitere starke Marke.
Autor: psg

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Kommentare
Sven-Bolko
22.12.2025, 19:38 Uhr
Einer der Nie in Rente geht
Mein größter Respekt vor der Lebensleistung von Helmut Peter. Von die Rente genießen keine Spur. 950 Familien ,die er versorgt. Es kann sich keiner vorstellen wenn Zahltag von 950 Angestellten ist, da gehören starke Nerven dazu. Er war auch der Ideengeber des Truck & Country Festes in Nordhausen. Inspirationen gehören zu Ihm.
Bodo Schwarzberg
22.12.2025, 20:41 Uhr
Respekt für Helmut Peter
Ich bin immer wieder beeindruckt, was Helmut Peter in den Jahren seit der Wende aufgebaut hat. Natürlich wird in den Ost-Bundesländern viel gejammert und oft gesagt, dass dieses oder jenes nicht geht. Dass trotz allem eine Menge gehen kann, hat Helmut Peter in geradezu famoser Art und Weise als Unternehmer und Nordhäuser bewiesen.

Er zeigt, durchaus auch als Vorbild für andere, dass es oft auf den eigenen Willen, auf Konsequenz, Disziplin, Talent, Optimismus und auch Wagemut ankommt im Leben, um so manche Klippe gekonnt zu umschiffen und am Ende doch das gewünschte Ziel zu erreichen.
P.Burkhardt
22.12.2025, 20:55 Uhr
Es ist schön zu sehen...
...das auch in Nordhausen ein Imperium entstehen und wachsen kann😊...


Never give up, never surrender.... und das erst recht nicht, in der vermeintlich abgehängten Provinz, wie uns manch Einer Glauben machen möchte ! Nordhausen ist nicht besser oder schlechter als andere Standorte, Herr Peter zeigt uns das !
Hayden 69
23.12.2025, 11:50 Uhr
Sven Bolwo
Gebe ihnen vollkommen recht und kann die vielen Daumen nach unten nicht nachvollziehen, man soll mal bedenken wie viele Arbeitsplätze direkt und indirekt er geschaffen hat und wie würde die Hallesche Straße ohne Herrn Peter aussehen , darüber hinaus wie viele Unternehmen und damit verbundene Arbeitsplätze hat er gerettet. Sind es die Neider die eben seinen Erfolg nicht gönnen 🤔, aber so ist leider diese Gesellschaft hat jemand Erfolg und verdient damit auch gutes Geld so sind die Neider nicht weit, aber keiner sieht wie viele Stunden er arbeitet oder gearbeitet hat, die meisten Arbeiter gehen nach 8/10 Stunden nach Hause da fängt meistens erst für einen erfolgreichen Unternehmer die richtige Arbeit an die keiner sieht und sehen will.
Baldur
23.12.2025, 19:02 Uhr
Glückwunsch !
Wenn doch nur die Grundstücke etwas größer wären. Dann bräuchten anliefernde Autotransporter nicht auf öffentlicher Straße entladen zu werden und der übrige Verkehr würde nicht blockiert !
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