Mi, 18:51 Uhr
23.01.2008
Peter Albach auf Grüner Woche
Auch wenn kein Unternehmen aus dem Kyffhäuserkreis bei der Grünen Woche in Berlin dabei war, dürfte doch ganz interessant sein, was da der in unseren Wahlkreis gewählte Bundestagsabgeordnete, Peter Albach (CDU) so erlebte, und was unsere Unternehmen eventuell verpasst haben.
Botschafter für den Thüringer Kloß als Weltkulturerbe, so könnte man seinen Auftritt bezeichnen. Hier der Bericht von seinem Rundgang
Peter Albach mit Kartoffelpater (Foto: Pressebüro Peter Albach)
Die Unterschrift besiegelt es. Der Bundestagsabgeordnete Peter Albach liebt Thüringer Klöße. Als Mitglied des Europaausschusses und stellvertretendes Mitglied des Kulturausschusses werde ich mich dafür einsetzen, dass der Thüringer Kloß als immaterielles Weltkulturerbe eingetragen wird, sagte er am Dienstag beim 1. Thüringer Abend bei der Grünen Woche.
Sylk Schneider, Museumsdirektor des Heichelheimer Kloßmuseums und Moderator des Abends, freute sich sehr über diese spontane Geste. Als Dankeschön bekommen Sie das Buch ‚Der Thüringer Fußball-Kloß’.
Dieses Engagement war jedoch nicht der einzige Grund für Albachs Besuch. Vielmehr wollte der MdB mit Firmenvertretern aus der Region sprechen und sich persönlich von der Präsentation der Lebensmittel überzeugen. In Halle 22a konnte er das. Hier stellen genau genommen drei Landkreise ihr Angebot vor: Weimarer Land, Altenburger Land und Saalfeld-Rudolstadt. 17 Aussteller machen ihre Produkte schmackhaft.Wir machen das zum ersten Mal in dieser Form. So stellen sich die Firmen kompakter vor. Mit dem Zuspruch sind wir sehr zufrieden. Thüringer Rostbratwurst, Pizza und frisch gezapftes Bier aus Apolda, diesmal gibt es auch Hefeweizen, kommen bei den Besuchern sehr gut an, freut sich Dietram Franke von der Wirtschaftsfördervereinigung Apolda.
An einem Stand überzeugt sich Weimars Oberbürgermeister Stefan Wolf vom Auftritt des Fremdenverkehrsverbands Weimarer Land. Die Stimmung ist heiter. Viele Besucher interessieren sich für Weimar als Urlaubsziel. Daneben gibt es Waffelbrot aus Apolda. Von herzhaft bis apfelsüß im Geschmack. Neuheit: das erste Bioprodukt, das Dinkel-Filinchen, zu 100 Prozent aus Dinkelmehl hergestellt. Wir sind zum zwölften Mal dabei und sehr zufrieden. Unsere Sorten sind bei Groß und Klein sehr beliebt, sagt Gerlinde Prietzel. Um die Ecke riecht es nach Salamipizza. 140 Millionen Pizzen produziert die Papalina GmbH im Jahr.
Beliefert werden Edeka, Plus und Lidl. Das Unternehmen unterliegt strengsten Qualitätskontrollen und sichert außerdem Arbeitsplätze. 300 Mitarbeiter sind fest angestellt und circa 20 Auszubildende werden Jahr für Jahr eingestellt. Wir sind nicht auf der Grünen Woche, um Riesenumsätze zu machen. Wir möchten Präsenz zeigen und unsere Produkte bekannter machen, sagt Kirsten Roczen, Mitarbeiterin im Vertrieb. Als Albach am Stand der Vereinsbrauerei Apolda vorbeigeht, sagt er: Das Bier kenne ich. Das schmeckt sehr gut.
Die Unternehmen aus dem Wahlkreis sind hier gut aufgestellt. Ich freue mich, dass sich die Unternehmen aus den drei Landkreisen zusammengeschlossen haben, und wir in der Region Unternehmen haben, die so gute Produkte herstellen, lobt er. Diese Meinung teilt der Weimarer Landrat Hans-Helmut Münchberg. Nein, wir sind kein gallisches Dorf. Wir möchten zusammenrücken und ein Zeichen für eine bessere Präsentation setzen., wird er später beim offiziellen Teil sagen. Seine Vision: Alle ziehen mit, auch die Erfurter, die in diesem Jahr noch in Halle 21b vertreten sind. Wir wünschen uns, dass es irgendwann eine große Halle gibt. ‚Hier ist Thüringen. Der thüringische Landwirtschaftsminister Dr. Volker Sklenar hat die Botschaft gehört.
Peter Albach mit Heichelheimer Kloßmarie Verena (Foto: Pressebüro Peter Albach)
Passend zum Internationalen Jahr der Kartoffel klang der Abend mit Spezialitäten wie Kartoffellauchterrine, Kartoffelsüppchen und Kartoffelkuchen aus. Dazu wurden Thüringer Weißburgunder, prämiertes Bockbier aus Apolda und Apfelschnaps eingeschenkt. Die Band Brass up brachte die 120 Gäste zum Swingen. Die Veranstalter des Abends lachten. Dietram Franke: Die Premiere ist gelungen. Das wiederholen wir im nächsten Jahr.
Fotos:
Gemeinsam sind sie stark. MdB Peter Albach und "Kartoffelpfarrer" Sylk Schneider, Museumsdirektor des Kloßmuseums Heichelheim, setzen sich für den Thüringer Kloß als Weltkulturerbe ein.
Heichelheimer Kloßmarie Verena
Autor: knBotschafter für den Thüringer Kloß als Weltkulturerbe, so könnte man seinen Auftritt bezeichnen. Hier der Bericht von seinem Rundgang
Peter Albach mit Kartoffelpater (Foto: Pressebüro Peter Albach)
Die Unterschrift besiegelt es. Der Bundestagsabgeordnete Peter Albach liebt Thüringer Klöße. Als Mitglied des Europaausschusses und stellvertretendes Mitglied des Kulturausschusses werde ich mich dafür einsetzen, dass der Thüringer Kloß als immaterielles Weltkulturerbe eingetragen wird, sagte er am Dienstag beim 1. Thüringer Abend bei der Grünen Woche. Sylk Schneider, Museumsdirektor des Heichelheimer Kloßmuseums und Moderator des Abends, freute sich sehr über diese spontane Geste. Als Dankeschön bekommen Sie das Buch ‚Der Thüringer Fußball-Kloß’.
Dieses Engagement war jedoch nicht der einzige Grund für Albachs Besuch. Vielmehr wollte der MdB mit Firmenvertretern aus der Region sprechen und sich persönlich von der Präsentation der Lebensmittel überzeugen. In Halle 22a konnte er das. Hier stellen genau genommen drei Landkreise ihr Angebot vor: Weimarer Land, Altenburger Land und Saalfeld-Rudolstadt. 17 Aussteller machen ihre Produkte schmackhaft.Wir machen das zum ersten Mal in dieser Form. So stellen sich die Firmen kompakter vor. Mit dem Zuspruch sind wir sehr zufrieden. Thüringer Rostbratwurst, Pizza und frisch gezapftes Bier aus Apolda, diesmal gibt es auch Hefeweizen, kommen bei den Besuchern sehr gut an, freut sich Dietram Franke von der Wirtschaftsfördervereinigung Apolda.
An einem Stand überzeugt sich Weimars Oberbürgermeister Stefan Wolf vom Auftritt des Fremdenverkehrsverbands Weimarer Land. Die Stimmung ist heiter. Viele Besucher interessieren sich für Weimar als Urlaubsziel. Daneben gibt es Waffelbrot aus Apolda. Von herzhaft bis apfelsüß im Geschmack. Neuheit: das erste Bioprodukt, das Dinkel-Filinchen, zu 100 Prozent aus Dinkelmehl hergestellt. Wir sind zum zwölften Mal dabei und sehr zufrieden. Unsere Sorten sind bei Groß und Klein sehr beliebt, sagt Gerlinde Prietzel. Um die Ecke riecht es nach Salamipizza. 140 Millionen Pizzen produziert die Papalina GmbH im Jahr.
Beliefert werden Edeka, Plus und Lidl. Das Unternehmen unterliegt strengsten Qualitätskontrollen und sichert außerdem Arbeitsplätze. 300 Mitarbeiter sind fest angestellt und circa 20 Auszubildende werden Jahr für Jahr eingestellt. Wir sind nicht auf der Grünen Woche, um Riesenumsätze zu machen. Wir möchten Präsenz zeigen und unsere Produkte bekannter machen, sagt Kirsten Roczen, Mitarbeiterin im Vertrieb. Als Albach am Stand der Vereinsbrauerei Apolda vorbeigeht, sagt er: Das Bier kenne ich. Das schmeckt sehr gut.
Die Unternehmen aus dem Wahlkreis sind hier gut aufgestellt. Ich freue mich, dass sich die Unternehmen aus den drei Landkreisen zusammengeschlossen haben, und wir in der Region Unternehmen haben, die so gute Produkte herstellen, lobt er. Diese Meinung teilt der Weimarer Landrat Hans-Helmut Münchberg. Nein, wir sind kein gallisches Dorf. Wir möchten zusammenrücken und ein Zeichen für eine bessere Präsentation setzen., wird er später beim offiziellen Teil sagen. Seine Vision: Alle ziehen mit, auch die Erfurter, die in diesem Jahr noch in Halle 21b vertreten sind. Wir wünschen uns, dass es irgendwann eine große Halle gibt. ‚Hier ist Thüringen. Der thüringische Landwirtschaftsminister Dr. Volker Sklenar hat die Botschaft gehört.
Peter Albach mit Heichelheimer Kloßmarie Verena (Foto: Pressebüro Peter Albach)
Passend zum Internationalen Jahr der Kartoffel klang der Abend mit Spezialitäten wie Kartoffellauchterrine, Kartoffelsüppchen und Kartoffelkuchen aus. Dazu wurden Thüringer Weißburgunder, prämiertes Bockbier aus Apolda und Apfelschnaps eingeschenkt. Die Band Brass up brachte die 120 Gäste zum Swingen. Die Veranstalter des Abends lachten. Dietram Franke: Die Premiere ist gelungen. Das wiederholen wir im nächsten Jahr. Fotos:
Gemeinsam sind sie stark. MdB Peter Albach und "Kartoffelpfarrer" Sylk Schneider, Museumsdirektor des Kloßmuseums Heichelheim, setzen sich für den Thüringer Kloß als Weltkulturerbe ein.
Heichelheimer Kloßmarie Verena
