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Do, 07:20 Uhr
27.03.2008

Broschüre zum Geopark Kyffhäuser neu

Es soll eine Neuauflage der Broschüre zum Geopark Kyffhäuser geben, weil die alte Auflage vergriffen war und auch einige Fehler enthielt. Nach dem es von einigen Seiten heftige Kritik wegen einiger Passagen in der Werbebroschüre zum Geopark Kyffhäuser gekommen war, wird diese nun kurzfristig überarbeitet und kn weiß die ersten Ergebnisse....

Cover Geopark Kyffhäuser (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Cover Geopark Kyffhäuser (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Mancher wird das Bild der nebenstehenden Broschüre vielleicht schon mal gesehen haben, denn die Broschüre wurde vor zwei Jahren recht großzügig kostenlos verteilt. Auch kn hatte sich vor allem zur Darstellung des „GeoPfades Kalibergbau“ erst kürzlich kritisch geäußert. Es soll jetzt nicht nur eine Neuauflage geben. Dabei sollen Fehler korrigiert, Aktualisierungen vorgenommen und neue Pfade eingearbeitet werden.
Deshalb wurde die schnelle Neuauflage der Broschüre ins Auge gefasst. Dipl. Umweltwissenschaftlerin Julia Hornickel wurde Leiterin des Projekts Neuauflage Geopfade des Geopark Kyffhäuser. Dazu wurden auch neue Kräfte hinzugezogen. So arbeitet jetzt auch Hans-Jürgen Schmidt mit, bekannt durch seine vielen Veröffentlichungen und Bücher über die Bergbaugeschichte des Kyffhäuserkreises.

Julia Hornickel und Hans-Jürgen Schmidt (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Julia Hornickel und Hans-Jürgen Schmidt (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Julia Hornickel und Hans-Jürgen Schmidt kramen im Bildarchiv.

Dabei hat man sich bei der Überarbeitung kurzfristig harte Termine gesetzt. Schon Mitte Mai soll die erste Druckvorlage in die Diskussion gehen. Ziel ist, im Sommer (August) mit dem Druck zu beginnen. Allerdings muss man jetzt auch den Spagat in mehreren Richtungen schaffen. Es gilt ja nicht nur die Broschüre in hoher Qualität zu erstellen, sondern auch zum Beispiel am Geopfad Kalibergbau die entsprechenden Schilder und Aufsteller zu realisieren, wenn er denn so bleiben sollte. Hier war ja im Gegensatz zu anderen Geopfaden überhaupt nichts getan worden. Denn die Besucher sollen ja etwas sehen, und nicht nur die Broschüre betrachten.

Auf der anderen Seite sitzt dahingehend die Zeit im Nacken, dass es ja nicht nur mit dem Druck getan ist. Die Broschüren, die nicht mehr kostenlos bleiben sollen, müssen ja noch an den Mann, sprich den Touristen gebracht werden. Da kann es schnell passieren, dass dann die Hauptsaison schon gelaufen ist. Aus diesem Grunde sollte man neben dem Druck der Broschüre ich die Internetdarstellung der Geopfade nicht vergessen. Denn das Internet ist gerade im Tourismus eine wichtige Informationsquelle geworden.

Wenn die Broschüre steht, werden wir darüber informieren.

Autor: khh

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