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Mo, 16:24 Uhr
14.04.2008

Versuchter Totschlag

In Nordthüringen ermittelt die Kriminalpolizei in einem Fall des versuchten Totschlags. Drei Männer sind vorläufig festgenommen worden.


In der Nacht zum Sonntag hatten Passanten in der Leinefelder Südstadt einen stark blutenden Mann in einem Hauseingang aufgefunden. Die tatsächliche Schwere der Verletzungen wurde erst viel später im Krankenhaus festgestellt. Der Mann wurde an Kopf und Oberkörper lebensgefährlich verletzt in das Uni-Klinikum nach Göttingen verlegt.

Nachdem dies am Sonntag bekannt geworden war, richtete die Nordhäuser Kripo eine 13köpfige Arbeitsgruppe ein. Deren Ermittlungen nach war es zunächst in einer Wohnung zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Männern gekommen. Sie hatten zuvor gemeinsam in der Wohnung einer Bekannten reichlich Alkohol getrunken.

Nachdem das 41-jährige Opfer aus der Wohnung geflüchtet war, eilten ihm die drei anderen Männer nach. Auf offener Straße schlugen und traten sie auf den Mann ein. Ein 23-Jähriger zog schließlich ein Messer und stach mehrmals auf das Opfer ein.

Die Verdächtigen wurden noch am Sonntag ermittelt und am Abend vorläufig festgenommen. Die Vernehmungen dauerten bis Montagmittag an. Heute verkündete der Haftrichter am Amtsgericht in Mühlhausen gegen die drei jungen Männer (18, 23 und 24) Haftbefehle wegen des Verdachts des versuchten Totschlags.
Autor: nnz

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