Fr, 20:32 Uhr
25.04.2008
Wohngebietsfest fand gute Zustimmung
Das jährlich stattfindende Wohngebietsfest im Hasenholz/Östertal von Sondershausen entwickelt sich zur Tradition. Kn war dabei und berichtet von den Höhepunkten...
Organisiert von Kreisjugendring, Stadtjugendring und der gemeinnützigen Förderungsgesellschaft Arbeit and Umwelt ( FAU ) Sondershausen ist das Fest natürlich besonders für Kinder und Jugendlich gedacht, aber auch viele Erwachsene, besonders am Nachmittag wurden von Kaffee, Kuchen und Bratwurst angelockt.
In Scharen strömten die Kinder herbei. Da war echte Begeisterung zu spüren. Als erstes wurde natürlich die Hüpfburg erobert.
Das Wohngebietsfest ging aber schon am Vormittag los. Nach dem Pflanzen des Walnussbaumes zog es die Kinder zur aufgebauten Bastelstraße. (1. Reihe Bildergalerie)
Wer denkt, es waren nur Kinder interessiert, der täuscht sich. Selbst aus Berka kam man, um im Mikroskop zu sehen, was die Natur so bietet. (2. Reihe Bildergalerie).
Leider war das Wetter auf dem Berge durch den Wind nicht sehr angenehm. Trotzdem war man am Theaterstück (Dornröschen) sehr interessiert. (3. Reihe Bildergalerie)
Das Wohngebietsfest wurde aber auch genutzt, um verschiedene LOS-Förderprojekte vorzustellen. Über das Projekt Hauswirtschaft hatten wir erst jüngst berichtet. (4. Reihe Bildergalerie)
Aber nicht nur die Kinder hatten viel zu tun. Ohne richtige Bedienungsanleitung wurde selbst das Aufbauen einer Torwand zur Problemtüfftelei. Anschließend wurde aber nicht mit Bällen geworfen, sondern zum Tag des Baumes passend, mit Walnüssen. (5. Reihe Bildergalerie)
Damit das Fest gelang, waren viele Helfer erforderlich. In Vertretung des Bürgermeisters kam die erste Beigeordnete Cornelia Kraffzick (SPD) zur Stippvisite vorbei. (6. Reihe Bildergalerie)
Viel Spiele und Bewegungsmöglichkeiten, wie Rollschuhlaufen und Tretautos machten Spaß. Da störte auch nicht, dass am Nachmittag die angekündigte Live-Band ausfiel. Und auch die gelegentlichen Schauer konnten die gute Laune nicht stören.
Autor: khhOrganisiert von Kreisjugendring, Stadtjugendring und der gemeinnützigen Förderungsgesellschaft Arbeit and Umwelt ( FAU ) Sondershausen ist das Fest natürlich besonders für Kinder und Jugendlich gedacht, aber auch viele Erwachsene, besonders am Nachmittag wurden von Kaffee, Kuchen und Bratwurst angelockt.
In Scharen strömten die Kinder herbei. Da war echte Begeisterung zu spüren. Als erstes wurde natürlich die Hüpfburg erobert.
Das Wohngebietsfest ging aber schon am Vormittag los. Nach dem Pflanzen des Walnussbaumes zog es die Kinder zur aufgebauten Bastelstraße. (1. Reihe Bildergalerie)
Wer denkt, es waren nur Kinder interessiert, der täuscht sich. Selbst aus Berka kam man, um im Mikroskop zu sehen, was die Natur so bietet. (2. Reihe Bildergalerie).
Leider war das Wetter auf dem Berge durch den Wind nicht sehr angenehm. Trotzdem war man am Theaterstück (Dornröschen) sehr interessiert. (3. Reihe Bildergalerie)
Das Wohngebietsfest wurde aber auch genutzt, um verschiedene LOS-Förderprojekte vorzustellen. Über das Projekt Hauswirtschaft hatten wir erst jüngst berichtet. (4. Reihe Bildergalerie)
Aber nicht nur die Kinder hatten viel zu tun. Ohne richtige Bedienungsanleitung wurde selbst das Aufbauen einer Torwand zur Problemtüfftelei. Anschließend wurde aber nicht mit Bällen geworfen, sondern zum Tag des Baumes passend, mit Walnüssen. (5. Reihe Bildergalerie)
Damit das Fest gelang, waren viele Helfer erforderlich. In Vertretung des Bürgermeisters kam die erste Beigeordnete Cornelia Kraffzick (SPD) zur Stippvisite vorbei. (6. Reihe Bildergalerie)
Viel Spiele und Bewegungsmöglichkeiten, wie Rollschuhlaufen und Tretautos machten Spaß. Da störte auch nicht, dass am Nachmittag die angekündigte Live-Band ausfiel. Und auch die gelegentlichen Schauer konnten die gute Laune nicht stören.






















