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Fr, 11:41 Uhr
09.05.2008

Für Nächstenliebe gegen Rechtsextremismus.

Unter dem Motto „Wir stehen gemeinsam auf für Nächstenliebe und gegen Rechtsextremismus“ stand das Friedensgebet auf dem Untermarkt von Ebeleben...
Der evangelische Pfarrer Johannes Ziethe als Hauptorganisator und Gemeindeglieder der katholischen Kirche, sowie Bürgermeister Uwe Vogt (SPD) gaben dem Friedensgebet in Ebeleben das Gepräge.

Das Friedensgebet begann nach dem Glockenschlag 18:00 Uhr. Zuerst verlas eine Schülerin ein Danklied. Danach wurde gemeinsam das Lied „Sonne der Gerechtigkeit“ gesungen.
Danach verlasen Pfarrer Ziethe und Frau Pößel den Psalm 85. In seiner Ansprache ging Pfarrer Johannes Ziethe auf die Flüchtlingsproblematik ein und warnte eindringlich vor der Problematik Rechtsextremismus. Erwünschte sich, dass der Aktionstag ein Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Gewalt setzt.

Nach Abschluss des Gebetes wurde noch das Lied „Gott gab uns den Atem, damit wir leben“ gesungen. Danach begrüße Bürgermeister Vogt die erschienen Gäste, so Vertreter des Stadtrates, aller politischen Parteien, Vertreter der Schulen und vieler Vereine der Region. Uwe sagte: Wir haben uns hier versammelt, um eine deutliches Zeichen zu setzen für Demokratie, Toleranz und friedliches Zusammenleben in unserem Land. Und dieses Zeichen so Vogt sei wichtig, wenn man sieht, was es an Übergriffen in letzter Zeit in unserem Land gegeben hat. Man habe sich versammelt, weil man so etwas in Ebeleben verhindern möchte.
In einem Vortrag erinnerte zum Schluss Schülerin Maria Pößel an die schlimme Zeit der Bücherverbrennung, die am 10.Mai 1933 vor 75 Jahren in Berlin ihren Höhepunkt erreichte.
Autor: khh

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