Di, 15:54 Uhr
13.05.2008
Komponist hört zu
Im Publikum beim 8. Sinfoniekonzert des Loh-Orchesters Sondershausen wird ein Mann sitzen, der mit großer Spannung einem ganz bestimmten Teil des Konzertes entgegen fiebern wird: Alois Bröder...
Der Komponist zu Gast (Foto: Theater)
Der gebürtige Darmstädter ist der Komponist von Sept Variations, die er 1998/99 geschrieben hat und die am kommenden Samstag um 19.30 Uhr im Sinfoniekonzert im Haus der Kunst in Sondershausen vom Loh-Orchester gespielt werden. Einen Tag später um die gleiche Zeit findet das 8. Sinfoniekonzert im Theater Nordhausen statt.
Alois Bröders musikalische Laufbahn begann 1977 mit Gitarrenunterricht. Doch dabei blieb es nicht: Bei seinem Gitarrenlehrer Cord Meijering erhielt er auch seinen ersten Kompositionsunterricht. Sein späteres Kompositionsstudium konnte Alois Bröder 1989 erfolgreich abschließen.
Mittlerweile umfasst Alois Bröders Werkliste etwa 75 Arbeiten für verschiedenste instrumentale und vokale Besetzungen; Kompositionen für Orchester und Kammermusik für Gitarre nehmen dabei einen besonderen Raum ein. Interpreten seiner Orchestermusik waren unter anderem das Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra, die Radiophilharmonie Hannover des NDR und das RTV Slovenija Symphony Orchestra Ljubljana.
Die Konzertbesucher in Sondershausen und Nordhausen können aber nicht nur die Musik von Alois Bröder genießen, sondern den Komponisten auch persönlich kennen lernen. In der Einführung – jeweils um 19 Uhr im Foyer – wird Konzertdramaturgin Juliane Hirschmann Alois Bröder vorstellen.
Auf dem Programm des 8. Sinfoniekonzerts stehen außerdem die Sinfonie Nr. 1 C-Dur von Carl Maria von Weber sowie Beethovens Sinfonie Nr. 7 A-Dur. Die musikalische Leitung hat Pit Uhden, 1. Kapellmeister und stellvertretender Generalmusikdirektor.
Karten gibt es an der Theaterkasse (Tel. 0 36 31/ 98 34 52) und in der Sondershausen-Information (Tel. 0 36 32/78 81 11).
Autor: nnz/kn
Der Komponist zu Gast (Foto: Theater)
Der gebürtige Darmstädter ist der Komponist von Sept Variations, die er 1998/99 geschrieben hat und die am kommenden Samstag um 19.30 Uhr im Sinfoniekonzert im Haus der Kunst in Sondershausen vom Loh-Orchester gespielt werden. Einen Tag später um die gleiche Zeit findet das 8. Sinfoniekonzert im Theater Nordhausen statt. Alois Bröders musikalische Laufbahn begann 1977 mit Gitarrenunterricht. Doch dabei blieb es nicht: Bei seinem Gitarrenlehrer Cord Meijering erhielt er auch seinen ersten Kompositionsunterricht. Sein späteres Kompositionsstudium konnte Alois Bröder 1989 erfolgreich abschließen.
Mittlerweile umfasst Alois Bröders Werkliste etwa 75 Arbeiten für verschiedenste instrumentale und vokale Besetzungen; Kompositionen für Orchester und Kammermusik für Gitarre nehmen dabei einen besonderen Raum ein. Interpreten seiner Orchestermusik waren unter anderem das Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra, die Radiophilharmonie Hannover des NDR und das RTV Slovenija Symphony Orchestra Ljubljana.
Die Konzertbesucher in Sondershausen und Nordhausen können aber nicht nur die Musik von Alois Bröder genießen, sondern den Komponisten auch persönlich kennen lernen. In der Einführung – jeweils um 19 Uhr im Foyer – wird Konzertdramaturgin Juliane Hirschmann Alois Bröder vorstellen.
Auf dem Programm des 8. Sinfoniekonzerts stehen außerdem die Sinfonie Nr. 1 C-Dur von Carl Maria von Weber sowie Beethovens Sinfonie Nr. 7 A-Dur. Die musikalische Leitung hat Pit Uhden, 1. Kapellmeister und stellvertretender Generalmusikdirektor.
Karten gibt es an der Theaterkasse (Tel. 0 36 31/ 98 34 52) und in der Sondershausen-Information (Tel. 0 36 32/78 81 11).