Fr, 16:17 Uhr
16.05.2008
Spaten war ein Löffel
Den symbolischen ersten Spatenstich für die neue Skaterhalle in Sondershausen machte Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) mit dem Löffel eines Baggers...
Der Wettergott hatte heute Mittag in Sondershausen ein Einsehen und schickte nur ein paar Spritzer für diesen wichtigen Tag in der Skaterszene Nordthüringens. Flankiert von Skatern machte der Bürgermeister mit dem Bagger den ersten Spatenstich. Nicht nur eine ganze Reihe Fans waren erschienen, sondern alles was die Stadt an Politkern, Stadträten, Verantwortlichen für Jugendarbeit usw., für die hier aufzuzählen der Platz kaum reichen würde.
In seiner kurzen Ansprache, bevor es zum symbolischen Spatenstich kam, ging Bürgermeister Kreyer kurz auf die Entwicklung des Projektes ein. Ausgehend von der nicht geglückten Variante der Skaterbahn im Borntal bis zu den ersten Anfänger 1999, als der Kinder- und Jugendbeirat die ersten Vorstellungen zur Skaterbahn äußerte. Ausschlaggebend, so Kreyer war auch die Entwicklung des Skaten von der Fun-Sportart zur anerkannten Sportart, habe zu einem Umdenken geführt. Im Jahre 2006 wurden dann auch das erste Konzept erarbeitet. Für viele überraschend, nicht für den Fachbereichsleiter Bau und Ordnung der Stadt Sondershausen Manfred Kucksch, war die Hallenvariante sogar kostengünstiger als ein Freivariante, was auch das Landesverwaltungsamt veranlasste Fördergelder fließen zu lassen, damit die Stadt nicht die gesamten Kosten von ca. 650.000 Euro tragen muss.
Für Kreyer ist das gut angelegtes Geld, denn man muss Voraussetzungen für eine gute Jugendarbeit schaffen. An den Verein Roll Projekt 07 www.roll-projekt.de gewandt sagte er, dass man mit viel Eigenleistung etwas schaffen kann, was man selber hinterher als schützenswert betrachtet. In diesem Zusammenhang erwähnte Kreyer nochmals, dass nicht nur eine Skaterhalle gebaut wird, sondern um die Halle herum ein Bahn für Inliner, was sich mehr die Mädchen ansprechen wird.
Aber auch die Kultur kam nicht zu kurz. Die kleinen Steppkes vom Kindergarten Pusteblume erfreuten mit Liedern, sind sie doch auch die zukünftigen Nutzer der Skaterbahn und hoffentlich auch die Erarbeiter unserer Rente, so Kreyer. Und auch der Humor kam nicht zu kurz, wie das Gespräch unter Baufachleuten zeigte.. Fragte doch der Leiter des Bauverwaltungsamtes Kyffhäuserkreis, Sören Hauskeller: Ist denn überhaupt eine Baugenehmigung da? Ich habe nichts gesehen Aber Bernd Schulz vom Stadtbauamt konnte beruhigen, sie läge, vor.
Über den Baufortschritt bis zur geplanten Fertigstellung Oktober 2008 wird sie kn regelmäßig informieren. Und eines wurde vom Bürgermeister nicht erwähnt: Alle beteiligten Baufirmen und Planungsbüro kommen, mit Ausnahme von zwei Firmen (Schmölln und Wohlmirstedt – aber auch Thüringen), aus dem Kyffhäuserkreis. So bleiben unsere Gelder auch in der Region!
Zu den Bildern in der Galerie:
1. Reihe: Kinder der Pusteblume und das Publikum
2. Reihe: Vorstand von Rollprojekt spricht schon mit Verantwortlichen über neue Aufgaben – Mitglieder von Rollprojekt – Fachbereichsleiterin Soziales, Jugend und Sport, Karin Strödter im Gespräch mit Thomas Kühn und Eric Trute vom gleichnamigen Ingenieurbüro (Planung- und Bauleitung), sowie Bernd Schulz
Autor: khhDer Wettergott hatte heute Mittag in Sondershausen ein Einsehen und schickte nur ein paar Spritzer für diesen wichtigen Tag in der Skaterszene Nordthüringens. Flankiert von Skatern machte der Bürgermeister mit dem Bagger den ersten Spatenstich. Nicht nur eine ganze Reihe Fans waren erschienen, sondern alles was die Stadt an Politkern, Stadträten, Verantwortlichen für Jugendarbeit usw., für die hier aufzuzählen der Platz kaum reichen würde.
In seiner kurzen Ansprache, bevor es zum symbolischen Spatenstich kam, ging Bürgermeister Kreyer kurz auf die Entwicklung des Projektes ein. Ausgehend von der nicht geglückten Variante der Skaterbahn im Borntal bis zu den ersten Anfänger 1999, als der Kinder- und Jugendbeirat die ersten Vorstellungen zur Skaterbahn äußerte. Ausschlaggebend, so Kreyer war auch die Entwicklung des Skaten von der Fun-Sportart zur anerkannten Sportart, habe zu einem Umdenken geführt. Im Jahre 2006 wurden dann auch das erste Konzept erarbeitet. Für viele überraschend, nicht für den Fachbereichsleiter Bau und Ordnung der Stadt Sondershausen Manfred Kucksch, war die Hallenvariante sogar kostengünstiger als ein Freivariante, was auch das Landesverwaltungsamt veranlasste Fördergelder fließen zu lassen, damit die Stadt nicht die gesamten Kosten von ca. 650.000 Euro tragen muss.
Für Kreyer ist das gut angelegtes Geld, denn man muss Voraussetzungen für eine gute Jugendarbeit schaffen. An den Verein Roll Projekt 07 www.roll-projekt.de gewandt sagte er, dass man mit viel Eigenleistung etwas schaffen kann, was man selber hinterher als schützenswert betrachtet. In diesem Zusammenhang erwähnte Kreyer nochmals, dass nicht nur eine Skaterhalle gebaut wird, sondern um die Halle herum ein Bahn für Inliner, was sich mehr die Mädchen ansprechen wird.
Aber auch die Kultur kam nicht zu kurz. Die kleinen Steppkes vom Kindergarten Pusteblume erfreuten mit Liedern, sind sie doch auch die zukünftigen Nutzer der Skaterbahn und hoffentlich auch die Erarbeiter unserer Rente, so Kreyer. Und auch der Humor kam nicht zu kurz, wie das Gespräch unter Baufachleuten zeigte.. Fragte doch der Leiter des Bauverwaltungsamtes Kyffhäuserkreis, Sören Hauskeller: Ist denn überhaupt eine Baugenehmigung da? Ich habe nichts gesehen Aber Bernd Schulz vom Stadtbauamt konnte beruhigen, sie läge, vor.
Über den Baufortschritt bis zur geplanten Fertigstellung Oktober 2008 wird sie kn regelmäßig informieren. Und eines wurde vom Bürgermeister nicht erwähnt: Alle beteiligten Baufirmen und Planungsbüro kommen, mit Ausnahme von zwei Firmen (Schmölln und Wohlmirstedt – aber auch Thüringen), aus dem Kyffhäuserkreis. So bleiben unsere Gelder auch in der Region!
Zu den Bildern in der Galerie:
1. Reihe: Kinder der Pusteblume und das Publikum
2. Reihe: Vorstand von Rollprojekt spricht schon mit Verantwortlichen über neue Aufgaben – Mitglieder von Rollprojekt – Fachbereichsleiterin Soziales, Jugend und Sport, Karin Strödter im Gespräch mit Thomas Kühn und Eric Trute vom gleichnamigen Ingenieurbüro (Planung- und Bauleitung), sowie Bernd Schulz













