So, 23:58 Uhr
18.05.2008
Weiterer Höhepunkt der Fliederkorso
Der Höhepunkt des letzten Tages des Fliederfestes in Bad Frankenhausen war der Fliederkorso der Frankenhäuser Autohäuser mit den Hoheiten der letzten Jahre. Mit was die Fliederkönigin fuhr, erfahren Sie hier...
Fliederkorso (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Bei vor die Fliederkönigin in ihr Fahrzeug stieg, gab es erst mal einen kleinen Fototermin, denn bei dem Trubel bei der Krönung war kaum ein ruhiges Foto zu machen. Deshalb hier die Fliederkönigin Heidi I. nochmals in aller Ruhe vorgestellt. Ihre Hoheit stammt aus Esperstedt, das ja jetzt auch ein Teil von Bad Frankenhausen ist. Im bürgerlichem Leben heißt sie Heidi Eckebrecht und ist Verwaltungsangestellte im Landratsamt Kyffhäuserkreis Sondershausen, arbeitet also stilgerecht im ehemaligen Prinzenpalais. Ihr Hobby ist der Sport, insbesondere das Reiten. Für ihre Bewerbung wurde sie von ihren Paten, der Kur GmbH (Kyffhäuser-Therme) und von Katrin Dietze, auch schon mal Fliederkönigin sehr gut vorbereitet.
Und wie es sich für eine Königin gehört, wurde natürlich stilgerecht mit einer Kutsche vorgefahren. Und auch das Winken klappte schon fast wie bei den Profis.
Mit einem tollen Schlitten, gleich hinter der Königin rollte Bürgermeister Matthias Strejc mit einem Mercedes Oldtimer vor. Neben vielen neuen Modellen stach aber einweiterer Oldtimer hervor, ein alter Wartung als Cabriolet. Da staunte mancher junge Mensch, die dachten, in der DDR sei so etwas nicht möglich gewesen.
Zum Schluss nahmen alle Hoheiten vor der Volksbank Aufstellung und Bürgermeister Strejc dankte nochmals dem Bad Frankenhäuser Gewerbeverein um Thea Schomberg, für das gelungene Fliederfest. Das Wetter am heutigen Tag hatte mit 16°C auch gerade so gepasst, weil es zumindest trocken blieb. Allerdings hatten die Händler auf dem Anger beim annähern der Hoheiten keine Chance mehr auf Umsatz, dazu war die Neugier der Leute zu groß.
Und der holden Damenwelt sei gesagt, die Robe der Fliederkönigin, mit der sie später Bad Frankenhausen in aller Welt präsentieren wird, muss erst noch geschneidert werden. Also bleibt noch ein Geheimnis offen.
Autor: khh
Fliederkorso (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Bei vor die Fliederkönigin in ihr Fahrzeug stieg, gab es erst mal einen kleinen Fototermin, denn bei dem Trubel bei der Krönung war kaum ein ruhiges Foto zu machen. Deshalb hier die Fliederkönigin Heidi I. nochmals in aller Ruhe vorgestellt. Ihre Hoheit stammt aus Esperstedt, das ja jetzt auch ein Teil von Bad Frankenhausen ist. Im bürgerlichem Leben heißt sie Heidi Eckebrecht und ist Verwaltungsangestellte im Landratsamt Kyffhäuserkreis Sondershausen, arbeitet also stilgerecht im ehemaligen Prinzenpalais. Ihr Hobby ist der Sport, insbesondere das Reiten. Für ihre Bewerbung wurde sie von ihren Paten, der Kur GmbH (Kyffhäuser-Therme) und von Katrin Dietze, auch schon mal Fliederkönigin sehr gut vorbereitet. Und wie es sich für eine Königin gehört, wurde natürlich stilgerecht mit einer Kutsche vorgefahren. Und auch das Winken klappte schon fast wie bei den Profis.
Mit einem tollen Schlitten, gleich hinter der Königin rollte Bürgermeister Matthias Strejc mit einem Mercedes Oldtimer vor. Neben vielen neuen Modellen stach aber einweiterer Oldtimer hervor, ein alter Wartung als Cabriolet. Da staunte mancher junge Mensch, die dachten, in der DDR sei so etwas nicht möglich gewesen.
Zum Schluss nahmen alle Hoheiten vor der Volksbank Aufstellung und Bürgermeister Strejc dankte nochmals dem Bad Frankenhäuser Gewerbeverein um Thea Schomberg, für das gelungene Fliederfest. Das Wetter am heutigen Tag hatte mit 16°C auch gerade so gepasst, weil es zumindest trocken blieb. Allerdings hatten die Händler auf dem Anger beim annähern der Hoheiten keine Chance mehr auf Umsatz, dazu war die Neugier der Leute zu groß.
Und der holden Damenwelt sei gesagt, die Robe der Fliederkönigin, mit der sie später Bad Frankenhausen in aller Welt präsentieren wird, muss erst noch geschneidert werden. Also bleibt noch ein Geheimnis offen.









