Mi, 14:35 Uhr
18.06.2008
Richtigen Zahlungsmittelmix wählen
Damit Sie im Urlaub nicht die große Pleite erwischt, kommt es auf den richtigen Mix an Reisezahlungsmitteln an. Lesen sie hierzu die Tipps der Kyffhäusersparkasse, damit sie im Urlaub immer flüssig sind..
Die Reise ist gebucht, über Besonderheiten und Sehenswürdigkeiten des Reiseführers ist man bestens informiert und die Wettervorhersage prognostiziert strahlenden Sonnenschein für den Urlaubsort. – Beste Voraussetzungen also für einen schönen und entspannten Urlaub. Doch auch eine sinnvolle Zusammenstellung der Reisekasse sollte nicht vergessen werden, damit der Urlaub problemlos verlaufen kann.
Insbesondere bei Auslandsreisen stellt sich die Frage nach einer sicheren, bequemen und günstigen Zahlungsweise am Urlaubsort. Der Wegfall des Geldumtauschs in der Eurozone vereinfacht das Bezahlen im Urlaub erheblich. Muss doch Geld umgetauscht werden, gilt folgende Faustregel: Starke Währung, wie z.B. der Schweizer Franken, können günstiger vorab in Deutschland getauscht werden. Für Reiseländer mit einer schwächeren Währung, beispielsweise in osteuropäischen Staaten, ist der Geldumtausch am Zielort meist sinnvoller. Generell gilt aber: Aus Sicherheitsgründen sollte der Bargeldbestand in jedem Fall möglichst gering gehalten werden. Man sollte nur so viel mitnehmen, dass es für die Ausgaben der ersten Tage reicht.
Ein sicheres Auslandszahlungsmittel sind Reisechecks. Sie sind durch Unterschrift beim Kauf sowie bei der späteren Einlösung gesichert und werden im Verlustfall schnell ersetzt. Reisechecks sind insbesondere für Fernreisen zu empfehlen, auch für Jugendliche sind sie im Ausland eine praktische und vielfach bewährte Zahlungsvariante. Nicht benötigte Reisechecks können nach Ende des Urlaubs problemlos wieder zurückgetauscht werden. Allerdings sollte man sich vor Reiseantritt darüber informieren, ob die Reisechecks am Urlaubsziel akzeptiert werden.
Innerhalb Europas und auch in vielen außereuropäischen Ländern problemlos einsetzbar und daher als Zahlungs- und Geldbeschaffungsmittel höchst empfehlenswert sind Bank- und Sparkassenkarten. Hiermit kann an über 900.000 Automaten in der ganzen Welt Bargeld abgehoben werden und in allen Geschäften und Restaurants mit dem blau-roten Maestro-Zeichen bezahlt werden. Doppelt gut: neben ihrer Funktion als Zahlungsmittel kann die Sparkassen-Karte auch als Geldkarte (Zahlung per Chip) genutzt werden. Das Bezahlen per Chip ist ideal, wenn kleinere Beträge zu begleichen sind: Ob im Parkhaus, am Fahrkartenautomat oder in der Telefonzelle – das lästige Kramen nach dem passenden Kleingeld entfällt. Der entsprechende Betrag wird einfach vom Chip abgebucht.
Noch mehr Unabhängigkeit und Komfort bieten Kreditkarten. MasterCard und Visa werden fast überall als Zahlungsmittel akzeptiert. Die Sicherheit der Karten ist groß: die Haftung des Kartenbesitzers beschränkt sich auf 50 Euro bis zur Verlustanzeige- sofern kein grob fahrlässiges Handeln vorliegt. Darunter ist z.B. zu verstehen, dass Nutzer die PIN neben der Kreditkarte im Portemonnaie aufbewahren. Neben dem komfortablen Zahlen bietet die Kreditkarte noch weitere Vorteile: Durch das Vorlegen einer Kreditkarte entfällt meist die Hinterlegung einer Kaution, beispielsweise bei der Anmietung einen Mietwagens. Darüber hinaus bietet die Kreditkarte je nach Ausstattung zusätzliche Serviceleistung und Versicherung, wie Reiserücktritts- oder Auslandskrankenversicherung, die auf Reisen sehr nützlich sein können.
Bei Verlust oder Diebstahl der Sparkassen- sowie der Kreditkarte sollten diese sofort gesperrt werden, um Kartenmissbrauch zu vermeiden. Kunden von Sparkassen und Landesbanken können unter der bundesweiten einheitlichen Telefonnummer 116 116 ihre Karten sperren lassen. Bei einem Anruf aus dem Ausland muss lediglich die Landesvorwahl von Deutschland (0049) vorweg gewählt werden.
Autor: khhDie Reise ist gebucht, über Besonderheiten und Sehenswürdigkeiten des Reiseführers ist man bestens informiert und die Wettervorhersage prognostiziert strahlenden Sonnenschein für den Urlaubsort. – Beste Voraussetzungen also für einen schönen und entspannten Urlaub. Doch auch eine sinnvolle Zusammenstellung der Reisekasse sollte nicht vergessen werden, damit der Urlaub problemlos verlaufen kann.
Insbesondere bei Auslandsreisen stellt sich die Frage nach einer sicheren, bequemen und günstigen Zahlungsweise am Urlaubsort. Der Wegfall des Geldumtauschs in der Eurozone vereinfacht das Bezahlen im Urlaub erheblich. Muss doch Geld umgetauscht werden, gilt folgende Faustregel: Starke Währung, wie z.B. der Schweizer Franken, können günstiger vorab in Deutschland getauscht werden. Für Reiseländer mit einer schwächeren Währung, beispielsweise in osteuropäischen Staaten, ist der Geldumtausch am Zielort meist sinnvoller. Generell gilt aber: Aus Sicherheitsgründen sollte der Bargeldbestand in jedem Fall möglichst gering gehalten werden. Man sollte nur so viel mitnehmen, dass es für die Ausgaben der ersten Tage reicht.
Ein sicheres Auslandszahlungsmittel sind Reisechecks. Sie sind durch Unterschrift beim Kauf sowie bei der späteren Einlösung gesichert und werden im Verlustfall schnell ersetzt. Reisechecks sind insbesondere für Fernreisen zu empfehlen, auch für Jugendliche sind sie im Ausland eine praktische und vielfach bewährte Zahlungsvariante. Nicht benötigte Reisechecks können nach Ende des Urlaubs problemlos wieder zurückgetauscht werden. Allerdings sollte man sich vor Reiseantritt darüber informieren, ob die Reisechecks am Urlaubsziel akzeptiert werden.
Innerhalb Europas und auch in vielen außereuropäischen Ländern problemlos einsetzbar und daher als Zahlungs- und Geldbeschaffungsmittel höchst empfehlenswert sind Bank- und Sparkassenkarten. Hiermit kann an über 900.000 Automaten in der ganzen Welt Bargeld abgehoben werden und in allen Geschäften und Restaurants mit dem blau-roten Maestro-Zeichen bezahlt werden. Doppelt gut: neben ihrer Funktion als Zahlungsmittel kann die Sparkassen-Karte auch als Geldkarte (Zahlung per Chip) genutzt werden. Das Bezahlen per Chip ist ideal, wenn kleinere Beträge zu begleichen sind: Ob im Parkhaus, am Fahrkartenautomat oder in der Telefonzelle – das lästige Kramen nach dem passenden Kleingeld entfällt. Der entsprechende Betrag wird einfach vom Chip abgebucht.
Noch mehr Unabhängigkeit und Komfort bieten Kreditkarten. MasterCard und Visa werden fast überall als Zahlungsmittel akzeptiert. Die Sicherheit der Karten ist groß: die Haftung des Kartenbesitzers beschränkt sich auf 50 Euro bis zur Verlustanzeige- sofern kein grob fahrlässiges Handeln vorliegt. Darunter ist z.B. zu verstehen, dass Nutzer die PIN neben der Kreditkarte im Portemonnaie aufbewahren. Neben dem komfortablen Zahlen bietet die Kreditkarte noch weitere Vorteile: Durch das Vorlegen einer Kreditkarte entfällt meist die Hinterlegung einer Kaution, beispielsweise bei der Anmietung einen Mietwagens. Darüber hinaus bietet die Kreditkarte je nach Ausstattung zusätzliche Serviceleistung und Versicherung, wie Reiserücktritts- oder Auslandskrankenversicherung, die auf Reisen sehr nützlich sein können.
Bei Verlust oder Diebstahl der Sparkassen- sowie der Kreditkarte sollten diese sofort gesperrt werden, um Kartenmissbrauch zu vermeiden. Kunden von Sparkassen und Landesbanken können unter der bundesweiten einheitlichen Telefonnummer 116 116 ihre Karten sperren lassen. Bei einem Anruf aus dem Ausland muss lediglich die Landesvorwahl von Deutschland (0049) vorweg gewählt werden.