Mo, 21:12 Uhr
07.07.2008
Programmheft erarbeitet
Die Premiere der Schlossfestspiele am Freitag, den 11.Juli wirft ihre Schatten voraus. Heute stellte der Intendant der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH, Lars Tietje, in Sondershausen ein besonderes Projekt vor ...
Seit Auflegung der Schlossfestspiele gibt es eine enge Zusammenarbeit, so Lars Tiedje, mit jeweils einer 11. Klasse des Geschwister-Scholl-Gymnasiums Sondershausen. Der Musik-Grundkurs des 11. Jahrgangs erarbeitete ein Programmheft, das als Beilage zum Programmheft Nr.3 der Schlossfestspiele Sondershausen gehört. Einen Vorabzug sehen Sie in der Bildergalerie.
Aber nicht nur das. Unter Anleitung ihrer Musiklehrerin Ramona Liesenberg konnten die Jugendlichen Entwürfe erarbeiten, wie denn die Bühne und die Kostüme aussehen könnten. Bianca Sue Henne vom Jungen Theater in Nordhausen, die das Projekt begleitete war begeistert, mit welcher Kreativität die Jugendlichen vorgegangen sind.
Aber auch die historischen und modernen Ansätze, die dabei gezeigt wurden, beeindruckte die Leiterin des Jungen Theaters..
Die Hauptdarstellerin Karita Jungar (Aschenbrödel) ließ es sich trotz Probenstress nicht nehmen, mit den Jugendlichen der 11. Klasse des Scholl-Gymnasiums zu musizieren (Kanzone des Aschenbrödels). Am Keyboard der musikalische Leiter Frank Obermeier.
Auch die Musikalität der Jugendlichen war beeindruckend. Mit nur einer Übungsstunde und Abspielen vom Notenblatt konnte man Karita Kungar auf den Instrumenten begleiten. Die Entwürfe der Bühnenbilder und Kostüme kann man in einer Ausstellung bewundern. Sie wird während der gesamten Spielzeit der Schlossfestspiele für das Publikum zusehen sein, sowohl eine Stunde vor der Vorstellung, oder während der Pause.
Lars Tietje (im Vordergrund) und Bürgermeister Joachim Kreyer links daneben..
Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) und seine 1. Beigeordnete Cornelia Kraffzick (SPD) ließen es sich nicht nehmen, persönlich zur Ausstellungseröffnung zu kommen. Kreyer zeigte sich begeistert von den Arbeiten der Jugendlichen und sagte: Kunst entwickelt Persönlichkeiten weiter." Kreyer habe bewusst die Form der Vernissage befürwortet, um diese Leistung zu würdigen. Denn viel Zeit hatten die Jugendlichen nicht. Nur fünf Unterrichtsstunden. Aber auch die Theaterleitung hatte sich gut eingebracht.
Immerhin waren Regisseur Holger Potozki Kostümbildnerin Elisabeth Stolze-Bley und Dramaturgin Juliane Hirschmann in die Arbeit einbezogen.
Verwaltungsdirektor Wolfgang Schwertfeger gab aber auch zu bedenken, dass so eine Zusammenarbeit nur mit einem Theater erfolgen kann, dass vor Ort sich einbringe. Er hält so eine enge Zusammenarbeit zwischen Schule und Theater für unbedingt notwendig.
Die Bildergalerie erste Reihe zeigt Jugendliche vor ihren Projekten. Leider waren mir einige weitere vorher ausgebüxt.
- Arnold Telemann
- Jonas Weinrich
- Tabea Pilz
Bilder zweite Reihe:
- Susanne Liesenberg mit einigen der Schüler
- Bürgermeister Kreyer bei seiner Rede
- Jugendliche bei den Reden
Autor: nnz/knSeit Auflegung der Schlossfestspiele gibt es eine enge Zusammenarbeit, so Lars Tiedje, mit jeweils einer 11. Klasse des Geschwister-Scholl-Gymnasiums Sondershausen. Der Musik-Grundkurs des 11. Jahrgangs erarbeitete ein Programmheft, das als Beilage zum Programmheft Nr.3 der Schlossfestspiele Sondershausen gehört. Einen Vorabzug sehen Sie in der Bildergalerie.
Aber nicht nur das. Unter Anleitung ihrer Musiklehrerin Ramona Liesenberg konnten die Jugendlichen Entwürfe erarbeiten, wie denn die Bühne und die Kostüme aussehen könnten. Bianca Sue Henne vom Jungen Theater in Nordhausen, die das Projekt begleitete war begeistert, mit welcher Kreativität die Jugendlichen vorgegangen sind.
Aber auch die historischen und modernen Ansätze, die dabei gezeigt wurden, beeindruckte die Leiterin des Jungen Theaters..
Die Hauptdarstellerin Karita Jungar (Aschenbrödel) ließ es sich trotz Probenstress nicht nehmen, mit den Jugendlichen der 11. Klasse des Scholl-Gymnasiums zu musizieren (Kanzone des Aschenbrödels). Am Keyboard der musikalische Leiter Frank Obermeier.
Auch die Musikalität der Jugendlichen war beeindruckend. Mit nur einer Übungsstunde und Abspielen vom Notenblatt konnte man Karita Kungar auf den Instrumenten begleiten. Die Entwürfe der Bühnenbilder und Kostüme kann man in einer Ausstellung bewundern. Sie wird während der gesamten Spielzeit der Schlossfestspiele für das Publikum zusehen sein, sowohl eine Stunde vor der Vorstellung, oder während der Pause.
Lars Tietje (im Vordergrund) und Bürgermeister Joachim Kreyer links daneben..
Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) und seine 1. Beigeordnete Cornelia Kraffzick (SPD) ließen es sich nicht nehmen, persönlich zur Ausstellungseröffnung zu kommen. Kreyer zeigte sich begeistert von den Arbeiten der Jugendlichen und sagte: Kunst entwickelt Persönlichkeiten weiter." Kreyer habe bewusst die Form der Vernissage befürwortet, um diese Leistung zu würdigen. Denn viel Zeit hatten die Jugendlichen nicht. Nur fünf Unterrichtsstunden. Aber auch die Theaterleitung hatte sich gut eingebracht.
Immerhin waren Regisseur Holger Potozki Kostümbildnerin Elisabeth Stolze-Bley und Dramaturgin Juliane Hirschmann in die Arbeit einbezogen.
Verwaltungsdirektor Wolfgang Schwertfeger gab aber auch zu bedenken, dass so eine Zusammenarbeit nur mit einem Theater erfolgen kann, dass vor Ort sich einbringe. Er hält so eine enge Zusammenarbeit zwischen Schule und Theater für unbedingt notwendig.
Die Bildergalerie erste Reihe zeigt Jugendliche vor ihren Projekten. Leider waren mir einige weitere vorher ausgebüxt.
- Arnold Telemann
- Jonas Weinrich
- Tabea Pilz
Bilder zweite Reihe:
- Susanne Liesenberg mit einigen der Schüler
- Bürgermeister Kreyer bei seiner Rede
- Jugendliche bei den Reden










