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Di, 07:05 Uhr
08.07.2008

Was Fliegerbomben nicht schafften

Mit dem Problem Cafe Pille beschäftigt sich auch die Stellungnahme von Kreistagsmitglied Dr. Günther Meyer vom Volksinteressenbund Thüringen...

Wenn dieses Szenario zur Wirklichkeit wird, das da zum Cafe Pille u.a. auch in einer großen Tageszeitung zu lesen war, dann wird der selbstverordneten Kulturbeflissenheit der Sondershäuser Stadt-Oberen ein makabres Zeugnis auszustellen sein. Und weiter: Sofern die Abrissbirne das Gebäude vom Cafe Pille platt acht, kann man sich die Vorgehensweise zum Stadt-Cafe schon einmal vorstellen.

Nach der Bilderstürmerei in der Aula des Scholl-Gymnasiums wird nun drangegangen, die historische Bausubstanz schrittweise wegzubaggern. Damit entsteht in diesem Quartier ein Baulücke, in der die umstehenden Bruchbuden wie selbstverständlich saniert worden sind.

Im Werksausschuss „Versorgungsbetrieb Sondershausen“ wurde in der Sitzung vom 28.6.2006 (Datum kein Fehler) u.a. der Problempunkt Cafe Pille beraten. Mein Standpunkt zur Sache war, für die Immobilie Cafe Pille in Gänze eine Lösung analog zum Gottschalckschen Haus anzugehen. Nur , wie hier und auch bei anderen Beispielen zur Kenntnis genommen werden muss, ist alles was die Opposition den Sondershäuser Regenten vorschlägt, grundsätzlich Teufelszeug und damit ablehnungsfähig.

Dr. Günther Meyer
Autor: khh

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