Di, 07:25 Uhr
08.07.2008
Aschenbrödel im Schlosshof
Bereits zum dritten Mal finden ab Freitag die Schlossfestspiele Sondershausen statt. Derzeit laufen die Endproben für die Oper Aschenbrödel von Gioacchino Rossini, die auf dem weltbekannten Märchen basiert. Wir haben die ersten Einblicke...
Rossini macht aus der Geschichte vom Aschenbrödel eine Charakterkomödie mit tragischen Anklängen und sozialkritischen Tönen – so zum Beispiel, wenn Aschenbrödel von einem Prinzen singt, der sich bei der Wahl seiner Ehefrau nicht vom schönen Schein blenden lässt.
Angelina, das Aschenbrödel, wird von Vater und Schwestern wie eine Dienstmagd gehalten. In den Haushalt der ungleichen Schwestern platzt auf der Suche nach einer ihm würdigen Ehefrau der als sein eigener Diener verkleidete Prinz Don Ramiro, während sein Diener als Prinz auftritt. Ein Verwirrspiel beginnt, bei dem sich die beiden Schwestern Angelinas um den vermeintlichen Prinzen bemühen, Angelina sich jedoch ohne es zu ahnen in den echten Prinzen verliebt…
Das Publikum kann sich auf eine Märchenoper freuen, die mit einer zauberhaften Darstellung und farbenprächtigen Kostümen in Szene gesetzt wird. Perfekt fügt sich die Opernhandlung in die märchenhafte Kulisse von Schloss Sondershausen ein. Und sogar die goldene Kutsche, die im Schlossmuseum steht, spielt in etwas verkleinerter Form mit.
Inszeniert wird die Oper Aschenbrödel von Holger Pototzki. Er ist derzeit Operndirektor am Theater Magdeburg. Den Nordhäuser Theaterbesuchern ist er bereits bekannt als Regisseur der Oper Madame Butterfly, die in der Spielzeit 2005/06 zu einem Publikumsmagneten wurde.
Die anspruchsvollen Partien sind durchweg mit jungen Sängerinnen und Sängern besetzt, die sich am Beginn ihrer künstlerischen Laufbahn befinden. Die fast belcantogleiche Musik Rossinis erwecken sie voller Enthusiasmus und Spielfreude zum Leben. Und vielleicht ist unter ihnen bereits der eine oder andere Opernstar von morgen zu bewundern.
Die Premiere findet am 11. Juli um 20 Uhr statt. Weitere Vorstellungen sind am 12., 18., 25. und 26. Juli jeweils um 20.00 Uhr sowie am 20. Juli um 18.00 Uhr.
Karten gibt es an der Theaterkasse (Tel. 0 36 31/98 34 52) und an allen Vorverkaufsstellen der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH sowie auch im Internet.
Autor: nnz/knRossini macht aus der Geschichte vom Aschenbrödel eine Charakterkomödie mit tragischen Anklängen und sozialkritischen Tönen – so zum Beispiel, wenn Aschenbrödel von einem Prinzen singt, der sich bei der Wahl seiner Ehefrau nicht vom schönen Schein blenden lässt.
Angelina, das Aschenbrödel, wird von Vater und Schwestern wie eine Dienstmagd gehalten. In den Haushalt der ungleichen Schwestern platzt auf der Suche nach einer ihm würdigen Ehefrau der als sein eigener Diener verkleidete Prinz Don Ramiro, während sein Diener als Prinz auftritt. Ein Verwirrspiel beginnt, bei dem sich die beiden Schwestern Angelinas um den vermeintlichen Prinzen bemühen, Angelina sich jedoch ohne es zu ahnen in den echten Prinzen verliebt…
Das Publikum kann sich auf eine Märchenoper freuen, die mit einer zauberhaften Darstellung und farbenprächtigen Kostümen in Szene gesetzt wird. Perfekt fügt sich die Opernhandlung in die märchenhafte Kulisse von Schloss Sondershausen ein. Und sogar die goldene Kutsche, die im Schlossmuseum steht, spielt in etwas verkleinerter Form mit.
Inszeniert wird die Oper Aschenbrödel von Holger Pototzki. Er ist derzeit Operndirektor am Theater Magdeburg. Den Nordhäuser Theaterbesuchern ist er bereits bekannt als Regisseur der Oper Madame Butterfly, die in der Spielzeit 2005/06 zu einem Publikumsmagneten wurde.
Die anspruchsvollen Partien sind durchweg mit jungen Sängerinnen und Sängern besetzt, die sich am Beginn ihrer künstlerischen Laufbahn befinden. Die fast belcantogleiche Musik Rossinis erwecken sie voller Enthusiasmus und Spielfreude zum Leben. Und vielleicht ist unter ihnen bereits der eine oder andere Opernstar von morgen zu bewundern.
Die Premiere findet am 11. Juli um 20 Uhr statt. Weitere Vorstellungen sind am 12., 18., 25. und 26. Juli jeweils um 20.00 Uhr sowie am 20. Juli um 18.00 Uhr.
Karten gibt es an der Theaterkasse (Tel. 0 36 31/98 34 52) und an allen Vorverkaufsstellen der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH sowie auch im Internet.

