Fr, 00:05 Uhr
21.11.2008
Land fördert Umbau der Kyffhäuser-Therme
Nicht zum Schwimmen war heute Jürgen Reinholz, Thüringens Minister für Wirtschaft, Technologie und Arbeit, zur Kyffhäuser-Therme nach Bad Frankenhausen kommen. Aber er hatte etwas wichtiges im Gepäck ...
Jürgen reinholz und Matthias Strejc (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Der Freistaat fördert den Umbau der Kyffhäusertherme in Bad Frankenhausen. Dazu hat Thüringens Wirtschaftsminister Jürgen Reinholz heute einen Fördermittelbescheid in Höhe von 1,78 Mio. Euro an die Stadt Bad Frankenhausen übergeben. Die Gesamtkosten des Umbaus betragen 2,24 Mio. Euro. Die Kyffhäusertherme soll insbesondere für gesundheitsbewusste Gäste attraktiver werden. Wellness-Angebote werden derzeit stark nachgefragt, sagte der Minister. Gleichzeitig kann durch den Umbau die wirtschaftliche Situation der Einrichtung verbessert werden. Es ist gut angelegt, so der Minister.
Zuvor hatte der Bürgermeister der Kurstadt Bad Frankenhausen, Matthias Strejc (SPD), auf wichtige Stationen der Kyffhäuser-Therme und der Kurstadt Bad Frankenhausen hingewiesen, so u.a. auf den Erhalt des Titels Staatlich anerkanntes Soleheilbad. Da die Therme mit den geringsten Zuschüssen ähnlicher Einrichtungen Thüringens auskommt, bezeichnete sie Strejc als Leuchtturm in der Bäderlandschaft. Erregistrierte auch mit Genugtuung, dass trotz der notwendigen Tarifanpassung die Gästezahlen sogar gestiegen sind.
Die Geschäftsführerin der Kur-Gesellschaft mbH Bad Frankenhausen, Angelika Strojek, verwies auf das Alleinstellungsmerkmal der Therme, Sole bei gleichzeitigem Warmbad. Strojek stellte auch einige Höhepunkte heraus, wie den späteren Panorama-Ruheraum und Sole- und Molkeanwendungen.
Jürgen Reinholz, Matthias Strejc, Angelika Strojek
Im Rahmen des 3. Bauabschnitt soll in der Kyffhäuser-Therme im integrierten Kurmittelhaus ein neuer Gesundheits- und Wohlfühlbereich entstehen. Dazu zählen vor allem Massage- und Kosmetikangebote. Außerdem wird im Saunabereich ein neuer Ruheraum errichtet und das gastronomische Angebot soll erweitert werden. Mit der Schaffung eines elektronischen bargeldlosen Zahlungssystem und der Verbindung zwischen Bade-, Sauna-, Gesundheits- und Wohlfühlbereich soll zwischen den einzelnen Teilbereichen eine bessere Verknüpfung der Angebote für die Gäste des Hauses ermöglicht werden.Durch die bessere Zugänglichkeit aller Teilbereiche der Einrichtung wird eine Steigerung des Umsatzes erwartet.
Mit den Arbeiten wird voraussichtlich im Frühjahr 2009 begonnen, dabei soll es nur kurze Schließzeiten geben. Der gesamte bestehende Bade- und Erlebnisbereich bleibt von den Bauarbeiten unberührt. Es werden lediglich Türöffnungen zur Anbindung des Gesundheits- und Wohlfühlbereichs und zur Anbindung der Saunalandschaft geschaffen.
Bad Frankenhausen ist ein staatlich anerkanntes Sole-Heilbad und verfügt seit über 200 Jahren über eine Sole als ortsgebundenes Heilmittel. Die Kyffhäuser-Therme mit integrierten Kurmittelhaus wurde 1998 eröffnet. Bereits im Jahr 2003 wurde die Kyffhäuser-Therme durch einen Saunabereich und ein Erlebnisbecken erweitert.
Autor: khh
Jürgen reinholz und Matthias Strejc (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Der Freistaat fördert den Umbau der Kyffhäusertherme in Bad Frankenhausen. Dazu hat Thüringens Wirtschaftsminister Jürgen Reinholz heute einen Fördermittelbescheid in Höhe von 1,78 Mio. Euro an die Stadt Bad Frankenhausen übergeben. Die Gesamtkosten des Umbaus betragen 2,24 Mio. Euro. Die Kyffhäusertherme soll insbesondere für gesundheitsbewusste Gäste attraktiver werden. Wellness-Angebote werden derzeit stark nachgefragt, sagte der Minister. Gleichzeitig kann durch den Umbau die wirtschaftliche Situation der Einrichtung verbessert werden. Es ist gut angelegt, so der Minister.Zuvor hatte der Bürgermeister der Kurstadt Bad Frankenhausen, Matthias Strejc (SPD), auf wichtige Stationen der Kyffhäuser-Therme und der Kurstadt Bad Frankenhausen hingewiesen, so u.a. auf den Erhalt des Titels Staatlich anerkanntes Soleheilbad. Da die Therme mit den geringsten Zuschüssen ähnlicher Einrichtungen Thüringens auskommt, bezeichnete sie Strejc als Leuchtturm in der Bäderlandschaft. Erregistrierte auch mit Genugtuung, dass trotz der notwendigen Tarifanpassung die Gästezahlen sogar gestiegen sind.
Die Geschäftsführerin der Kur-Gesellschaft mbH Bad Frankenhausen, Angelika Strojek, verwies auf das Alleinstellungsmerkmal der Therme, Sole bei gleichzeitigem Warmbad. Strojek stellte auch einige Höhepunkte heraus, wie den späteren Panorama-Ruheraum und Sole- und Molkeanwendungen.
Jürgen Reinholz, Matthias Strejc, Angelika Strojek
Im Rahmen des 3. Bauabschnitt soll in der Kyffhäuser-Therme im integrierten Kurmittelhaus ein neuer Gesundheits- und Wohlfühlbereich entstehen. Dazu zählen vor allem Massage- und Kosmetikangebote. Außerdem wird im Saunabereich ein neuer Ruheraum errichtet und das gastronomische Angebot soll erweitert werden. Mit der Schaffung eines elektronischen bargeldlosen Zahlungssystem und der Verbindung zwischen Bade-, Sauna-, Gesundheits- und Wohlfühlbereich soll zwischen den einzelnen Teilbereichen eine bessere Verknüpfung der Angebote für die Gäste des Hauses ermöglicht werden.Durch die bessere Zugänglichkeit aller Teilbereiche der Einrichtung wird eine Steigerung des Umsatzes erwartet.
Mit den Arbeiten wird voraussichtlich im Frühjahr 2009 begonnen, dabei soll es nur kurze Schließzeiten geben. Der gesamte bestehende Bade- und Erlebnisbereich bleibt von den Bauarbeiten unberührt. Es werden lediglich Türöffnungen zur Anbindung des Gesundheits- und Wohlfühlbereichs und zur Anbindung der Saunalandschaft geschaffen.
Bad Frankenhausen ist ein staatlich anerkanntes Sole-Heilbad und verfügt seit über 200 Jahren über eine Sole als ortsgebundenes Heilmittel. Die Kyffhäuser-Therme mit integrierten Kurmittelhaus wurde 1998 eröffnet. Bereits im Jahr 2003 wurde die Kyffhäuser-Therme durch einen Saunabereich und ein Erlebnisbecken erweitert.









