Fr, 15:10 Uhr
05.12.2008
Wir sind wieder zurück
Das waren eine der ersten Worte, die Oberstleutnant Volker Rudolph gestern am Vormittag den angetretenen Soldaten des Raketenartilleriebataillons 132 zurief....
Oberstleutnant Rudolph (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Gestern ist der letzte Soldat des Bataillons aus dem Einsatz in Afghanistan zurück. Ein Soldat ist noch im Kosovo im Einsatz. Bezugnehmend auf die erfolgreiche Rückkehr der Soldaten erinnerte er daran, dass vor einer Woche der Grundstein für das Ehrenmal der Bundeswehr gelegt wurde.
Seit Gründung der Bundeswehr, so Rudolph (Archivfoto), sind mehr als 2.900 ihrer Angehörigen in Folge der Ausübung ihrer Dienstpflichten für die Bundesrepublik Deutschland im In- und Ausland ums Leben gekommen. Einige davon sind, wie jüngst in Afghanistan, gefallen im Einsatz für den Frieden.
Wir die Bundeswehr, multinationale Einheiten, Schutztruppen, Soldaten der internationalen Gemeinschaft sind immer wieder Ziel von feigen Anschlägen, so Rudolph, und werden immer wieder Ziel von feigen Anschlägen sein. Zum Abschluss sagte er: Wir gedenken aller Opfer am Tag des Rückkehrappells im Raketenartilleriebataillon 132 in Sondershausen. Ein Tag der Erinnerung und der Besinnung."
Sondershausens Bürgermeister Joachim Kreyer zeigte sich erleichtert, dass alle Soldaten wieder zurückgekommen sind, und verwies dabei, dass es beim Afghanistaneinsatz auch getötete Soldaten in anderen Einheiten gab.
Autor: khh
Oberstleutnant Rudolph (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Gestern ist der letzte Soldat des Bataillons aus dem Einsatz in Afghanistan zurück. Ein Soldat ist noch im Kosovo im Einsatz. Bezugnehmend auf die erfolgreiche Rückkehr der Soldaten erinnerte er daran, dass vor einer Woche der Grundstein für das Ehrenmal der Bundeswehr gelegt wurde. Seit Gründung der Bundeswehr, so Rudolph (Archivfoto), sind mehr als 2.900 ihrer Angehörigen in Folge der Ausübung ihrer Dienstpflichten für die Bundesrepublik Deutschland im In- und Ausland ums Leben gekommen. Einige davon sind, wie jüngst in Afghanistan, gefallen im Einsatz für den Frieden.
Wir die Bundeswehr, multinationale Einheiten, Schutztruppen, Soldaten der internationalen Gemeinschaft sind immer wieder Ziel von feigen Anschlägen, so Rudolph, und werden immer wieder Ziel von feigen Anschlägen sein. Zum Abschluss sagte er: Wir gedenken aller Opfer am Tag des Rückkehrappells im Raketenartilleriebataillon 132 in Sondershausen. Ein Tag der Erinnerung und der Besinnung."
Sondershausens Bürgermeister Joachim Kreyer zeigte sich erleichtert, dass alle Soldaten wieder zurückgekommen sind, und verwies dabei, dass es beim Afghanistaneinsatz auch getötete Soldaten in anderen Einheiten gab.