So, 05:00 Uhr
21.12.2008
Nach Ollantaytambo
In unserer Reihe ungewöhnlichen Reisen in Südamerika berichtet unser Leser Hans-Jürgen Schmidt vom Besuch einer ungewöhnlichen Festung...
Ein der besterhaltenen Festungen der Inkas befindet sich zirka 60 km nordwestlich von Cusco in einer Höhe von 2790 m. Oberhalb des Ortes Ollantaytambo liegt die in Porphyr gebaute Festung, zu deutsch der Speicher meines Gottes.
Die Festung oberhalb der Stadt Ollantaytambo
Nach der Legende soll der Gott der Inkas, Viracocha, die Inkas angeleitet haben, die Festung und den Ort zu bauen. Die Inkas bauten in Ollantaytambo Verwaltungs-, Landwirtschafts-, Militär-, und religiöse Einrichtungen. Strategisch war der Komplex günstig gelegen, um das heilige Tal der Inkas zu schützen. Hier zog sich der Inkakönig Manco Capac II. nach dem Fall Cuscos an die Conquisatoren zurück, um seine verbleibenden Soldaten zu sammeln.
Bilder und Text: Hans-Jürgen Schmidt
Bildtexte:
Autor: khhEin der besterhaltenen Festungen der Inkas befindet sich zirka 60 km nordwestlich von Cusco in einer Höhe von 2790 m. Oberhalb des Ortes Ollantaytambo liegt die in Porphyr gebaute Festung, zu deutsch der Speicher meines Gottes.
Die Festung oberhalb der Stadt Ollantaytambo
Nach der Legende soll der Gott der Inkas, Viracocha, die Inkas angeleitet haben, die Festung und den Ort zu bauen. Die Inkas bauten in Ollantaytambo Verwaltungs-, Landwirtschafts-, Militär-, und religiöse Einrichtungen. Strategisch war der Komplex günstig gelegen, um das heilige Tal der Inkas zu schützen. Hier zog sich der Inkakönig Manco Capac II. nach dem Fall Cuscos an die Conquisatoren zurück, um seine verbleibenden Soldaten zu sammeln.
Bilder und Text: Hans-Jürgen Schmidt
Bildtexte:
- 1 – Die Terrassen der Festung.
- 2 – Der Ort Ollantaytambo von der Festung aus gesehen.
- 3 – Gegenüber der Festung (landläufig fotaleza genannt) sieht man die Speicheranlage der Inkas, wo zum Beispiel Getreide getrocknet wurde.
- 4 – Der Ort Ollantaytambo mit dem Weg zu den Speicheranlagen.
- 5 – Das Mauerwerk. Die Knollen in den Steinen dienten Vermutlich für den Transport.
- 6 - Details der Inkaanlage.






