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So, 05:41 Uhr
21.12.2008

Orgelweihe in Greußen

Zu Weihnachten findet in Greußen eine Orgelweihe statt. Damit kann nach vielen Jahren in Greußen wieder eine Orgel erklingen. Dazu hat kn die Einzelheiten...

Was zu Weihnachten 1818 in Oberndorf bei Salzburg geschah, als die Orgel ausfiel und der junge Geistliche Joseph Mohr das Lied „Stille Nacht“ verfasste – das ereignete sich genau 180 Jahre später in der katholischen Filialgemeinde „Sieben Schmerzen Mariens“ in Greußen: Erstmals wird eine Pfeifenorgel erklingen! Der Wunsch von Pfarrer Günter Albrecht: Das erste Lied möge „Stille Nacht, heilige Nacht“ sein.

Orgel Greußen (Foto: Pfarrgemeinde Greußen) Orgel Greußen (Foto: Pfarrgemeinde Greußen)


Nach blitzschneller Entscheidung konnte eine nicht mehr verwendete Walcker-Orgel erworben werden. Hier einige Daten zur Orgel:
Baujahr: 1960 – Anzahl der Manuale: 1
Tastenumfang: C – f’’ - Register: 6
Für Orgelkenner hier noch einige weitere Angaben:
Disposition:
Manual: Gedackt 8’ – Prinzipal 4’ – Rohrflöte 4’ – Oktävlein 1’
Pedal: Subbass 16’
Die Kosten – ohne Aufbau liegen bei 3.500 Euro. Die Kirchgemeinde freut sich über jede Spende zur Orgel.

Im Weihnachtsgottesdienst der Gemeinde am 1. Weihnachtstag, 25.12.2008, um 09:30 Uhr erfolgt die Orgelweihe, die der zuständige Pfarrer Günter Albrecht aus Sondershausen vornehmen wird. Kantor Gottfried Steffen wird erstmals die „Königin der Instrumente“ zum Klingen bringen. Der gemeinsame Chor der Katholischen und Evangelischen Gemeinde wird singen.

Viele Jahre gab es – auch zu Weihnachten – in Greußen kein Orgelspiel. Ein erfahrener Orgelbauer, sowie Helfer aus der Gemeinde haben das „weihnachtliche Wunder“ möglich gemacht. Mit dem Engel der Verkündigung singen auch wir „EHRE SEI GOTT IN DER HÖHE UND DEN MENSCHEN AUF ERDEN“.
Die Katholische Gemeinde in Greußen
Autor: khh

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