Mo, 17:01 Uhr
26.01.2009
Mehrmals am Tag
Der Alarm schrillt, jetzt muss es schnell gehen, denn ein Mensch ist in Not. Auch im vergangenen Jahr waren die Besatzungen von Christoph 37 oftmals in der Luft. Hier die Details...
Im vergangenen Jahr wurde die Besatzung des in Nordhausen stationierten rot-weißen Rettungshubschraubers der DRF Luftrettung insgesamt 1.199-mal zu Hilfe gerufen. Die Luftretter an der Station des Deutschen Roten Kreuzes flogen damit 108 Einsätze mehr als im Vorjahr (2007: 1.091).
Unsere Einsatzzahlen zeigen, dass der Hubschrauber wichtig ist für eine lückenlose medizinische Versorgung der Bevölkerung in der Region, erläutert Martin Wagner, Leitender Stationspilot in Nordhausen. Wir werden hauptsächlich als schneller Notarztzubringer alarmiert. 2008 flogen wir insgesamt 1.106 Notfalleinsätze. Zusätzlich wurden wir in 93 Fällen für den schonenden Transport von Patienten zwischen Kliniken eingesetzt.
Zu den häufigsten Alarmierungsgründen gehörten im letzten Jahr internistische Erkrankungen. Die Besatzung versorgte beispielsweise195 Patienten, die Herzinfarkte oder Schlaganfälle erlitten hatten. Und auch die Kleinsten gehören schon zu den Patienten der DRF Luftrettung: 2008 brachte sie 56 kranken oder verletzten Kindern in der Region schnelle notärztliche Hilfe.
Der Rettungshubschrauber mit dem Funkrufnamen Christoph 37 ist täglich von 7.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang einsatzbereit. Er ist mit erfahrenen Piloten, Notärzten und Rettungsassistenten besetzt. Notfallorte im Umkreis von 60 Kilometern kann Christoph 37 in maximal 15 Minuten erreichen.
In Thüringen sind neben Christoph 37 in Nordhausen zwei weitere Hubschrauber der DRF Luftrettung stationiert: ein Rettungshubschrauber in Suhl (Christoph 60) sowie ein Intensivtransporthubschrauber in Bad Berka (Christoph Thüringen). Letzterer wird durch die HDM Luftrettung gemeinnützige GmbH betrieben. Zusammen leisteten sie acht Prozent aller Einsätze der DRF Luftrettung im Jahr 2008 (3.307 von 40.602 Einsätzen).
Autor: nnz/knIm vergangenen Jahr wurde die Besatzung des in Nordhausen stationierten rot-weißen Rettungshubschraubers der DRF Luftrettung insgesamt 1.199-mal zu Hilfe gerufen. Die Luftretter an der Station des Deutschen Roten Kreuzes flogen damit 108 Einsätze mehr als im Vorjahr (2007: 1.091).
Unsere Einsatzzahlen zeigen, dass der Hubschrauber wichtig ist für eine lückenlose medizinische Versorgung der Bevölkerung in der Region, erläutert Martin Wagner, Leitender Stationspilot in Nordhausen. Wir werden hauptsächlich als schneller Notarztzubringer alarmiert. 2008 flogen wir insgesamt 1.106 Notfalleinsätze. Zusätzlich wurden wir in 93 Fällen für den schonenden Transport von Patienten zwischen Kliniken eingesetzt.
Zu den häufigsten Alarmierungsgründen gehörten im letzten Jahr internistische Erkrankungen. Die Besatzung versorgte beispielsweise195 Patienten, die Herzinfarkte oder Schlaganfälle erlitten hatten. Und auch die Kleinsten gehören schon zu den Patienten der DRF Luftrettung: 2008 brachte sie 56 kranken oder verletzten Kindern in der Region schnelle notärztliche Hilfe.
Der Rettungshubschrauber mit dem Funkrufnamen Christoph 37 ist täglich von 7.00 Uhr morgens bis Sonnenuntergang einsatzbereit. Er ist mit erfahrenen Piloten, Notärzten und Rettungsassistenten besetzt. Notfallorte im Umkreis von 60 Kilometern kann Christoph 37 in maximal 15 Minuten erreichen.
In Thüringen sind neben Christoph 37 in Nordhausen zwei weitere Hubschrauber der DRF Luftrettung stationiert: ein Rettungshubschrauber in Suhl (Christoph 60) sowie ein Intensivtransporthubschrauber in Bad Berka (Christoph Thüringen). Letzterer wird durch die HDM Luftrettung gemeinnützige GmbH betrieben. Zusammen leisteten sie acht Prozent aller Einsätze der DRF Luftrettung im Jahr 2008 (3.307 von 40.602 Einsätzen).
