Fr, 15:24 Uhr
20.02.2009
Nicht nur Luft geschnuppert
Heute endete an der Fachhochschule Nordhausen die Schülerakademie Nordthüringen. 39 begabte Schülerinnen und Schüler aus neun Regelschulen der Stadt und des Landkreises Nordhausen konnten eine Woche lang Wissenschaftsluft schnuppern und Praxisatmosphäre erleben. Hier einige Details...
Susanne Lindner von der Regelschule Petersberg schnuppert Wissenschaftsluft
Ziel war es, den vielversprechenden Nachwuchs bei der Berufsorientierung zu unterstützen und für naturwissenschaftliche und technische Berufe zu begeistern. Die Schülerinnen und Schüler der neunten Klassen konnten sich zwischen den Fachgebieten Umwelttechnik, Technische Informatik, Regenerative Energietechnik, Alltagschemie, CAD und Elektronik entscheiden. Von Forschern der Nordhäuser Hochschule wurden sie in die Spezialgebiete eingeführt.
Jessica Adler und Katharina Günther von der Regelschule Uder bereiten die Experimente vor
Dank der vielen Kooperationen der Nordhäuser Hochschule mit High-Tech-Firmen der Region durften die Schüler ihr erworbenes Wissen direkt bei den Firmen in die Praxis umsetzen. Hierfür hatten der Maschinenbauer Promecon aus Niedersachswerfen, das Nordhäuser Biotechnologieunternehmen AHN, die Artener Pharmaplant Arznei- und Gewürzpflanzen Forschungs- u. Saatzucht GmbH, der Maschinenbauentwickler IMG Brunel und der Motorenentwickler Adapt Engineering aus Nordhausen ihre Werktore für die interessierten Schüler geöffnet.
Nun hofft die Nordhäuser Hochschule auf ein Wiedersehen mit den Schülerinnen und Schülern als zukünftige Studierende. In der ersten Märzwoche wird dann an der Hochschule die zweite Woche des neu gestarteten Projektes "Zukunftsportal Wissenschaft und Technik für Gymnasien durchgeführt, um auch diesen Schülerinnen und Schülern einen Einblick in die Hochschule und in die regionalen Unternehmen zu geben und sie für Naturwissenschaften und Technik zu begeistern.
Autor: nnz/knSusanne Lindner von der Regelschule Petersberg schnuppert Wissenschaftsluft
Ziel war es, den vielversprechenden Nachwuchs bei der Berufsorientierung zu unterstützen und für naturwissenschaftliche und technische Berufe zu begeistern. Die Schülerinnen und Schüler der neunten Klassen konnten sich zwischen den Fachgebieten Umwelttechnik, Technische Informatik, Regenerative Energietechnik, Alltagschemie, CAD und Elektronik entscheiden. Von Forschern der Nordhäuser Hochschule wurden sie in die Spezialgebiete eingeführt.
Jessica Adler und Katharina Günther von der Regelschule Uder bereiten die Experimente vor
Dank der vielen Kooperationen der Nordhäuser Hochschule mit High-Tech-Firmen der Region durften die Schüler ihr erworbenes Wissen direkt bei den Firmen in die Praxis umsetzen. Hierfür hatten der Maschinenbauer Promecon aus Niedersachswerfen, das Nordhäuser Biotechnologieunternehmen AHN, die Artener Pharmaplant Arznei- und Gewürzpflanzen Forschungs- u. Saatzucht GmbH, der Maschinenbauentwickler IMG Brunel und der Motorenentwickler Adapt Engineering aus Nordhausen ihre Werktore für die interessierten Schüler geöffnet.
Nun hofft die Nordhäuser Hochschule auf ein Wiedersehen mit den Schülerinnen und Schülern als zukünftige Studierende. In der ersten Märzwoche wird dann an der Hochschule die zweite Woche des neu gestarteten Projektes "Zukunftsportal Wissenschaft und Technik für Gymnasien durchgeführt, um auch diesen Schülerinnen und Schülern einen Einblick in die Hochschule und in die regionalen Unternehmen zu geben und sie für Naturwissenschaften und Technik zu begeistern.

