Mi, 14:58 Uhr
25.02.2009
Wenig einfallsreich
Mit einem nicht zu unterschätzenden Problem schlägt sich wiedermal der Kyffhäuser Tourismusverband herum. Aber auch die Schulbehörden (Kreis) sollten sich des Problems mal annehmen. Um was es geht, erfahren Sie in diesem Bericht...
Alle Jahre wieder: Muttis und Vatis, Omas und Opas oder auch die Kinder selber bevölkern die Frankenhäuser Tourist-Information und nehmen bergeweise Prospekte mit. Nicht etwa, um die an Verwandte oder Freunde zu schicken, damit diese sich vor einem möglichen Besuch über die Schönheiten der Kyffhäuser-Region informieren können. Nein, wie in jedem Jahr fallen die teuren Hochglanzprospekte der Schere zum Opfer, weil die schönen Bilder für eine Hausaufgabe im Heimatkundeunterricht gebraucht werden.
Ich selbst konnte in der Vergangenheit schon mehrfach in den Schulen die schönsten Arbeiten der Schüler in den Klassenzimmern ausliegen sehen - mit den Fragmenten unserer Flyer und Prospekte ... Auch bisherige Bemühungen, hier mit den Schulen über andere Wege zu sprechen sind leider erfolglos geblieben. Wir würden den Schulen gern eine begrenzte Anzahl Prospekte zur Verfügung stellen. Das wäre eine, wenngleich nicht sonderlich einfallsreiche und innovative, Möglichkeit.
Eine andere bestände darin, die Segnungen der modernen Technik und des Internets zu nutzen. Selbst wenn das in den Grundschulen noch nicht im Unterrichtsplan stehen sollte (?), so wissen wir doch alle, wie gut selbst die Kleinen schon mit PC und Internet umgehen können. Viele unserer Prospekte sind ganz einfach als pdf-Datei herunterzu laden und auch seitenweise ausdruckbar. Und für diesen Zweck sollte die Qualität allemal ausreichen. Ich gehe davon aus, dass Schulen über einen PC mit Internetzugang verfügen. Somit wäre auch denkbar, dass der Tourismusverband Kyffhäuser zu Unter-
richtszwecken einen Zugang zu seinem Bildarchiv ermöglicht. Wir wären auch jederzeit bereit, den Schülern im Rahmen einer Exkursion die Aufgaben der Tourist-Information zu erläutern, natürlich kostenlos.
Apropos kostenlos: Wenn für diesen Part des Heimatkundeunterrichts keine Unterrichtsmittel zur Verfügung stehen, ist der Gang zur Tourist-Information und das anschließende Zerschneiden und Entsorgen der Prospekte natürlich der einfachste Weg. Sonderlich
einfallsreich ist er aber nicht!
Herbert Knischka
Kyffhäuser Tourismusverband
Autor: khhAlle Jahre wieder: Muttis und Vatis, Omas und Opas oder auch die Kinder selber bevölkern die Frankenhäuser Tourist-Information und nehmen bergeweise Prospekte mit. Nicht etwa, um die an Verwandte oder Freunde zu schicken, damit diese sich vor einem möglichen Besuch über die Schönheiten der Kyffhäuser-Region informieren können. Nein, wie in jedem Jahr fallen die teuren Hochglanzprospekte der Schere zum Opfer, weil die schönen Bilder für eine Hausaufgabe im Heimatkundeunterricht gebraucht werden.
Ich selbst konnte in der Vergangenheit schon mehrfach in den Schulen die schönsten Arbeiten der Schüler in den Klassenzimmern ausliegen sehen - mit den Fragmenten unserer Flyer und Prospekte ... Auch bisherige Bemühungen, hier mit den Schulen über andere Wege zu sprechen sind leider erfolglos geblieben. Wir würden den Schulen gern eine begrenzte Anzahl Prospekte zur Verfügung stellen. Das wäre eine, wenngleich nicht sonderlich einfallsreiche und innovative, Möglichkeit.
Eine andere bestände darin, die Segnungen der modernen Technik und des Internets zu nutzen. Selbst wenn das in den Grundschulen noch nicht im Unterrichtsplan stehen sollte (?), so wissen wir doch alle, wie gut selbst die Kleinen schon mit PC und Internet umgehen können. Viele unserer Prospekte sind ganz einfach als pdf-Datei herunterzu laden und auch seitenweise ausdruckbar. Und für diesen Zweck sollte die Qualität allemal ausreichen. Ich gehe davon aus, dass Schulen über einen PC mit Internetzugang verfügen. Somit wäre auch denkbar, dass der Tourismusverband Kyffhäuser zu Unter-
richtszwecken einen Zugang zu seinem Bildarchiv ermöglicht. Wir wären auch jederzeit bereit, den Schülern im Rahmen einer Exkursion die Aufgaben der Tourist-Information zu erläutern, natürlich kostenlos.
Apropos kostenlos: Wenn für diesen Part des Heimatkundeunterrichts keine Unterrichtsmittel zur Verfügung stehen, ist der Gang zur Tourist-Information und das anschließende Zerschneiden und Entsorgen der Prospekte natürlich der einfachste Weg. Sonderlich
einfallsreich ist er aber nicht!
Herbert Knischka
Kyffhäuser Tourismusverband