Do, 09:57 Uhr
26.02.2009
Matschie on Tour (2)
Auf Wahlkampftour war der Spitzenkandidat der Thüringer SPD, Christoph Matschie in Roßleben unterwegs. Wo er war und wen er getroffen hat, erfahren Sie hier...
In einem Gespräch mit kn informierte der Bürgermeister von Roßleben, Rainer Heuchel (SPD), über die geführten Gespräche. In seiner Tour Matschie kommt zur Sache war die erste Anlaufstelle das Pflegeheim An der Mühle der AWO in Roßleben. Hier führte Matschie Gespräche mit der Geschäftsführung und Bewohnern des Hauses.
Im Anschluß ging es weiter zum Mehrgenerationenhaus Roßleben. Die Gespräche hier standen unter dem Schwerpunkt wirtschaftlicher Aspekte. Teilnehmer an den Gesprächen waren u.a. der Bürgermeister von Roßleben, Rainer Heuchel, der Kandidat für den Landtag Andreas Räuber (SPD), der Kandidat für den Bundestag SteffenLemme (SPD und Stadtrat Steffen Sauerbier (SPD). So informierte Rainer Heuchel, über Ergebnisse von Gesprächen, der er jüngst mit Vertretern der Kali & Salz AG geführt hatte. Heuchel brachte gegenüber Matschie zum Ausdruck, wie wichtig ein neuer Standort Kali für Roßleben und die Region ist. Dabei mahnte er an, daß weitere Gelder für die Zufahrtsstraße Pfaffenrainweg gebraucht werden, eine wichtige Voraussetzung für einen neuen Standort Kali in Roßleben.
Kandidaten unter sich. Andreas Räuber (links), der für den Landtag kandidiert und Christoph Matschie (Mitte) und Steffen Lemme beim Gespräch im Mehrgenerationenhaus Roßleben. Foto: Mehrgenerationenhaus
In weiteren Gesprächen ging es um die schnellere Anbindung der A71 an die A38 und die Sorge von Heuchel, daß sich an der Industriegroßfläche Artern nichts mehr tun könnte.
Hinsichtlich der weiteren Entwicklung in der Sache Regelschule in formierte Heuchel, daß es dazu im Landratsamt drei Varianten gibt. Nächste Woche soll es in Roßleben einen Ortorttermin geben, um besser entscheiden zu können, welche der drei Projektvarianten in Angriff genommen werden soll.
Im Hotel Unstruttal fand am Abend mit ca. 20 Teilnehmern ein Bürgerforum statt. Hier schätzte Heuchel ein, das es konstruktive Diskussionen gab (z.b. mit einem Bauunternehmer zum Problem Mindestlöhne), und keine billige Polemik.
Autor: khhIn einem Gespräch mit kn informierte der Bürgermeister von Roßleben, Rainer Heuchel (SPD), über die geführten Gespräche. In seiner Tour Matschie kommt zur Sache war die erste Anlaufstelle das Pflegeheim An der Mühle der AWO in Roßleben. Hier führte Matschie Gespräche mit der Geschäftsführung und Bewohnern des Hauses.
Im Anschluß ging es weiter zum Mehrgenerationenhaus Roßleben. Die Gespräche hier standen unter dem Schwerpunkt wirtschaftlicher Aspekte. Teilnehmer an den Gesprächen waren u.a. der Bürgermeister von Roßleben, Rainer Heuchel, der Kandidat für den Landtag Andreas Räuber (SPD), der Kandidat für den Bundestag SteffenLemme (SPD und Stadtrat Steffen Sauerbier (SPD). So informierte Rainer Heuchel, über Ergebnisse von Gesprächen, der er jüngst mit Vertretern der Kali & Salz AG geführt hatte. Heuchel brachte gegenüber Matschie zum Ausdruck, wie wichtig ein neuer Standort Kali für Roßleben und die Region ist. Dabei mahnte er an, daß weitere Gelder für die Zufahrtsstraße Pfaffenrainweg gebraucht werden, eine wichtige Voraussetzung für einen neuen Standort Kali in Roßleben.
Kandidaten unter sich. Andreas Räuber (links), der für den Landtag kandidiert und Christoph Matschie (Mitte) und Steffen Lemme beim Gespräch im Mehrgenerationenhaus Roßleben. Foto: Mehrgenerationenhaus
In weiteren Gesprächen ging es um die schnellere Anbindung der A71 an die A38 und die Sorge von Heuchel, daß sich an der Industriegroßfläche Artern nichts mehr tun könnte.
Hinsichtlich der weiteren Entwicklung in der Sache Regelschule in formierte Heuchel, daß es dazu im Landratsamt drei Varianten gibt. Nächste Woche soll es in Roßleben einen Ortorttermin geben, um besser entscheiden zu können, welche der drei Projektvarianten in Angriff genommen werden soll.
Im Hotel Unstruttal fand am Abend mit ca. 20 Teilnehmern ein Bürgerforum statt. Hier schätzte Heuchel ein, das es konstruktive Diskussionen gab (z.b. mit einem Bauunternehmer zum Problem Mindestlöhne), und keine billige Polemik.
