Mo, 07:01 Uhr
02.03.2009
Abriß und Neubau?
Ein leerstehendes Haus in Ebeleben wird wohl abgerissen und neugebaut. Geplant wird, daß dann altersgerechte Wohnungen entstehen...
In bester Lage am Markt Ebeleben befindet das sich in städtischer Hand befindlich Haus Nr. 27. Nach wechselvoller Geschichte ist es jetzt leerstehend und nicht gerade eine Zierde für die Innenstadt.
Die Stadt hat jetzt einen Interessenten gefunden, der das Haus wieder nutzen möchte. Die Sondershäuser Wippertal Wohnungsgesellschaft hat Vorstellungen, hier Wohnungen für altersgerechte Wohnen einzurichten. Erste Vorstellungen wurden bei einem Ortstermin vorgestellt und immerhin 19 Interessenten wollten sich darüber informieren, bzw. haben auch schon ihre Vorstellungen geäußert, welche Ansprüche sie da anmelden würden.
Selbst Möglichkeiten, wie ein betreutes Wohnen aussehen könnten, sind schon im Gespräch. Auf Grund der Gespräche, so Bürgermeister Uwe Vogt (SPD) sollen ab dieser Woche Gespräche geführt werden, wie denn so eine Finanzierung des Projektes erfolgen soll, denn ohne Fördermittel, so ist man sich einig wird das Projekt wohl kaum finanzierbar sein. Denn es sollen ja bezahlbare Wohnungen entstehen und da kann man hohe Baukosten natürlich nicht gebrauchen, die später mal auf die Miete umgelegt werden müßten.
Es wird aber, so Uwe Vogt in einem Gespräch mit kn, mit großer Wahrscheinlichkeit keine Sanierung werden. Auf Grund des ruinösen Zustands des Gebäudes muß ein Abriß und ein kompletter Neubau ins Auge gefaßt werden. Ein kompletter Neubau hat natürlich auch seine Vorteile, weil man entsprechende Anforderungen viel besser einbringen kann, als wenn man es in eine vorhandene Hülle pressen muß. Bürgermeister Uwe Vogt hofft, daß die Zahl der Interessenten, besonders aus dem Umland von Ebeleben, noch wächst. Allerdings früher als 2011 ist nicht zu erwarten, daß das Projekt realisiert werden kann.
Autor: khhIn bester Lage am Markt Ebeleben befindet das sich in städtischer Hand befindlich Haus Nr. 27. Nach wechselvoller Geschichte ist es jetzt leerstehend und nicht gerade eine Zierde für die Innenstadt.
Die Stadt hat jetzt einen Interessenten gefunden, der das Haus wieder nutzen möchte. Die Sondershäuser Wippertal Wohnungsgesellschaft hat Vorstellungen, hier Wohnungen für altersgerechte Wohnen einzurichten. Erste Vorstellungen wurden bei einem Ortstermin vorgestellt und immerhin 19 Interessenten wollten sich darüber informieren, bzw. haben auch schon ihre Vorstellungen geäußert, welche Ansprüche sie da anmelden würden.
Selbst Möglichkeiten, wie ein betreutes Wohnen aussehen könnten, sind schon im Gespräch. Auf Grund der Gespräche, so Bürgermeister Uwe Vogt (SPD) sollen ab dieser Woche Gespräche geführt werden, wie denn so eine Finanzierung des Projektes erfolgen soll, denn ohne Fördermittel, so ist man sich einig wird das Projekt wohl kaum finanzierbar sein. Denn es sollen ja bezahlbare Wohnungen entstehen und da kann man hohe Baukosten natürlich nicht gebrauchen, die später mal auf die Miete umgelegt werden müßten.
Es wird aber, so Uwe Vogt in einem Gespräch mit kn, mit großer Wahrscheinlichkeit keine Sanierung werden. Auf Grund des ruinösen Zustands des Gebäudes muß ein Abriß und ein kompletter Neubau ins Auge gefaßt werden. Ein kompletter Neubau hat natürlich auch seine Vorteile, weil man entsprechende Anforderungen viel besser einbringen kann, als wenn man es in eine vorhandene Hülle pressen muß. Bürgermeister Uwe Vogt hofft, daß die Zahl der Interessenten, besonders aus dem Umland von Ebeleben, noch wächst. Allerdings früher als 2011 ist nicht zu erwarten, daß das Projekt realisiert werden kann.

