Mi, 07:03 Uhr
22.04.2009
Salineschornstein wird saniert
Mit Kamera und Stift war unserer Leser Klaus Henze unterwegs hat hat mal geschaaut, was es Neuses in Artern gibt. Hier sein Bericht...
Der Schornstein der Saline ist der einzige noch, der daran erinnert, dass Artern bis vor 20 Jahren noch ein Industrie- und Ackerbaustädtchen war. Obwohl die Saline bereits 1964 ihre Produktion einstellte, kündet der Schlot noch heute aus dieser Zeit. Heute lebt die Arterner Saline in der Traditionspflege. An den Salinebetrieb erinnert der 80 Meter hohe Schlot am wuchtigen Produktionsgebäude aus dem Jahr 1928.
Gegenwärtig kann man hoch oben am Schornstein Bauarbeiter von der Firma Schornsteinbau Güttler aus Bischofswerda beobachten. In luftiger Höhe sorgen sie für Sicherheit. Der Zahn der Zeit ließ die Schornsteinkrone porös werden, größere Löcher haben sich gebildet. Neben der Sanierung dieser Mängel soll der obere Kranz mit einer Abdeckplatte verschlossen werden.
20.000 Euro sollen die Sanierungsarbeiten kosten, werden aber zu zwei Drittel aus der Städtebauförderung getragen, ist aus dem Rathaus zu hören. Der Schornstein als Zeuge der Arterner Industriegeschichte bleibt erhalten.
Text und Fotos: Klaus Henze
Autor: khhDer Schornstein der Saline ist der einzige noch, der daran erinnert, dass Artern bis vor 20 Jahren noch ein Industrie- und Ackerbaustädtchen war. Obwohl die Saline bereits 1964 ihre Produktion einstellte, kündet der Schlot noch heute aus dieser Zeit. Heute lebt die Arterner Saline in der Traditionspflege. An den Salinebetrieb erinnert der 80 Meter hohe Schlot am wuchtigen Produktionsgebäude aus dem Jahr 1928.
Gegenwärtig kann man hoch oben am Schornstein Bauarbeiter von der Firma Schornsteinbau Güttler aus Bischofswerda beobachten. In luftiger Höhe sorgen sie für Sicherheit. Der Zahn der Zeit ließ die Schornsteinkrone porös werden, größere Löcher haben sich gebildet. Neben der Sanierung dieser Mängel soll der obere Kranz mit einer Abdeckplatte verschlossen werden.
20.000 Euro sollen die Sanierungsarbeiten kosten, werden aber zu zwei Drittel aus der Städtebauförderung getragen, ist aus dem Rathaus zu hören. Der Schornstein als Zeuge der Arterner Industriegeschichte bleibt erhalten.
Text und Fotos: Klaus Henze


