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Mo, 14:37 Uhr
27.04.2009

In zwei Wochen geht es los

Am 15. Mai startet offiziell die diesjährige Badesaison. Den Badegästen stehen im Freistaat Thüringen 37 "natürliche Badegewässer" (z. B. Baggerseen usw.) zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es in Thüringen rund 170 "künstliche" Freibäder. Einige von ihnen halten sich jedoch nicht an die „üblichen Öffnungszeiten“...



Falls das Wetter mitspielt, können abweichend vom offiziellen Badesaisonstart Badewillige sich auch schon früher beim Schwimmen und Baden vergnügen. So öffnen z. B. am 1. Mai das Freibad Rositz im Landkreis Altenburger Land, das ega-Plantschbecken in Erfurt, das Schwimmbad Ilfeld-Hufhaus im Landkreis Nordhausen, das Freibad Rohrer Stirn im Landkreis Schmalkalden-Meinigen, das Freibad Schwanenteich im Unstrut-Hainich-Kreis, die Freibäder Apolda und Bad Sulza im Kreis Weimarer Land, sowie der Bergsee Ratscher im Landkreis Hildburghausen, das Strandbad Stotternheim und der Nordstrand in Erfurt und die Bebraer Teiche im Kyffhäuserkreis.

Die Gesundheitsämter überwachen während der Badesaison vom 15. Mai bis zum 15. September in regelmäßigen Abständen die Wasserqualität in allen Badegewässern, um gesundheitliche Risiken frühzeitig zu erkennen, deren Ursachen aufzudecken und Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit der Badegäste veranlassen zu können.

Die Überwachung der Badegewässer erfolgt nach der Richtlinie 2006/7/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 15. Februar 2006 über die Qualität der Badegewässer und deren Bewirtschaftung und zur Aufhebung der Richtlinie 76/160/EWG.

Die Thüringer Badegewässer weisen eine sehr gute und gute Wasserqualität auf. Aufgrund des Klimas, insbesondere der Sonneneinstrahlung und aufgrund der Nutzung durch die Badegäste kann die Wasserqualität im Verlauf der Badesaison variieren. Aktuelle Informationen zur Badewasserqualität und zu Messergebnissen können beim jeweils zuständigen Gesundheitsamt erfragt werden.

Darüber hinaus gibt es in Kürze aktuelle Informationen im Internet auf der Homepage des Thüringer Sozialministeriums und des Thüringer Landesamtes für Lebensmittelsicherheit und Verbraucherschutz.

Dazu erklärte Gesundheitsministerin Christine Lieberknecht: "Schwimmen und Baden zum Zweck der Erholung und Freizeitgestaltung besitzt eine große Bedeutung für die Erhaltung und Förderung der Gesundheit. Damit die gute Qualität unserer Thüringer Badegewässer erhalten bleibt, fordere ich die Badegäste auf, diese Gewässer verantwortungsbewusst zu nutzen.“

Mitgebrachte Gegenstände sollten in jedem Fall wieder mit nach Hause zurück genommen werden. Dies gilt auch für Abfall und Unrat. Kinder und Jugendliche sollten nicht allein, sondern mindestens immer zu zweit Schwimmen gehen, um sich gegenseitig im Auge zu behalten und sich gegebenenfalls helfen zu können. „Weil es in jedem Jahr in Thüringen etwa drei bis fünf tödliche Badeunfälle gibt, warne ich auch davor, nach Alkoholgenuss oder gar nachts die Badegewässer zu nutzen", so Lieberknecht.
Autor: nnz/kn

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