Do, 18:20 Uhr
14.05.2009
Die Ehrung eines Mannes
Es war die – vermutlich – letzte Sitzung des Sondershäuser Stadtrates in dieser Legislaturperiode. Sie begann mit einem außergewöhnlichen Tagesordnungspunkt Ein Sondershäuser wurde für seine Verdienste gewürdigt.
Die erste Beigeordnete Cornelia Kraffzick gratulierte als erste Helmut Köhler
Helmut Köhler hat in Sondershausen viele Spuren hinterlassen, vor allem kultureller Fasson. Sein Engagement für Kultur war und ist vielfältig. Er war viele Jahre Kulturamtsleiter in der Sondershäuser Stadtverwaltung und ist immer noch ehrenamtlich tätig. Und so kamen nicht nur die kommunalen Politiker dieser Stadt und dieser Region in den Carl-Schroeder-Saal, sondern auch Freunde, Bekannte und Wegbegleiter von Köhler.
Diese Öffentlichkeit ist nichts für den Mann. Helmut Köhler liebt es, im Hintergrund zu bleiben. Heute Abend jedoch stand er im Mittelpunkt, er erhielt die Ehrengabe der Stadt Sondershausen und der Beifall aller Mitglieder des Stadtrates sowie der Gäste dieser Sitzung kam von Herzen. Köhler wurde Ende April 70 Jahre alt.
Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) hielt die Laudatio. Er sei maßgeblich an der Fusion zwischen Loh-Orchester und Nordhäuser Theater beteiligt gewesen. Nach seinem Ausscheiden aus der Verwaltung im Jahr 2002 nahm er viele ehrenamtliche Ämter war, so koordinierte er die Vorbereitung der Landesausstellung 2004 und organisiert auch heute Veranstaltungen. Es dauerte noch einige Minuten, bis Kreyer all die Funktionen und Ämter vermutlich nicht vollständig aufgezählt hatte.
In seinen Dankesworten betonte Köhler, dass er all das vielen Umständen, vor allem seinen ehemaligen Mitarbeitern und seiner Ehefrau zu verdanken habe. Bei der Aufzählung seiner Verdienste sei er rot geworden und schließlich bemühte er Goethe: Dankbarkeit kann man nicht mit Worten ausdrücken.
Autor: knDie erste Beigeordnete Cornelia Kraffzick gratulierte als erste Helmut Köhler
Helmut Köhler hat in Sondershausen viele Spuren hinterlassen, vor allem kultureller Fasson. Sein Engagement für Kultur war und ist vielfältig. Er war viele Jahre Kulturamtsleiter in der Sondershäuser Stadtverwaltung und ist immer noch ehrenamtlich tätig. Und so kamen nicht nur die kommunalen Politiker dieser Stadt und dieser Region in den Carl-Schroeder-Saal, sondern auch Freunde, Bekannte und Wegbegleiter von Köhler.
Diese Öffentlichkeit ist nichts für den Mann. Helmut Köhler liebt es, im Hintergrund zu bleiben. Heute Abend jedoch stand er im Mittelpunkt, er erhielt die Ehrengabe der Stadt Sondershausen und der Beifall aller Mitglieder des Stadtrates sowie der Gäste dieser Sitzung kam von Herzen. Köhler wurde Ende April 70 Jahre alt.
Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) hielt die Laudatio. Er sei maßgeblich an der Fusion zwischen Loh-Orchester und Nordhäuser Theater beteiligt gewesen. Nach seinem Ausscheiden aus der Verwaltung im Jahr 2002 nahm er viele ehrenamtliche Ämter war, so koordinierte er die Vorbereitung der Landesausstellung 2004 und organisiert auch heute Veranstaltungen. Es dauerte noch einige Minuten, bis Kreyer all die Funktionen und Ämter vermutlich nicht vollständig aufgezählt hatte.
In seinen Dankesworten betonte Köhler, dass er all das vielen Umständen, vor allem seinen ehemaligen Mitarbeitern und seiner Ehefrau zu verdanken habe. Bei der Aufzählung seiner Verdienste sei er rot geworden und schließlich bemühte er Goethe: Dankbarkeit kann man nicht mit Worten ausdrücken.
