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Di, 07:29 Uhr
09.06.2009

Tag der Lebensretter

1901 entdeckte Karl Landsteiner die Blutgruppenmerkmale. Seitdem sind Bluttransfusionen möglich, ohne dass das Spenderblut vom Empfänger abgestoßen wird. Für diese Entdeckung erhielt er 1930 den Nobelpreis und sein Geburtstag, der 14. Juni, wurde zum Weltblutspendetag erklärt.

Leben retten (Foto: nnz) Leben retten (Foto: nnz)
Frank Janiszewski bei der Plasmaspende. Er wird von der Arzthelferin Melanie Michallik betreut

Die Spenden von Blut und Blutplasma bilden heute einen wichtigen Faktor in der medizinischen Versorgung. Aus ihnen werden Blutkonserven gefertigt, aber auch Medikamente. Im Spendezentrum Nordhausen der Plasma Service Europe GmbH ist die Abgabe solcher Spenden möglich. Frank Janiszewski ist seit diesem Jahr dort Lebensretter.

"Das Team ist freundlich hier, außerdem ist es gut anderen Menschen zu helfen", erklärt der 37-jährige seinen Entschluss zur Plasmaspende. Menschen mit Verletzungen, Blut- und Immunerkrankungen, sowie andere Patienten sind angewiesen auf diese Spenden, da Blut und Plasma nicht künstlich hergestellt werden können. Als Spender ist jeder gesunde Mensch über 18 Jahren geeignet.

Eine Blutspende kann bis zu 6-mal im Jahr erfolgen, während Plasmaspenden 38-mal im Jahr geleistet werden können. Regelmäßig wird bei der Spende ein kostenloser Gesundheits-Check durchgeführt, der den Spender über seinen eigenen Gesundheitszustand informiert.
Autor: nnz/kn

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