Fr, 15:30 Uhr
21.08.2009
Geld für Karl Marien Haus
Gestern besuchte Gerold Wucherpfennig, Minister für Bau, Landesentwicklung und Medien (CDU) , das Karl Marien Haus in Ebeleben, zum auch Teile des Schlossparks Ebeleben gehören. Dabei hatte er auch einen Scheck im Gepäck...
Begrüßt wurde er von Vorstand Andreas Kunz. Der Novalis Diakonieverein e.V. ist Eigentümer des benannten Bereiches. Hier befindet sich das Karl Marien Haus. Das Karl Marien Haus ist eine evangelische Einrichtung der Eingliederungshilfe, die Menschen mit geistiger Behinderung alle notwendigen und angemessenen Hilfen anbietet. Das Karl Marien Haus ist als Eigentümer für die Pflege dieser erst vor zwei Jahren rekonstruierten barocken Anlage verantwortlich.
Gerold Wucherpfennig (li.) übergab einen Zuwendungsbescheid aus Überschüssen der Staatslotterie zu übergeben. Der Verwendungszweck ist die anteilige Kostenübernahme für die Beschaffung eines Schwerlastregals für die Präsentation von Originalteilen der historischen Plastiken aus dem Schlossgartenbereich in Höhe von 1.000 Euro. Bei der Sanierung eines Teils des Schlossparks wurden zahlreiche Plastiken gefunden (Bildergalerie) die bisher nur notdürftig untergebracht sind. Die fach- und sachgerechte Ausführung erfordert natürlich immer wieder finanzielle Unterstützung, wobei diese beim Kauf des Schwerlastregals auch durch den Förderverein Schlosspark e.V. erfolgt.
Minister Wucherpfennig nutzte die Chance die gesamte Einrichtung zu besichtigen. Der Wohnbereich war 1994 neu erbaut worden. Gab es früher Schlafsäle mit bis zu 13 Betten, so sind es jetzt komfortable Einzelzimmer. Von den ursprünglich mal drei geplanten Häusern für die Unterkünfte wurden nach der Wende zwei gebaut. Im historischen Karl Marein Haus sind dann hauptsächlich Funktionsräume (Cafeteria) und Büroräume untergebracht.
Hausleiterin Ina Carlstedt führte den Gast durch die Räumlichkeiten. Der nutzte gleich die Gelegenheit und gratulierte Frau Appenrodt zum 60. Geburtstag. Auch wenn das Haus eine sehr gute Auslastung hat, ein Zimmer wird nicht in Anspruch genommen, das Pärchen-Zimmer. Es ist das einzige Zwei-Bett-Zimmer, falls sich mal ein gemeinsames Pärchen findet. Es gibt zwar Pärchen, so Ina Carlstedt, aber die wollen in getrennten Zimmern bleiben.
Bei einem Problem der Einrichtung konnte der Minister allerdings nicht helfen. Nach einem Schlaganfall ist eine Bewohnerin auf einen Pflegerollstuhl angewiesen. Keine der angesprochenen Krankenkassen wollte die Kosten übernehmen. Schade. Vielleicht findet sich ja durch den Beitrag ein Sponsor angesprochen.
Autor: khhBegrüßt wurde er von Vorstand Andreas Kunz. Der Novalis Diakonieverein e.V. ist Eigentümer des benannten Bereiches. Hier befindet sich das Karl Marien Haus. Das Karl Marien Haus ist eine evangelische Einrichtung der Eingliederungshilfe, die Menschen mit geistiger Behinderung alle notwendigen und angemessenen Hilfen anbietet. Das Karl Marien Haus ist als Eigentümer für die Pflege dieser erst vor zwei Jahren rekonstruierten barocken Anlage verantwortlich.
Gerold Wucherpfennig (li.) übergab einen Zuwendungsbescheid aus Überschüssen der Staatslotterie zu übergeben. Der Verwendungszweck ist die anteilige Kostenübernahme für die Beschaffung eines Schwerlastregals für die Präsentation von Originalteilen der historischen Plastiken aus dem Schlossgartenbereich in Höhe von 1.000 Euro. Bei der Sanierung eines Teils des Schlossparks wurden zahlreiche Plastiken gefunden (Bildergalerie) die bisher nur notdürftig untergebracht sind. Die fach- und sachgerechte Ausführung erfordert natürlich immer wieder finanzielle Unterstützung, wobei diese beim Kauf des Schwerlastregals auch durch den Förderverein Schlosspark e.V. erfolgt.
Minister Wucherpfennig nutzte die Chance die gesamte Einrichtung zu besichtigen. Der Wohnbereich war 1994 neu erbaut worden. Gab es früher Schlafsäle mit bis zu 13 Betten, so sind es jetzt komfortable Einzelzimmer. Von den ursprünglich mal drei geplanten Häusern für die Unterkünfte wurden nach der Wende zwei gebaut. Im historischen Karl Marein Haus sind dann hauptsächlich Funktionsräume (Cafeteria) und Büroräume untergebracht.
Hausleiterin Ina Carlstedt führte den Gast durch die Räumlichkeiten. Der nutzte gleich die Gelegenheit und gratulierte Frau Appenrodt zum 60. Geburtstag. Auch wenn das Haus eine sehr gute Auslastung hat, ein Zimmer wird nicht in Anspruch genommen, das Pärchen-Zimmer. Es ist das einzige Zwei-Bett-Zimmer, falls sich mal ein gemeinsames Pärchen findet. Es gibt zwar Pärchen, so Ina Carlstedt, aber die wollen in getrennten Zimmern bleiben.
Bei einem Problem der Einrichtung konnte der Minister allerdings nicht helfen. Nach einem Schlaganfall ist eine Bewohnerin auf einen Pflegerollstuhl angewiesen. Keine der angesprochenen Krankenkassen wollte die Kosten übernehmen. Schade. Vielleicht findet sich ja durch den Beitrag ein Sponsor angesprochen.










