Fr, 16:52 Uhr
21.08.2009
Probleme angesprochen
Wenn man schon einen Minister im Ort zu Besuch hat, dann muss auch gleich versuchen Probleme zu lösen, dachte sich Ebelebens Bürgermeister Uwe Vogt (SPD), als gestern Gerold Wucherpfennig, Minister für Bau, Landesentwicklung und Medien (CDU) im Karl Marien Haus in Ebeleben war. Welche Probleme er ansprach, erfahren Sie hier...
Ein Problem hing auch gleich mit dem besuchte Karl Marien Haus im Zusammenhang. Das Karl Marien Haus ist eine evangelische Einrichtung der Eingliederungshilfe, die Menschen mit geistiger Behinderung alle notwendigen und angemessenen Hilfen anbietet. Hausleiterin Ina Carlstedt und Vorstand Andreas Kunz wiesen darauf hin, dass die Bewohner der Einrichtung gern auch die Möglichkeit nutzen würden, eine runde Schwimmen zu gehen. Das Schwimmbad kann man durch den Schlosspark in wenigen Metern erreichen. Eine Hürde gibt es allerdings, durch ihre Behinderungen ist oft der Einstieg in das Schwimmbecken überhaut nicht möglich.
Auch Bürgermeister Uwe Vogt konnte bisher nicht helfen, denn schon der Betrieb des Bades in Ebeleben kostet der Stadt einen gehörigen Batzen Geld, geschweige denn der Bau eines behinderten gerechten Einstiegs in das Schwimmbecken. Gerold Wucherpfennig will versuchen, eventuell eine Lösung zu finden. Mit dem ihm zur Verfügung stehenden Mitteln und Fördertöpfen ist eine Förderung nicht drin. Aber er will sich des Problems annehmen und prüfen lassen, ob es zum Beispiel über das Sozialministerium eine Lösung geben könnte.
Gleich vor Ort wurde auch noch versucht einen Termin zu einem anderen Problemkreis zu finden. Ansässige Firmen waren an den Bürgermeister herangetreten, ob es nicht Möglichkeiten gäbe, den Bahnanschluss nach Ebeleben zu verbessern. Auch hier will Gerold Wucherpfennig vermitteln, da die Problematik im Wirtschaftsministerium geklärt werden muss.
Autor: khhEin Problem hing auch gleich mit dem besuchte Karl Marien Haus im Zusammenhang. Das Karl Marien Haus ist eine evangelische Einrichtung der Eingliederungshilfe, die Menschen mit geistiger Behinderung alle notwendigen und angemessenen Hilfen anbietet. Hausleiterin Ina Carlstedt und Vorstand Andreas Kunz wiesen darauf hin, dass die Bewohner der Einrichtung gern auch die Möglichkeit nutzen würden, eine runde Schwimmen zu gehen. Das Schwimmbad kann man durch den Schlosspark in wenigen Metern erreichen. Eine Hürde gibt es allerdings, durch ihre Behinderungen ist oft der Einstieg in das Schwimmbecken überhaut nicht möglich.
Auch Bürgermeister Uwe Vogt konnte bisher nicht helfen, denn schon der Betrieb des Bades in Ebeleben kostet der Stadt einen gehörigen Batzen Geld, geschweige denn der Bau eines behinderten gerechten Einstiegs in das Schwimmbecken. Gerold Wucherpfennig will versuchen, eventuell eine Lösung zu finden. Mit dem ihm zur Verfügung stehenden Mitteln und Fördertöpfen ist eine Förderung nicht drin. Aber er will sich des Problems annehmen und prüfen lassen, ob es zum Beispiel über das Sozialministerium eine Lösung geben könnte.
Gleich vor Ort wurde auch noch versucht einen Termin zu einem anderen Problemkreis zu finden. Ansässige Firmen waren an den Bürgermeister herangetreten, ob es nicht Möglichkeiten gäbe, den Bahnanschluss nach Ebeleben zu verbessern. Auch hier will Gerold Wucherpfennig vermitteln, da die Problematik im Wirtschaftsministerium geklärt werden muss.
