Mo, 09:24 Uhr
31.08.2009
Gedenken an die Deportation
Gestern fand ein Gottesdienst zum Gedenken an die Deportation der Russlanddeutschen statt. Dazu ein Bericht von Thomas H. Weinrich...
Gedenken an Deportation (Foto: Thomas H. Weinrich)
Im Zeichen des Gedenkens an die Deportation der Russlanddeutschen aus ihren Gebieten an der Wolga, der Krim und am Schwarzen Meer im Jahr 1941 stand der Sonntagsottesdienst am 30. August 2009. Eingeladen dazu hatte die Sondershäuser Trinitatisgemeinde und die Aussiedlerinitiative Kontakt.
Viele russlanddeutsche Familien sind inzwischen Nachbarn von alteingesessenen Sondershäusern geworden. Sie wollten erinnern an die Verschleppung von nahezu einer Millionen Menschen in Arbeitslager in Sibirien und Kasachstan, die 300.000 dabei Umgekommenen und das Leben unter Kommandantur in der Nachkriegszeit.
Nach dem Gottesdienst luden Gemeinde und Aussiedlerinitiative zu einer Begegnung ein.
Bilder und Text: Thomas H. Weinrich
Autor: khh
Gedenken an Deportation (Foto: Thomas H. Weinrich)
Im Zeichen des Gedenkens an die Deportation der Russlanddeutschen aus ihren Gebieten an der Wolga, der Krim und am Schwarzen Meer im Jahr 1941 stand der Sonntagsottesdienst am 30. August 2009. Eingeladen dazu hatte die Sondershäuser Trinitatisgemeinde und die Aussiedlerinitiative Kontakt.Viele russlanddeutsche Familien sind inzwischen Nachbarn von alteingesessenen Sondershäusern geworden. Sie wollten erinnern an die Verschleppung von nahezu einer Millionen Menschen in Arbeitslager in Sibirien und Kasachstan, die 300.000 dabei Umgekommenen und das Leben unter Kommandantur in der Nachkriegszeit.
Nach dem Gottesdienst luden Gemeinde und Aussiedlerinitiative zu einer Begegnung ein.
Bilder und Text: Thomas H. Weinrich
