Mo, 12:08 Uhr
02.11.2009
Ein Stück Holz erobert die Welt
Es wird Winter in Deutschland, die Adventstage nähern sich unaufhaltsam und somit auch das diesjährige Weihnachtsmärchen, das das Theater Rudolstadt nach Nordhausen bringt. In diesem Jahr ist es die Geschichte...
....von Pinocchio, einer hölzernen Puppe, die seinen Tischler Papa nennt und ein eigenständiges Leben führen will, was jedoch nicht ganz ohne Hindernisse klappt. Ab 5. November ist Pinocchio im Theater Nordhausen zu erleben.
Der arme Tischler Geppetto will eigentlich nur einen Tisch fertig stellen. Aber das letzte Holzscheit weigert sich vehement, ein Tischbein zu werden. Es beschimpft den Schnitzmeister und überredet ihn schließlich, eine Holzpuppe aus ihm zu machen: Pinocchio ist geboren. Und damit fängt das Abenteuer erst an:
Auf einer Reise zum Erwachsenwerden trifft Pinocchio auf zwielichtige Gestalten, die sein Geld wollen; beinahe wird er von einem bösartigen Marionettenspieler als Feuerholz missbraucht und landet schließlich im Bauch eines riesigen Haifisches, wo eine große Überraschung auf ihn wartet. Und das alles nur, weil er Geppetto beweisen wollte, dass er auch allein in der großen weiten Welt klar kommt.
Unter der Regie von Thomas Blubacher, der bisher u. a. am Deutschen Theater in Göttingen, am Theater Magdeburg oder am Stadttheater Bremerhaven inszenierte, schlüpfen Aischa-Lina Löbbert in die Rolle des Pinocchio und Stefan Kreißig und Marcus Ostberg in die von insgesamt über zehn anderen fantasievollen Figuren.
Karten gibt es im Vorverkauf an der Theaterkasse (Tel. 0 36 31/98 34 52) und an allen Vorverkaufsstellen der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH.
Autor: nnz/kn....von Pinocchio, einer hölzernen Puppe, die seinen Tischler Papa nennt und ein eigenständiges Leben führen will, was jedoch nicht ganz ohne Hindernisse klappt. Ab 5. November ist Pinocchio im Theater Nordhausen zu erleben.
Der arme Tischler Geppetto will eigentlich nur einen Tisch fertig stellen. Aber das letzte Holzscheit weigert sich vehement, ein Tischbein zu werden. Es beschimpft den Schnitzmeister und überredet ihn schließlich, eine Holzpuppe aus ihm zu machen: Pinocchio ist geboren. Und damit fängt das Abenteuer erst an:
Auf einer Reise zum Erwachsenwerden trifft Pinocchio auf zwielichtige Gestalten, die sein Geld wollen; beinahe wird er von einem bösartigen Marionettenspieler als Feuerholz missbraucht und landet schließlich im Bauch eines riesigen Haifisches, wo eine große Überraschung auf ihn wartet. Und das alles nur, weil er Geppetto beweisen wollte, dass er auch allein in der großen weiten Welt klar kommt.
Unter der Regie von Thomas Blubacher, der bisher u. a. am Deutschen Theater in Göttingen, am Theater Magdeburg oder am Stadttheater Bremerhaven inszenierte, schlüpfen Aischa-Lina Löbbert in die Rolle des Pinocchio und Stefan Kreißig und Marcus Ostberg in die von insgesamt über zehn anderen fantasievollen Figuren.
Die einzelnen Vorstellungen im Überblick:
- 05.11.2009, 9.00 Uhr, Theater Nordhausen
- 05.11.2009, 11.00 Uhr, Theater Nordhausen
- 06.11.2009, 9.00 Uhr, Theater Nordhausen
- 06.11.2009, 11.00 Uhr, Theater Nordhausen
- 16.11.2009, 9.00 Uhr, Theater Nordhausen
- 16.11.2009, 11.00 Uhr, Theater Nordhausen
- 17.11.2009, 9.00 Uhr, Theater Nordhausen
- 17.11.2009, 11.00 Uhr, Theater Nordhausen
- 19.11.2009, 9.00 Uhr, Haus der Kunst Sondershausen
- 19.11.2009, 11.00 Uhr, Haus der Kunst Sondershausen
- 20.11.2009, 9.00 Uhr, Haus der Kunst Sondershausen
- 20.11.2009, 11.00 Uhr, Haus der Kunst Sondershausen
- 05.12.2009, 15.00 Uhr, Theater Nordhausen
- 07.12.2009, 9.00 Uhr, Theater Nordhausen
- 07.12.2009, 11.00 Uhr, Theater Nordhausen
- 08.12.2009, 9.00 Uhr, Theater Nordhausen
- 08.12.2009, 11.00 Uhr, Theater Nordhausen
- 09.12.2009, 9.00 Uhr, Theater Nordhausen
- 09.12.2009, 11.00 Uhr, Theater Nordhausen
- 10.12.2009, 9.00 Uhr, Theater Nordhausen
- 10.12.2009, 11.00 Uhr, Theater Nordhausen
Karten gibt es im Vorverkauf an der Theaterkasse (Tel. 0 36 31/98 34 52) und an allen Vorverkaufsstellen der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH.
