So, 17:50 Uhr
29.11.2009
Menschen waren geströmt
Zum Start in den Advent gab es heute einen Stadtmarketingtag in Sondershausen. Zur Verwirrung der jüngsten Besucher war gleich zwei Weihnachtsmänner unterwegs, dabei redet man den kleinen doch ein, es gibt nur einen Weihnachtsmann. Aber es gab noch anderes Beachtenswertes...
Das Wetter stimmte zum heutigen Start in den Advent. Man konnte heute beruhigt zwischen den Ständen im Freien und den geöffneten Geschäften in der Innenstadt (einschließlich Kaufland) pendeln, ohne vielleicht den Schirm auf und zu klappen zu müssen. Wie schon letztes Jahr waren ale Stände in der Hauptstraße und in dder Weiterführung in der Johann-Karl-Wezel-Straße aufgebaut worden.
Und eines war auch sehr auffällig, schon kurz nach 13:00 war es voller als sonst um diese Zeit zum Start. Denn wer in aller Ruhe an den Ständen schauen will ist um diese Zeit immer besser dran, als später wenn schon mancher schuppst, um besser durch das Gedränge zu kommen. Denn später wurde es so richtig voll.
In einer Seitenstraße, hat kn zwei vermummte Gestalten entdeckt. Erst war unklar um was es da ging. Ein Überfall konnte es nicht sein, auch wenn die beiden die bepackt aus dem Gebäude des ehemaligen Konservatoriums kamen. Das gehört ja der Stadt und bei der klammen Finanzlage der Kommune ist dort sicher nichts zu holen gewesen. Hinterher stellte es sich heraus, dass es Weihnachtsmänner waren, die dort einen Versorgungsstützpunkt hatten. Kn hat die beiden dann in der Stadt entdeckt, wie sie u.a. Überraschungseier an die Kinder verschenkt haben (Dank dem Spender), auch wenn man froh sein musste, dass bei den warmen Temperaturen nicht noch ein Küken geschlüpft ist..
Da kn eine Zeit lang die verdächtigen Gestalten verfolgte hatte, war aufgefallen, dass recht wenig Kinder unterwegs waren. Die beiden Weihnachtsmänner hatten arg Marketing betreiben müssen, um ihre Geschenk los zu werden. Der Kreisjugendring hatte in der Galerie wieder eine Bastelstraße aufgebaut und auch ein kleines Karussell gab es. Wenn die Weihnachtsmänner nicht gerade unterwegs waren, standen auch zwei Ponykutschen für Fahrten bereit, was zumindest in der ersten Stunde kaum genutzt wurde.
Marktmeisterin Heidrun Heise war zumindest dahingehend zufrieden, dass sehr viele Händler auch wirklich weihnachtliche Waren verkauften. Und nach erster grober Schätzung waren über 50 Händler angereist, und alle Standplätze waren im wesentlich vergeben. Auf die genaue Zahl hat kn nicht gewartet, denn es dauert schon, ehe an allen Ständen die Standgebühr eingetrieben ist. Ein bis zwei Wermutstropfen gab es schon.
Die beiden Models auf dem Bild oben, aufmerksame Besucher haben sie auch schon voriges Jahr auf dem Laufsteg zur Modenschau bewundern können, wussten auch nicht so recht, warum die Modenschau (avisierter Beginn 14:00 Uhr) nicht stattfinden konnte. Zumindest kn hat die beiden trotzdem erst mal ins rechte Licht gesetzt. Ob die Modenschau ohne die beiden später doch noch stattfand ist unbekannt, solange war kn dann doch nicht geblieben.
Und einen weiteren Tiefschlag musste kn einstecken. Es ist für den Schreiber dieser Zeilen Tradition, dass er statt eines Mittagessens zu Hause immer eine Suppe aus der Gulaschkanone zu sich nahm. Dreimal von der Galerie bis zum Planplan und zurück geflitzt und nicht die angekündigte Gulaschkanone gefunden. Um ganz ehrlich zu sein, kn war traurig, auch wenn ihn dann eine fettige Bratwurst tröstete. Aber auf eines konnte man sich wieder verlassen: Die Quarkecken, die der Lionsclub vertrieb, waren Spitze, und ohne die nicht gegessen zu haben, geht kn nicht vom Marketingtag weg. Auch das ist Tradition.
Aber auch die Waffeln, welche die Vertreterinnen der Düne verkauften, schmeckten sehr gut. Wegen der fast frühlingshaften Temperaturen genehmigte sich kn nur einen Glühwein beim Stadtjugendring, auch wenn er sicher beim Soroptimist Cub Sondershausen (die spenden den Erlös zu Gunsten des Frauenhauses Sondershausen) genauso gut geschmeckt hätte. Aber bei der Wärme und der Lauferei war einem schon warm genug. Nächstes Jahr ist es vielleicht kälter, aber hoffentlich wieder genauso trocken, wie an heutigen Tag.
Autor: khhDas Wetter stimmte zum heutigen Start in den Advent. Man konnte heute beruhigt zwischen den Ständen im Freien und den geöffneten Geschäften in der Innenstadt (einschließlich Kaufland) pendeln, ohne vielleicht den Schirm auf und zu klappen zu müssen. Wie schon letztes Jahr waren ale Stände in der Hauptstraße und in dder Weiterführung in der Johann-Karl-Wezel-Straße aufgebaut worden.
Und eines war auch sehr auffällig, schon kurz nach 13:00 war es voller als sonst um diese Zeit zum Start. Denn wer in aller Ruhe an den Ständen schauen will ist um diese Zeit immer besser dran, als später wenn schon mancher schuppst, um besser durch das Gedränge zu kommen. Denn später wurde es so richtig voll.
In einer Seitenstraße, hat kn zwei vermummte Gestalten entdeckt. Erst war unklar um was es da ging. Ein Überfall konnte es nicht sein, auch wenn die beiden die bepackt aus dem Gebäude des ehemaligen Konservatoriums kamen. Das gehört ja der Stadt und bei der klammen Finanzlage der Kommune ist dort sicher nichts zu holen gewesen. Hinterher stellte es sich heraus, dass es Weihnachtsmänner waren, die dort einen Versorgungsstützpunkt hatten. Kn hat die beiden dann in der Stadt entdeckt, wie sie u.a. Überraschungseier an die Kinder verschenkt haben (Dank dem Spender), auch wenn man froh sein musste, dass bei den warmen Temperaturen nicht noch ein Küken geschlüpft ist..
Da kn eine Zeit lang die verdächtigen Gestalten verfolgte hatte, war aufgefallen, dass recht wenig Kinder unterwegs waren. Die beiden Weihnachtsmänner hatten arg Marketing betreiben müssen, um ihre Geschenk los zu werden. Der Kreisjugendring hatte in der Galerie wieder eine Bastelstraße aufgebaut und auch ein kleines Karussell gab es. Wenn die Weihnachtsmänner nicht gerade unterwegs waren, standen auch zwei Ponykutschen für Fahrten bereit, was zumindest in der ersten Stunde kaum genutzt wurde.
Marktmeisterin Heidrun Heise war zumindest dahingehend zufrieden, dass sehr viele Händler auch wirklich weihnachtliche Waren verkauften. Und nach erster grober Schätzung waren über 50 Händler angereist, und alle Standplätze waren im wesentlich vergeben. Auf die genaue Zahl hat kn nicht gewartet, denn es dauert schon, ehe an allen Ständen die Standgebühr eingetrieben ist. Ein bis zwei Wermutstropfen gab es schon.
Die beiden Models auf dem Bild oben, aufmerksame Besucher haben sie auch schon voriges Jahr auf dem Laufsteg zur Modenschau bewundern können, wussten auch nicht so recht, warum die Modenschau (avisierter Beginn 14:00 Uhr) nicht stattfinden konnte. Zumindest kn hat die beiden trotzdem erst mal ins rechte Licht gesetzt. Ob die Modenschau ohne die beiden später doch noch stattfand ist unbekannt, solange war kn dann doch nicht geblieben.
Und einen weiteren Tiefschlag musste kn einstecken. Es ist für den Schreiber dieser Zeilen Tradition, dass er statt eines Mittagessens zu Hause immer eine Suppe aus der Gulaschkanone zu sich nahm. Dreimal von der Galerie bis zum Planplan und zurück geflitzt und nicht die angekündigte Gulaschkanone gefunden. Um ganz ehrlich zu sein, kn war traurig, auch wenn ihn dann eine fettige Bratwurst tröstete. Aber auf eines konnte man sich wieder verlassen: Die Quarkecken, die der Lionsclub vertrieb, waren Spitze, und ohne die nicht gegessen zu haben, geht kn nicht vom Marketingtag weg. Auch das ist Tradition.
Aber auch die Waffeln, welche die Vertreterinnen der Düne verkauften, schmeckten sehr gut. Wegen der fast frühlingshaften Temperaturen genehmigte sich kn nur einen Glühwein beim Stadtjugendring, auch wenn er sicher beim Soroptimist Cub Sondershausen (die spenden den Erlös zu Gunsten des Frauenhauses Sondershausen) genauso gut geschmeckt hätte. Aber bei der Wärme und der Lauferei war einem schon warm genug. Nächstes Jahr ist es vielleicht kälter, aber hoffentlich wieder genauso trocken, wie an heutigen Tag.

























