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Sa, 09:32 Uhr
05.12.2009

nnz/kn-Service: Alljährlicher Albtraum

Auf der blühenden Frühlingswiese die milde Luft tief in die Lungen saugen - nach grauen Wintermonaten ist dies für die meisten Menschen eine reizvolle Vorstellung. Das gilt jedoch nicht für alle, denn mit dem Erblühen der Natur beginnt für Heuschnupfen-Geplagte eine leidige Zeit.


Ihr Immunsystem nimmt die harmlosen Blütenstaubteilchen, die in der Luft umherschwirren und über die Atmung in den Körper gelangen, als vermeintlich gefährliche Eindringlinge wahr. Aus medizinischer Sicht entsteht jetzt eine Art Fehlreaktion im Immunsystem: Antikörper versuchen, die Allergie auslösenden Stoffe zu vernichten.

Zugleich schütten bestimmte Schleimhautzellen das krank machende Histamin aus. Dies lässt die Schleimhaut anschwellen, die Nase verstopft, der Geruchssinn ist beeinträchtigt und auch das Essen schmeckt nicht mehr. Während die Augen zu jucken beginnen und der Hals kribbelt, kommen oft noch Kopfschmerzen hinzu.

Vorsicht Asthma-Gefahr!

Eine Pollenallergie ist keine Bagatelle. Je nach Heftigkeit der Symptome fühlen sich die Betroffenen richtig krank und sind oft für mehrere Tage arbeitsunfähig. Problematisch wird es vor allem dann, wenn die Beschwerden auf die Bronchien übergreifen. Dann steigt die Gefahr, dass der Heuschnupfen zu einem allergischen Asthma führt.

Wird Heuschnupfen jedoch früh genug erkannt und behandelt, kann die Entstehung von Asthma häufig verhindert werden. Doch nicht in jedem Fall ist die Gabe kortisonhaltiger Mittel notwendig. Dies belegt eine Anwendungsbeobachtung mit 60 Patienten an der Universität Köln zur Wirksamkeit und Verträglichkeit rezeptfreier Nasensprays bei saisonalem allergischen Schnupfen.

Alltag ohne große Einschränkungen genießen

Fazit des Allergieexperten Prof. Dr. med. Ralph Mösges: "Heuschnupfenpatienten mit einem mittleren Beschwerdebild kommen durch die Anwendung von LipoNasal auf ein Symptomniveau, das ihnen einen Alltag ohne große Einschränkungen ermöglicht - ohne sich pharmakologischen Wirkstoffen auszusetzen." Demzufolge enthielten "herkömmliche, frei verkäufliche Nasensprays aus der Apotheke zumeist pharmazeutische Substanzen, die mit bestimmten Rezeptoren in der Nasenschleimhaut interagieren.

Liposome hingegen docken nicht an den Rezeptoren an, sondern bilden eine Schutzschicht, die zu verhindern scheint, dass die Allergene mit den Antikörpern reagieren." Zudem können sie die Wundheilung fördern und unterstützen sowie die gereizte und entzündete Nasenschleimhaut pflegen.
Autor: nnz/kn

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