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Sa, 18:22 Uhr
19.12.2009

Post aus Washington (1)

Lieber Leser von nnz/kn, wir sind jetzt in den offiziellen Presseverteiler des Weißen Hauses in Washington aufgenommen worden. Immer am Wochenende erhalten wir die Mitteilungen von Präsident Barack Obama. Hier die mit der Nummer 1...

Dear Friend,
After months of debate this year, and decades of gridlock before, our country is closer than ever to passing the single most important piece of domestic legislation since Social Security. This is no small feat. There's a reason that presidents from Truman to Nixon to Clinton have called for, but been unable to achieve, health reform: it's incredibly difficult.

The current legislation in Congress includes many of the protections found in the bipartisan Patient’s Bill of Rights that has been repeatedly defeated by special interests. President Obama addresses that, as well as the broader substance and fierce urgency of health reform, in his latest weekly address. Watch it here:




There are some great elements of this bill that will take some time to set up, such as the new insurance marketplace -- the Exchange -- that allows people without insurance and small businesses to compare plans and buy insurance at competitive prices. But there are a lot of other benefits for families that will kick in during the first year if we get this passed:
  • In the first year, we will make it illegal for insurance companies to drop coverage for Americans.
  • In the first year, more of your money will start going where it belongs: towards your care instead of excessive insurance company profits or TV ads. We will start forcing insurance companies to report the proportion of premium dollars that are not spent on medical care -- including profits. If a company isn’t spending enough of its premium dollars providing benefits for families, it will have to issue rebate checks to its customers to make up the difference.
  • In the first year, all insurance plans will have to begin covering preventive services, helping to shift our health care from just sickness to wellness. If you purchase insurance on your own, you will receive preventive care from your doctor without paying a co-pay.
  • In the first year, seniors will see major relief in paying for prescription drugs. The gap in coverage with Medicare, the so-called "donut hole," will start to close for good.

This bill will reduce premiums for your family, shifting the balance of power from your insurance company back to you. Health reform extends coverage to 30,000,000 Americans without adding a dime to the Federal deficit. In fact, it represents the largest reduction to the deficit in well over a decade.

The final bill hasn't taken shape yet. There are several more steps in the process, and the President is committed to making it the best bill possible to provide security for those who have insurance and affordable, quality coverage for those who don't. It is important to look past the bickering and cable chatter and remember that we are on the verge of providing real benefits to Americans who can’t wait any longer.

Thanks, and have a great weekend. Sincerely,

Nancy-Ann DeParle, Director, White House Office of Health Reform

Der Versuch einer Übersetzung

Lieber Freund, Nach Monaten der Debatte in diesem Jahr, und die jahrzehntelange Stillstand vor, unser Land näher als je zuvor, um das Bestehen der wichtigste Teil der innerstaatlichen Rechtsvorschriften, da die soziale Sicherheit. Dies ist keine geringe Leistung. Es gibt einen Grund, die Präsidenten von Truman bis Nixon bis Clinton gefordert haben, aber nicht in der Lage zu erreichen, Gesundheitsreform: Es ist unglaublich schwierig.

Die aktuelle Gesetzgebung im Kongress umfasst viele der Schutz gefunden in der überparteilichen Bill of Rights "des Patienten, die immer wieder durch besondere Interessen geschlagen worden. Präsident Obama-Adressen, sowie der breiteren Substanz und dringlichen Forderungen der Gesundheitsreform, in seinem neuesten wöchentlichen Adresse.

Es gibt einige große Elemente dieser Rechnung, dass einige Zeit für die Einrichtung, wie die neue Versicherung Marktplatz stattfinden wird - die Exchange -, dass Menschen ohne Versicherungs-und Kleinunternehmen, Pläne zu vergleichen und Versicherungen zu günstigen Preisen kaufen können. Aber es gibt eine Menge anderer Vorteile für Familien, die Kick in den ersten Jahr, wenn wir diese übergeben:

Im ersten Jahr wird, machen wir es illegal für Versicherungen, die Versorgung für die Amerikaner fallen zu lassen. Im ersten Jahr wird mehr aus Ihrem Geld Start gehen, wo es hingehört: auf dem Weg Ihre Pflege anstelle von übermäßigen Versicherungsgesellschaft Gewinne oder TV-Spots. Wir beginnen zwingen, Versicherungen, den Anteil der Premium-Dollar, die nicht auf die medizinische Versorgung ausgegeben werden - auch die Gewinne zu melden.

Wenn ein Unternehmen nicht genug Ausgaben seiner Premium-Dollar Erbringung von Leistungen für Familien, wird es auf die Rabattpolitik der Kontrollen an seine Kunden erteilen die den Unterschied ausmachen. Im ersten Jahr werden alle Versicherungs-Pläne zu beginnen für präventive Leistungen, dazu beitragen, unser Gesundheitssystem von knapp Krankheit zum Wellness zu verlagern. Falls Sie einen Einkauf Versicherung auf eigene Faust, werden Sie die Gesundheitsvorsorge von Ihrem Arzt erhalten, ohne Zahlung einer Zusammenarbeit zu zahlen.

Im ersten Jahr wird, Senioren große Hilfsaktion zu sehen bei der Bezahlung für verschreibungspflichtige Medikamente. Die Lücke in der Abdeckung mit Medicare, dem so genannten "Donut-Loch", beginnt, sich für gute schließen. Dieser Gesetzesentwurf wird die Prämien für Ihre Familie zu reduzieren, verschieben das Gleichgewicht der Kräfte bei Ihrer Versicherung an Sie zurück. Gesundheitsreform erweitert den Geltungsbereich auf 30000000 Amerikaner, ohne ein Cent für die Bundesrepublik Defizit.

In der Tat stellt es die größte Verringerung des Defizits in mehr als einem Jahrzehnt. Die letzte Rechnung ist noch nicht Gestalt angenommen. Es gibt mehrere weitere Schritte im Prozess, und der Präsident setzt sich für die besten Rechnung möglich, die Sicherheit für diejenigen, die Versicherungs-und erschwinglichen, qualitativ hochwertigen Versicherungsschutz für diejenigen, die nicht begangen haben, bieten.

Es ist wichtig, die Vergangenheit zu schauen Gezänk und Geschwätz und Kabel nicht vergessen, dass wir am Rande der einen wirklichen Nutzen für Amerikaner, die nicht länger warten sind. Danke, und ein tolles Wochenende.
Mit freundlichen Grüßen,
Nancy-Ann DeParle, Direktor, White House Office of Health Reform
Autor: nnz/kn

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Kommentare
pumpnC
19.12.2009, 20:05 Uhr
Kann da jemand kein Englisch?
Also diese Google-Übersetzung hätte man sich auch sparen können. Sowas ist nicht gerade förderlich für das Image einer Presse/Nachrichtenseite
Elaine
19.12.2009, 23:09 Uhr
Wie jetzt, Amerika?
Und wo bleibt die Post aus dem deutschen Bundestag / von Frau Merkel? Diese hätte ich in einem regionalen (!) Nachrichtenportal schon eher erwartet, als derlei Mitteilungen von Übersee.
RGL
20.12.2009, 10:47 Uhr
wichtig!
Hallo Allerseits,
was hier in Zukunft in regelmäßigen Abständen zum Vortrage gebracht werden soll ist äußerst wichtig für jeden Bundesbürger. Also immer schön durchlesen.
Der Amerikaner springt in den Brunnen und wir dann eben hinterher. Wo ist denn da das Problem!
Ansonsten wünsche ich Euch allen ein Frohes U.S.w.

MFG RGL
Windhauch
20.12.2009, 11:50 Uhr
Nutzbringend
Die Wünsche der Direktorin Nancy-Ann DeParle, ein tolles Wochenende betreffend, kann man sicher auch in Nordhausen gebrauchen, obwohl mir heute Grüße zum 4. Advent lieber wären.

Andererseits sollten wir hier in Nordhausen, am Rande des romantischen Südharzes gelegen, unbedingt auch mal erfahren, was Herrn Obama in gesundheitspolitischer Hinsicht so bedrückt. Denn käme er mal unverhofft hier zu uns, hätten wir wohlvorbereitet gleich entsprechende Antworten und Vorschläge parat.

Auch bin ich schon sehr gespannt, was uns in Nordhausen demnächst Moskau, Peking (ist der Sack Reis tatsächlich umgekippt?) oder vielleicht auch Maputo offiziell mitzuteilen haben.

I wish you a merry christmas and a happy new year!

(Ich wünsche Sie fröhliches Weihnachten und Gutes Neues Jahr!)
Stewart
20.12.2009, 14:44 Uhr
Einfach TOLL
So ist er eben der Deutsche im allgemeinen und der Nordhäuser im besonderen. Er ist nicht nur mit Klischees behaftet, nein, er bedient sie auch noch.

Genau wie hier. Bloß nichts neues, es trottet sich so schön vor sich hin. Und wenn doch was neues, dann immer "druff". Im Sinne von: "Wir wollen die Zeit zurück haben als in der nnz noch kein Artikel >Post aus Washington (1)< zu lesen war."

(Und morgen kaufe ich mir eine Printtageszeitung, aber wehe da ist ein Sportteil drin. Was interssiert mich Sport. Da werde ich denen mal einen gepfefferten Leserbrief schreiben. Die spinnen wohl, machen in die Zeitung was vom Sport. ... dabei wäre ignorieren und umblättern so einfach.)
Real Human
21.12.2009, 18:23 Uhr
Sink, Britannia!
Ich finde es schon „ok“, wenn in einer kleinen lokalen Internetzeitung auch einmal über die große internationale Politik berichtet wird. Man sollte auch nicht außer Acht lassen, dass die Nachfolgezeitung von „Das Volk“ immer weniger Leser aufzuweisen hat und sich auch die Lesegewohnheiten in den Zeiten von Notebook und Tablet-PC – vor allem bei jungen Lesern – stark verändern. Ich könnte mir vorstellen, dass es für die nnz überlegenswert sein könnte, über ein Vollthemenangebot für den Landkreis Nordhausen, das Eichsfeld und den Kyffhäuserkreis nachzudenken. Damit meine ich, nach und nach alle Rubriken anzubieten, die auch in der TA angeboten werden.

Eingefleischte Kirchturmpolitiker, die sich für Außenpolitik absolut nicht interessieren, würden das entsprechende Menü einfach nicht anklicken. Die Fans vom Geflügelzuchtverein müssten (beispielsweise) nicht mehr mühevoll die Verordnung über die Geflügelpest aus der Mitte eines Zeitungsblattes herausschneiden und gleichzeitig darauf achten, dass sie dabei den rückseitigen Artikel über die Amokdrohung eines naiven Nordhäuser Gymnasiasten nicht zerschnippeln. Das abendliche Zeitungsrascheln meiner Frau stört mich – während ich „Kulturzeit“ schaue – schon jetzt wesentlich seltener. Denn auch sie informiert sich über die lokalen Geschehnisse immer häufiger in der nnz, die gegenüber dem lokalen Printmedium oft einen Tag schneller ist. Das I-Tüpfelchen sind dann oft die Kommentare von „Insidern“. Eigentlich fehlen der nnz nur noch die Todesanzeigen und man könnte sich vom immer teurer werdenden Knisterblatt verabschieden.

Die „Post aus Washington“ finde ich schon ganz interessant, zumal meine Tochter zurzeit bei „Uncle Sam“ gerade Germanistik studiert. Ob „Nancy-Ann DeParle“ allerdings hinreichend erfolgreich war, ist angesichts „ihres“„Versuch[s] einer Übersetzung“ sehr zweifelhaft. „pumpnC“ scheint mit seiner Vermutung einer Tranlation durch ein Computerprogramm der Wahrheit schon sehr dicht auf der Spur zu sein. Egal, ob Computerübersetzung oder nicht:

Das ist natürlich ein „gefundenes Fressen“ für einen Sympathisanten einer Plansprache – wie des Esperanto! Gerade die deutsche Sprache ist für Ausländer eine harte Nuss. Selbst die allermeisten deutschen Muttersprachler werden ihr ganzes Leben lang nie völlig fehlerfrei. Man denke nur an die oft auch bei „studierten Leuten“ fehlerhafte Verwendung der Worte „als“ und „wie“! Auch das scheinbar so leichte Englisch offenbart um so mehr Tücken, je länger man es erlernt. Gewachsene Sprachen gehorchen eben nicht einem einfachen und überschaubaren Regelwerk. Der „hin-eingeborene“ Muttersprachler hat gegenüber dem Ausländer immer einen Vorteil. Auch die vielgepriesene zweisprachige Erziehung – das Privileg einiger Weniger – soll sich bei Manchen unter bestimmten Umständen auch als nachteilig erwiesen haben.

In der Europäischen Union werden 23 Sprachen als Amts- und Arbeitssprachen anerkannt. (Wikipedia) Die von den Bürgern geforderte Arbeitsplatz-Flexibilität wird zwar nicht in einem Chaos wie beim Turmbau zu Babel enden, doch ist ganz erheblicher Stress vorprogrammiert, denn kaum ein Europäer wird fähig sein, alle diese 23 Sprachen auch nur annähernd ausreichend zu beherrschen. Die lachenden Dritten sind ausgerechnet die größten EU-Verächter – die Briten. Ihr „römisch-germanischer Dialekt“ und mit ihm ihre Kultur einer extremen Klassengesellschaft werden weiterhin ihren Siegeszug durch den Kontinent fortsetzen.

Rule, Britannia! ...

(Den vollständigen Originaltext und die wortgetreue Übersetzung findet man auf http://de.wikipedia.org/wiki/Rule,_Britannia! Dieses Dokument eines längst überwunden geglaubten nationalen Chauvinismus darf und soll öffentlich gesungen werden. Die erste und zweite Strophe des Deutschlandliedes sind kaum chauvinistischer, doch sie sind in Deutschland zumindest unerwünscht.)

Mit solchen eigenartigen "Gleichberechtigungen" schafft man auf Dauer keine gemeinsame europäische Identität. Auch sprachliches und damit auch kulturelles Dominanzstreben sind kein geeigneter Beitrag für eine dauerhaft friedliche Welt. Andere Völker und deren Kulturen werden so herablassend untergebuttert. Interessant wäre es, zu wissen, wie die Leser einer amerikanischen oder englischen Regionalzeitung auf eine so miserable Übersetzung von z.B. einer Rede von Angela Merkel in ihre Muttersprache reagiert hätten.

Das schon seit über 100 Jahren erfolgreich praktizierte Esperanto wollte dazu eine für alle akzeptable Lösung anbieten, doch unsere Europa-Parlament-Arier lachen darüber nur – die meisten natürlich nicht öffentlich! Wenn sie den Stress ihrer Bürger aber weiterhin bedenkenlos steigern, könnte ihnen ihre Arroganz eines Tages noch große Probleme bereiten. Computerprogramme werden allerdings, wie das Beispiel sehr schön zeigt, auch keine Lösung sein – es sei denn das Programm besäße posthumane Intelligenz. Aber das ist – noch(!) – Science-Fiction!

Allen besinnliche Weihnachten und kommen Sie gut durch das neue Jahr!
RGL
22.12.2009, 13:08 Uhr
Hallo -Outsider-
Ich weiss daß das hier kein Chat ist, aber interressieren würde mich als Otto Normalbürger, wieso jemand zum Amerikaner fahren muss, um dort Germanistik zu studieren?

Dies wäre doch in dem Land der Germanen vielleicht viel sinnvoller, da man das Eine oder das Andere,vor Ort besichtigen könnte. An mangelder Bildungsmöglichkeit kann das doch nicht liegen!? Aber das nur am Rande.
Real Human
22.12.2009, 19:10 Uhr
@RGL – Des "Rätsels" Lösung:
Gute Frage! Meine Tochter muss sich ihr Masterstudium in Ermangelung reicher Eltern größtenteils leider selbst finanzieren. Das tut sie, indem sie als (bezahlte) Assistentin „nebenbei“ amerikanischen Studenten die Grundlagen der deutschen Sprache vermittelt. Das heißt, sie studiert und unterrichtet an der gleichen Uni – was verdammt hart ist.

In Deutschland wäre die Finanzierung ihres Masterstudienganges noch wesentlich schwieriger. Ganz nebenbei sind internationale Erfahrungen bei Bewerbungen meistens vorteilhaft. Außerdem ist ihr „Nebenjob“ als „Teaching Assistant“ für ihre Qualifikation natürlich wesentlich nützlicher, als wenn sie in Deutschland z.B. abends Pizzas ausfahren würde.
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