Mi, 14:48 Uhr
03.02.2010
Tarifeinigung erzielt
Die am letzten Montag stattgefundenen Tarifverhandlungen zwischen der Glückauf Sondershausen Entwicklungs- und Sicherungsgesellschaft mbH (GSES) und der IG Bergbau, Chemie, Energie sind erfolgreich beendet worden...
Wie Margrit Schulze, Verhandlungsführerin der IG Bergbau, Chemie, Energie, heute gegen über kn bestätigte, gab am Montag es mit der Geschäftsführung eine Einigung über einen neuen Tarifvertrag. In einer Betriebsversammlung im Januar 2010 hatte man sich geeinigt es mit den Verhandlungen weiter gehen sollte. Das Unternehmerangebot lag ursprünglich bei 1,95% Steigerung.
Auf Basis der wirtschaftlichen Daten des Unternehmens einigte man sich am Montag auf eine Tarifsteigerung von 2,4 Prozent rückwirkend ab Januar für 2010. Ab Januar 2011 wird es eine weitere Steigerung um 2,6 Prozent geben. Eingeschlossen dabei auch die Entgelte der Auszubildenden. Eine weitere Verbesserung gab es bei der zusätzlichen einmaligen Jahresleistung, die von mindestens 50 Prozent auf mindestens 60 Prozent erhöht wurde. Unabhängig davon können Geschäftsleitung und Betriebsleitung in Abhängigkeit der Entwicklung im Geschäftsjahr einen höheren Prozentsatz vereinbaren.
Margrit Schulze bezeichnete gegenüber kn den Tarifabschluss als einen guten Kompromiss. Auch wenn jetzt das Salzgeschäft boomte, gab es krisenbedingt in den Hauptgeschäftsfeldern auch Umsatzrückgänge zu vermelden. Der Streusalzabsatz macht nur ca. 20 Prozent des Gesamtumsatzes aus, wie Geschäftsführer Ralph Haase bei einem früheren Gespräch mit kn betont hatte.
Autor: khhWie Margrit Schulze, Verhandlungsführerin der IG Bergbau, Chemie, Energie, heute gegen über kn bestätigte, gab am Montag es mit der Geschäftsführung eine Einigung über einen neuen Tarifvertrag. In einer Betriebsversammlung im Januar 2010 hatte man sich geeinigt es mit den Verhandlungen weiter gehen sollte. Das Unternehmerangebot lag ursprünglich bei 1,95% Steigerung.
Auf Basis der wirtschaftlichen Daten des Unternehmens einigte man sich am Montag auf eine Tarifsteigerung von 2,4 Prozent rückwirkend ab Januar für 2010. Ab Januar 2011 wird es eine weitere Steigerung um 2,6 Prozent geben. Eingeschlossen dabei auch die Entgelte der Auszubildenden. Eine weitere Verbesserung gab es bei der zusätzlichen einmaligen Jahresleistung, die von mindestens 50 Prozent auf mindestens 60 Prozent erhöht wurde. Unabhängig davon können Geschäftsleitung und Betriebsleitung in Abhängigkeit der Entwicklung im Geschäftsjahr einen höheren Prozentsatz vereinbaren.
Margrit Schulze bezeichnete gegenüber kn den Tarifabschluss als einen guten Kompromiss. Auch wenn jetzt das Salzgeschäft boomte, gab es krisenbedingt in den Hauptgeschäftsfeldern auch Umsatzrückgänge zu vermelden. Der Streusalzabsatz macht nur ca. 20 Prozent des Gesamtumsatzes aus, wie Geschäftsführer Ralph Haase bei einem früheren Gespräch mit kn betont hatte.
