Mi, 18:04 Uhr
10.02.2010
Übernahmeinteressent gefunden
Der Insolvenzverwalter der Sonnholz Päckert & Laube GmbH mit Standort in Sondershausen, Rolf Rombach, gab in einer Pressemitteilung bekannt, wie es mit der insolventen Firma weitergehen soll. Hier die Einzelheiten...
Die Sonnholz Päckert & Laube GmbH mit Standort in Sondershausen unterteilt sich in zwei Geschäftsbereiche: Neben dem Produktionsbetrieb, der sich auf die Herstellung hochwertiger Gartenmöbel konzentriert, gibt es einen Vertrieb für Holzartikel. Momentan sind 17 Mitarbeiter in der Fertigung und 3 Mitarbeiter im Handel tätig. Der Gesamtumsatz im letzten Jahr belief sich auf 1,5 Millionen Euro.
Ein Grund für die Insolvenz ist nach Rombach vor allem die starke ausländischen Konkurrenz. Hochwertige Artikel aus Deutschland, gerade auch im Bereich der Holzmöbelproduktion, haben es gegenüber Produkten aus China und Asien sehr schwer. Der Markt wird immer enger und Unternehmen müssen zusehen, dass sie sich gut positionieren, Nischen finden oder Produktionsprozesse anpassen, so der Insolvenzverwalter.
Für den Holzhandel wurden bereits entscheidende Übernahmegespräche geführt und erfolgreich abgeschlossen. Die Übertragung wird voraussichtlich zum 01.03.2010 vollzogen werden. Mit weiteren Informationen ist in den nächsten Tagen zu rechnen. Schwieriger gestaltet sich die Situation für die Produktion. Hier gibt es bisher noch keine Übernahmeinteressenten. Das Geschäft kann aber bis einschließlich September aufrechterhalten werden. Die weitere Entwicklung bleibt abzuwarten. Wir werden uns bemühen auch hier eine für alle Beteiligten tragbare Lösung zu finden. Zunächst ist die weitere Produktion gesichert.
Autor: khhDie Sonnholz Päckert & Laube GmbH mit Standort in Sondershausen unterteilt sich in zwei Geschäftsbereiche: Neben dem Produktionsbetrieb, der sich auf die Herstellung hochwertiger Gartenmöbel konzentriert, gibt es einen Vertrieb für Holzartikel. Momentan sind 17 Mitarbeiter in der Fertigung und 3 Mitarbeiter im Handel tätig. Der Gesamtumsatz im letzten Jahr belief sich auf 1,5 Millionen Euro.
Ein Grund für die Insolvenz ist nach Rombach vor allem die starke ausländischen Konkurrenz. Hochwertige Artikel aus Deutschland, gerade auch im Bereich der Holzmöbelproduktion, haben es gegenüber Produkten aus China und Asien sehr schwer. Der Markt wird immer enger und Unternehmen müssen zusehen, dass sie sich gut positionieren, Nischen finden oder Produktionsprozesse anpassen, so der Insolvenzverwalter.
Für den Holzhandel wurden bereits entscheidende Übernahmegespräche geführt und erfolgreich abgeschlossen. Die Übertragung wird voraussichtlich zum 01.03.2010 vollzogen werden. Mit weiteren Informationen ist in den nächsten Tagen zu rechnen. Schwieriger gestaltet sich die Situation für die Produktion. Hier gibt es bisher noch keine Übernahmeinteressenten. Das Geschäft kann aber bis einschließlich September aufrechterhalten werden. Die weitere Entwicklung bleibt abzuwarten. Wir werden uns bemühen auch hier eine für alle Beteiligten tragbare Lösung zu finden. Zunächst ist die weitere Produktion gesichert.