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Di, 10:17 Uhr
23.02.2010

Start Mitte März

Auf der gestrigen Einwohnerversammlung der Wohngebiete, Franzberg, Bebra und Jechaburg von Sondershausen war die Themenschwerpunkte die Bautätigkeit, so auch die Erfurterstraße, Haushalt und Konjunkturpaket...

Vom Bauamt der Stadt bedauerte Wolfgang Werner nochmals die Verzögerungen die sich im Bauablauf ergeben hatten, kn berichtete schon öfter darüber. Die Hoffnungen, so wie in den letzten Jahren schon ab Mitte Januar wieder bauen zu können, gingen wegen der Winterbedingungen kräftig in die Hose. Eh der Frost aus dem Boden raus ist, so Werner, kann wohl frühestens um Mitte März mit der Fortführung der Arbeiten gerechnet werden.

Mit Baustart wird es auch wieder eine Umleitung über die Schrader-Straße geben, um in der Baustelle halbseitig arbeiten zu können. Werner hofft, dass mit der Fertigstellung der Begrünung noch vor Pfingsten gerechnet werden kann. Für die Wagner-Straße, die Sachs-Straße und die Grimau-Straße soll es Verbesserungen im Straßenbelag geben (Lärmschutz im Rahmen Konjunkturpaket II).


Keine Chancen auf Besserung der Straßenverhältnisse gibt es für die Bewohner der Feldstraße. Auch wenn das Tauwetter jetzt die Straße frei von Schnee macht, oder sollte man besser Feldweg sagen, dann geht das eigentlich Drama erst los. Die Straße wird dann regelrecht grundlos. Bauamtsleiter Manfred Kucksch zog den Anwohnern den Zahl einer schnellen Änderung. Erstens seien für einen grundhaften Ausbau eh keine Mittel da, und zweitens wäre so ein Ausbau nicht sinnvoll, wenn nicht vorher die ganze frage Wasser und Abwasser geklärt sei. Tipp aus dem Publikum: "Nehmt jeder 100.000 Euro und macht eine Privatstraße draus."

Zu Beginn der Einwohnerversammlung war die 1. Beigeordnete des Bürgermeisters, Cornelia Kraffzick (SPD), auf den Haushalt 2010 eingegangen. Auch hier hat sich die Lage gegenüber früheren Zahlen (Defizit –3,4 Millionen) nicht verbessert, im Gegenteil. Wegen sinkender Schlüsselzuweisungen wird ein weiteres Loch von ca. 700.000 Euro entstehen. Und auch eine Erhöhung der Kreisumlage scheint zu drohen, denn Kraffzick machte Andeutungen, dass auch bei Kreis wohl so eine Erhöhung diskutiert wird.

Hinsichtlich des Winterdienstes konnte auch der Bauamtsleiter Manfred Kucksch mit erschreckenden Zahlen aufwarten. Bisher sind schon 260.000 Euro Kosten aufgelaufen und das Ende der Fahnenstange ist noch nicht erreicht. Und auch November/Dezember 2010 könnte es ja nochmals weiß vom Himmel fallen. Zufrieden zeigte er sich aber im Hinblick auf die Wohngebiete Bebra und Franzberg hinsichtlich der Verkehrsentwicklung. Schließlich hat die Ortsumgehung nach der entsprechenden Zählung zu einer Senkung des Schwerlastverkehrs um 90 % geführt.

Autor: khh

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