Fr, 23:24 Uhr
12.03.2010
Bürger veralbert?
Zur "superlangen" Hauptausschusssitzung des Stadtrats von Sondershausen, die am letzten Donnerstag stattfand, gibt es eine Lesermeinung unter der Überschrift "Wer sich veralbert fühlt, ist selbst schuld"...
Zum Verständnis der Zuschrift sei vorangeschickt, es gab eine Pressemitteilung zu einer Hauptausschusssitzung des Stadtrates von Sondershausen, die auch von kn veröffentlicht worden war:
1. Eröffnung der Sitzung und Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung und Beschlussfähigkeit
2. Feststellung der Tagesordnung und Abstimmung - öffentlicher Teil -
3. Genehmigung der Niederschrift der öffentlichen Sitzung vom 14. Januar 2010
4. Tagesordnung der Stadtratssitzung am 25. März 2010 - öffentlicher Teil
5. Informationen der Bürgermeister/Sonstiges
Da es zu den Punkten 1 bis 3 keine Einwände gab wurde von der 1. Beigeordneten, Cornelia Kraffzick, (Bürgermeister Joachim Kreyer war nist anwesend) die Tagesordnung der Stadtratssitzung am 25. März 2010 - öffentlicher Teil verlesen, und von den Ausschussmitgliedern ohne Diskussion bestätigt. Im Punkt Sonstiges wurde nur an den Termin der Einwohnerversammlung vom 15. März erinnert. Danach wurde die Sitzung beendet und nach zwei Minuten Pause mit dem nichtöffentlichen Teil fortgesetzt. In der Tat dauerte die Sitzung nur wenige Minuten im öffentlichen Teil. Was in diesem nichtöffentlichen Teil passierte und wie lange er dauerte, ist kn nicht bekannt.
Die Einladung zur Stadtratssitzung mit Tagesordnung wird auf kn rechtzeitig veröffentlicht, und auch der Termin der Einwohnerversammlung war von kn schon gebracht worden. Deshalb gab es zu dieser Sitzung bei kn keine Presseinformation. Außer zwei Ortsbürgermeister und zweier Pressevertreter waren nur Verwaltungsangestellte der Stadt selbst unter den Gästen, wenn sich kn noch recht erinnert. Der Schreiber der Leserzuschrift war nicht anwesend.
Wer sich veralbert fühlt, ist selbst schuld
Gibt es noch eine höhere Form der Veralberung, als die der öffentlichen Hauptausschusssitzung am 11.03.2010 in Sondershausen? Laut offiziellen Berichten dauerte der öffentliche Teil ganze 3 Minuten. Wozu musste diese Sitzung dann durchgeführt werden, wenn man bedenkt dass für alle Mitglieder des Hauptausschusses 16,00 € Sitzungsgeld anfallen?
Wer möchte, kann die Anzahl der Mitglieder des Hauptausschusses mit diesem Betrag multiplizieren und kann dann feststellen wie teuer diese paar Minuten den Bürgern gekommen sind. Man sollte nicht Aktivitäten vortäuschen um die Bürger zu beruhigen, sondern man sollte endlich die Probleme der Region anpacken und einer Lösung zuführen!
In meinen Augen ist es eine Frechheit, eine öffentliche Hauptausschusssitzung anzuberaumen, wenn man so gar nichts zu sagen hat. Wer hat an mögliche Besucher gedacht, die möglicherweise mehre Kilometer fahren, um an der Sitzung als Besucher teilzunehmen, die bereits nach 3 Minuten zu Ende war? Für mich ist dieses eine Veralberung der Bürger!!
Ich fordere eine öffentliche Stellungnahme des Bürgermeisters von Sondershausen, wieso solche Pannen passieren können.
Was sagen die Mitglieder des Stadtrates dazu?
Rainer Scheerschmidt
Autor: khhZum Verständnis der Zuschrift sei vorangeschickt, es gab eine Pressemitteilung zu einer Hauptausschusssitzung des Stadtrates von Sondershausen, die auch von kn veröffentlicht worden war:
1. Eröffnung der Sitzung und Feststellung der ordnungsgemäßen Ladung und Beschlussfähigkeit
2. Feststellung der Tagesordnung und Abstimmung - öffentlicher Teil -
3. Genehmigung der Niederschrift der öffentlichen Sitzung vom 14. Januar 2010
4. Tagesordnung der Stadtratssitzung am 25. März 2010 - öffentlicher Teil
5. Informationen der Bürgermeister/Sonstiges
Da es zu den Punkten 1 bis 3 keine Einwände gab wurde von der 1. Beigeordneten, Cornelia Kraffzick, (Bürgermeister Joachim Kreyer war nist anwesend) die Tagesordnung der Stadtratssitzung am 25. März 2010 - öffentlicher Teil verlesen, und von den Ausschussmitgliedern ohne Diskussion bestätigt. Im Punkt Sonstiges wurde nur an den Termin der Einwohnerversammlung vom 15. März erinnert. Danach wurde die Sitzung beendet und nach zwei Minuten Pause mit dem nichtöffentlichen Teil fortgesetzt. In der Tat dauerte die Sitzung nur wenige Minuten im öffentlichen Teil. Was in diesem nichtöffentlichen Teil passierte und wie lange er dauerte, ist kn nicht bekannt.
Die Einladung zur Stadtratssitzung mit Tagesordnung wird auf kn rechtzeitig veröffentlicht, und auch der Termin der Einwohnerversammlung war von kn schon gebracht worden. Deshalb gab es zu dieser Sitzung bei kn keine Presseinformation. Außer zwei Ortsbürgermeister und zweier Pressevertreter waren nur Verwaltungsangestellte der Stadt selbst unter den Gästen, wenn sich kn noch recht erinnert. Der Schreiber der Leserzuschrift war nicht anwesend.
Wer sich veralbert fühlt, ist selbst schuld
Gibt es noch eine höhere Form der Veralberung, als die der öffentlichen Hauptausschusssitzung am 11.03.2010 in Sondershausen? Laut offiziellen Berichten dauerte der öffentliche Teil ganze 3 Minuten. Wozu musste diese Sitzung dann durchgeführt werden, wenn man bedenkt dass für alle Mitglieder des Hauptausschusses 16,00 € Sitzungsgeld anfallen?
Wer möchte, kann die Anzahl der Mitglieder des Hauptausschusses mit diesem Betrag multiplizieren und kann dann feststellen wie teuer diese paar Minuten den Bürgern gekommen sind. Man sollte nicht Aktivitäten vortäuschen um die Bürger zu beruhigen, sondern man sollte endlich die Probleme der Region anpacken und einer Lösung zuführen!
In meinen Augen ist es eine Frechheit, eine öffentliche Hauptausschusssitzung anzuberaumen, wenn man so gar nichts zu sagen hat. Wer hat an mögliche Besucher gedacht, die möglicherweise mehre Kilometer fahren, um an der Sitzung als Besucher teilzunehmen, die bereits nach 3 Minuten zu Ende war? Für mich ist dieses eine Veralberung der Bürger!!
Ich fordere eine öffentliche Stellungnahme des Bürgermeisters von Sondershausen, wieso solche Pannen passieren können.
Was sagen die Mitglieder des Stadtrates dazu?
Rainer Scheerschmidt
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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