Mi, 11:10 Uhr
21.04.2010
Kooperation noch effektiver machen
Wenn es um den berufsvorbereitenden Unterricht geht, dann ist den Regelschule Niedersachswerfen im Landkreis Nordhausen ein Spitzenreiter. Und so wundert es nicht, dass sich die Fachleute aus Politik und Wirtschaft mit Projekten dieser Schule beschäftigten. Unter anderen...
Die regionalen Arbeitskreise der Landesarbeitsgemeinschaft "SchuleWirtschaft" Thüringen tagten am Montag im August-Kramer-Institut an der Fachhochschule Nordhausen. Landrat Joachim Claus und Prof. Dr. Helmut Tilp begrüßten die "SchuleWirtschaft"-Akteure. Auf der Agenda stand die regionale Arbeit des Arbeitskreises "SchuleWirtschaft" Nordhausen, dessen Vorsitz Landrat Joachim Claus und Schulamtsleiter Dr. Bernd-Uwe Althaus inne haben.
Die Regelschule Niedersachswerfen präsentierte ihren Berufsvorbereitenden Unterricht (BVU) in der 9. Klasse mit hohem Praxisbezug und Projektarbeit. BVU will Schülerinnen und Schüler fit für das Leben machen. Die gleiche Richtung verfolgt die Regelschule Petersberg mit ihren Praxisklassen, die Schülerinnen und Schüler aus dem gesamten Schulamtsbereich zusammen holt.
Die Fachhochschule Nordhausen führte die Anwesenden in das Zukunftsportal Naturwissenschaft und Technik für Gymnasiastinnen und Gymnasiasten sowie die Schülerakademie ein. Gute Erfahrungen mit dem Lehrerpraktikum standen über dem Beitrag von Herrn Dr. Althaus und Frau Vendt, die in der Eichsfelder BUS GmbH rund 1,5 Tage pro Woche schulbegleitendes Praktikum über ein Schuljahr durchführt. Herr Reich, Bildungswerk der Thüringer Wirtschaft e. V., berichtete zum aktuellen Arbeitsstand des Netzwerkes "SchuleWirtschaft" Ostdeutschland.
"Diese Frühjahrstagung zeigte wieder, wie inhalts- und ideenreich die Regionen "SchuleWirtschaft" leben und ausfüllen. Diese Tagung dokumentiert die gute qualitative Entwicklung vieler transferierbarer Beispiele.", so Olaf Haustein, einer der Vorsitzenden der Landesarbeitsgemeinschaft "SchuleWirtschaft" Thüringen.
Autor: nnzDie regionalen Arbeitskreise der Landesarbeitsgemeinschaft "SchuleWirtschaft" Thüringen tagten am Montag im August-Kramer-Institut an der Fachhochschule Nordhausen. Landrat Joachim Claus und Prof. Dr. Helmut Tilp begrüßten die "SchuleWirtschaft"-Akteure. Auf der Agenda stand die regionale Arbeit des Arbeitskreises "SchuleWirtschaft" Nordhausen, dessen Vorsitz Landrat Joachim Claus und Schulamtsleiter Dr. Bernd-Uwe Althaus inne haben.
Die Regelschule Niedersachswerfen präsentierte ihren Berufsvorbereitenden Unterricht (BVU) in der 9. Klasse mit hohem Praxisbezug und Projektarbeit. BVU will Schülerinnen und Schüler fit für das Leben machen. Die gleiche Richtung verfolgt die Regelschule Petersberg mit ihren Praxisklassen, die Schülerinnen und Schüler aus dem gesamten Schulamtsbereich zusammen holt.
Die Fachhochschule Nordhausen führte die Anwesenden in das Zukunftsportal Naturwissenschaft und Technik für Gymnasiastinnen und Gymnasiasten sowie die Schülerakademie ein. Gute Erfahrungen mit dem Lehrerpraktikum standen über dem Beitrag von Herrn Dr. Althaus und Frau Vendt, die in der Eichsfelder BUS GmbH rund 1,5 Tage pro Woche schulbegleitendes Praktikum über ein Schuljahr durchführt. Herr Reich, Bildungswerk der Thüringer Wirtschaft e. V., berichtete zum aktuellen Arbeitsstand des Netzwerkes "SchuleWirtschaft" Ostdeutschland.
"Diese Frühjahrstagung zeigte wieder, wie inhalts- und ideenreich die Regionen "SchuleWirtschaft" leben und ausfüllen. Diese Tagung dokumentiert die gute qualitative Entwicklung vieler transferierbarer Beispiele.", so Olaf Haustein, einer der Vorsitzenden der Landesarbeitsgemeinschaft "SchuleWirtschaft" Thüringen.

