Sa, 19:20 Uhr
05.06.2010
Schon fast zuviel
Das Wetter zum 9. Residenzfest war schon fast zu schön, denn zu manchen Zeiten flüchtete man vom Markt in Sondershausen. Was da los war, erfahren Sie hier...
Erst war es lange kalt und regnerisch und heute schlug die Sonne gnadenlos zu. Marktmeisterin Heidrun Heise war schon etwas am verzweifeln. So eine schöne Musik, die Seiler Städter spielten gerade, und so wenige Menschen auf dem Markt.
Nun ja wenig war etwas übertrieben, aber lange konnte auf den Bänken nur sonnenharte Typen aushalten. Irgendwann flüchtete man doch in den Schatten und hörte sich die Musik aus der Ferne an. Und fragte man einige Händler, so zeigte man sich über den Umsatz zufrieden. Roland Fuhrmann hatte seine geräucherten Forellen alle verkauft und die letzte wickelte er sich für zu Hause ein. Rund 100 Händler hatten den Weg nach Sondershausen gefunden, wie Heidrun Heise kn erzählte.
Und man sieht auf der obigen Aufnahme schön, wie dicht es später auf dem Markt war, als der Schatten rumkam und alles in den Schatten drängte.
Von der getanzten Modenschau bringt kn noch einen gesonderten Artikel. Aber auch so gab es genug weitere Unterhaltung, ob Kleinkarussell für Kinder oder das Puppenspiel im Marstall. Besser so ein Wetter, als strömender Regen, zog Vizebürgermeisterin Cornelia Kraffzick ein kurzes Zwischenfazit, als man sich bei der getanzten Modenschau sah. Einen kleinen Überblick, was so lief zeigt die Bildergalerie.
Autor: khhErst war es lange kalt und regnerisch und heute schlug die Sonne gnadenlos zu. Marktmeisterin Heidrun Heise war schon etwas am verzweifeln. So eine schöne Musik, die Seiler Städter spielten gerade, und so wenige Menschen auf dem Markt.
Nun ja wenig war etwas übertrieben, aber lange konnte auf den Bänken nur sonnenharte Typen aushalten. Irgendwann flüchtete man doch in den Schatten und hörte sich die Musik aus der Ferne an. Und fragte man einige Händler, so zeigte man sich über den Umsatz zufrieden. Roland Fuhrmann hatte seine geräucherten Forellen alle verkauft und die letzte wickelte er sich für zu Hause ein. Rund 100 Händler hatten den Weg nach Sondershausen gefunden, wie Heidrun Heise kn erzählte.
Und man sieht auf der obigen Aufnahme schön, wie dicht es später auf dem Markt war, als der Schatten rumkam und alles in den Schatten drängte.
Von der getanzten Modenschau bringt kn noch einen gesonderten Artikel. Aber auch so gab es genug weitere Unterhaltung, ob Kleinkarussell für Kinder oder das Puppenspiel im Marstall. Besser so ein Wetter, als strömender Regen, zog Vizebürgermeisterin Cornelia Kraffzick ein kurzes Zwischenfazit, als man sich bei der getanzten Modenschau sah. Einen kleinen Überblick, was so lief zeigt die Bildergalerie.













































