Mo, 15:05 Uhr
07.06.2010
Kn-Kommentar: Genug verdient?
Hatten einige Händler so große Umsätze oder waren die Umsätze viel zu klein? Einige Bürger waren wegen der Öffnungszeiten in Sondershausen etwas irritiert...
In der Vorschau zum 9. Residenzfest hieß es in den Programmankündigungen:
Samstag 10.00 Uhr Antiktrödelmarkt (bis 18.00 Uhr) im Schlosshof
und
Sonntag 13.00 Uhr Kunst- und Handwerkermarkt (bis 18.00 Uhr) im Schlosshof.
In Gesprächen heute mit kn äußerten sich einige Bürger doch recht kritisch zum Auftreten einiger Händler bei Residenzfest. Teil weise weit vor 18:00 Uhr haben viele Händler ihre Stände auf dem Schlosshof abgebrochen. Schon 17:15 Uhr musste man Obacht geben, dass man am Sonntag in der Einfahrt zum Schlosshof nicht über den Haufen gefahren wurde. Das hat doch eine ganze Menge Bürger verärgert.
Bleibt nun die Frage, hatten die Händler bei dem schönen Wetter schon so viel umgesetzt, dass man es nicht mehr nötig hatte, sich noch länger hinzustellen? Oder waren die Umsätze so schlecht, dass die letzten teils sogar 1,5 Stunden überhaupt nichts mehr rausgerissen hätten? Sicher hat im Zeichen der Marktwirtschaft jeder das Recht zu sagen, bis jetzt und nicht länger, aber so etwas kann auch nach hinten losgehen, wie man so schön sagt.
Sei es, wie es sei, die Händler müssen aufpassen, dass man die potentiellen Kunden nicht verärgert. So soll es ja noch Menschen geben, die auch an einem Samstag arbeiten müssen und überhaupt nicht eher können. Verärgerte Kunden könnten irgendwann auch mal ganz weg bleiben oder dorthin fahren, wo man mit sehr viel mehr Service aufwartet. Das könnte dem Residenzfest nicht gerade gut tun, mein Ihr Reporter
Karl-Heinz Herrmann
Autor: khhIn der Vorschau zum 9. Residenzfest hieß es in den Programmankündigungen:
Samstag 10.00 Uhr Antiktrödelmarkt (bis 18.00 Uhr) im Schlosshof
und
Sonntag 13.00 Uhr Kunst- und Handwerkermarkt (bis 18.00 Uhr) im Schlosshof.
In Gesprächen heute mit kn äußerten sich einige Bürger doch recht kritisch zum Auftreten einiger Händler bei Residenzfest. Teil weise weit vor 18:00 Uhr haben viele Händler ihre Stände auf dem Schlosshof abgebrochen. Schon 17:15 Uhr musste man Obacht geben, dass man am Sonntag in der Einfahrt zum Schlosshof nicht über den Haufen gefahren wurde. Das hat doch eine ganze Menge Bürger verärgert.
Bleibt nun die Frage, hatten die Händler bei dem schönen Wetter schon so viel umgesetzt, dass man es nicht mehr nötig hatte, sich noch länger hinzustellen? Oder waren die Umsätze so schlecht, dass die letzten teils sogar 1,5 Stunden überhaupt nichts mehr rausgerissen hätten? Sicher hat im Zeichen der Marktwirtschaft jeder das Recht zu sagen, bis jetzt und nicht länger, aber so etwas kann auch nach hinten losgehen, wie man so schön sagt.
Sei es, wie es sei, die Händler müssen aufpassen, dass man die potentiellen Kunden nicht verärgert. So soll es ja noch Menschen geben, die auch an einem Samstag arbeiten müssen und überhaupt nicht eher können. Verärgerte Kunden könnten irgendwann auch mal ganz weg bleiben oder dorthin fahren, wo man mit sehr viel mehr Service aufwartet. Das könnte dem Residenzfest nicht gerade gut tun, mein Ihr Reporter
Karl-Heinz Herrmann