Mo, 16:36 Uhr
07.06.2010
Bunte Truppe unterwegs
Was war heute nur in der Innenstadt von Sondershausen los? Viele Passanten blickten sich um schauten dieser kostümierten Truppe nach. Waren es noch Versprengte des Residenzfestes? Ihre kn ging der Sache auf den Grund...
Die Kostümierung wirkte doch sehr mittelalterlich, auch wenn die Träger noch nicht so einordnen konnten was das Mittelalter wirklich war. Aber soviel war den Kleinen klar, es wurde über eine Zeit erzählt, die weit vor der zeit war, als Eltern, Großeltern und Urgroßeltern lebten. Die Passanten beobachteten die Mittelalterführung durch die Stadt für 19 Schülerinnen und Schüler der 2c der Franzbergschule Sondershausen
Es war nicht das erste Mal, dass so eine Führung war, auch aus Wiehe war man schon zu so einer Führung angereist. Neu war allerdings, dass es für die Kleinen mittelalterliche Kostüme gab. Die hatte Babette Pfefferlein geschneidert, wie kn erfuhr. Schon das verteilen und Anziehen war ein Gaudi. Selbst beim Kostüm des Henkers wurde freudig hier gerufen. Groß das erstaunen, als man während des Rundganges auf dem Markt erfuhr, welche Aufgabe der Henker hatte.
Marktfrau Agnes, alias Heike Günther, eine der Stadtführerinnen, hatte mit Hilfe der Lehrerin die aufgekratzte Menge schnell im Griff. Sehr anschaulich führte sie die Jüngsten durch die Geschichte der Stadt. Und selbst kn erfuhr so einiges Neues. Wo stand früher der Galgen der Stadt Sondershausen? Natürlich vor dem jetzigen Landratsamt, wo sonst. Nun ja, diese Sache wollen wir mal lieber nicht ausweiten. Oder kennen Sie den Ketzerturm? Hier gibt es nur noch Reste.
Stopp. Jetzt wurde schon zuviel geplappert. Wir wollen hier ja nur Appetit für ein Mittelalterführung mache, und nicht alles verraten. Der wirklich Weg, auch dann für größere Kinder, oder gar Erwachsene ist etwas länger. Und manche Überraschung wartete auch auf die lieben Kleinen. Und wenn Sie die Bilder in der Bildergalerie aufmerksam beobachten, werden Sie merken, mit wie viel Eifer man bei der Sache war. Eine Führung, die man nur empfehlen kann.
Autor: khhDie Kostümierung wirkte doch sehr mittelalterlich, auch wenn die Träger noch nicht so einordnen konnten was das Mittelalter wirklich war. Aber soviel war den Kleinen klar, es wurde über eine Zeit erzählt, die weit vor der zeit war, als Eltern, Großeltern und Urgroßeltern lebten. Die Passanten beobachteten die Mittelalterführung durch die Stadt für 19 Schülerinnen und Schüler der 2c der Franzbergschule Sondershausen
Es war nicht das erste Mal, dass so eine Führung war, auch aus Wiehe war man schon zu so einer Führung angereist. Neu war allerdings, dass es für die Kleinen mittelalterliche Kostüme gab. Die hatte Babette Pfefferlein geschneidert, wie kn erfuhr. Schon das verteilen und Anziehen war ein Gaudi. Selbst beim Kostüm des Henkers wurde freudig hier gerufen. Groß das erstaunen, als man während des Rundganges auf dem Markt erfuhr, welche Aufgabe der Henker hatte.
Marktfrau Agnes, alias Heike Günther, eine der Stadtführerinnen, hatte mit Hilfe der Lehrerin die aufgekratzte Menge schnell im Griff. Sehr anschaulich führte sie die Jüngsten durch die Geschichte der Stadt. Und selbst kn erfuhr so einiges Neues. Wo stand früher der Galgen der Stadt Sondershausen? Natürlich vor dem jetzigen Landratsamt, wo sonst. Nun ja, diese Sache wollen wir mal lieber nicht ausweiten. Oder kennen Sie den Ketzerturm? Hier gibt es nur noch Reste.
Stopp. Jetzt wurde schon zuviel geplappert. Wir wollen hier ja nur Appetit für ein Mittelalterführung mache, und nicht alles verraten. Der wirklich Weg, auch dann für größere Kinder, oder gar Erwachsene ist etwas länger. Und manche Überraschung wartete auch auf die lieben Kleinen. Und wenn Sie die Bilder in der Bildergalerie aufmerksam beobachten, werden Sie merken, mit wie viel Eifer man bei der Sache war. Eine Führung, die man nur empfehlen kann.








































