Mi, 23:35 Uhr
09.06.2010
Als Erfolg gewertet
Die erste regionale Bildungskonferenz Kyffhäuserkreises war ein Erfolg, so die Einschätzung aus dem Landratsamt selbst...
Die erste regionale Bildungskonferenz am 5. Juni 2010 in Sondershausen war in vielerlei Hinsicht ein Erfolg. Mit über 130 Teilnehmern aus den Reihen der pädagogischen Fachkräfte der Kindertageseinrichtungen und Schulen, aus Politik, Verwaltung und Wissenschaft fand die Veranstaltung trotz hochsommerlicher Temperaturen eine erfreuliche Resonanz. Maßgeblich für diese Einschätzung ist aber auch, dass die Konferenz von 95 Prozent der Teilnehmer als interessant und gut organisiert bewertet wurde.
Landrat Peter Hengstermann als Schirmherr der Bildungskonferenz wies in seinem Beitrag u.a. auf die besonderen Möglichkeiten hin, die das Projekt "Lernen vor Ort" für den Kyffhäuserkreis eröffnet und forderte zu einem engen Dialog und Miteinander aller am Bildungsprozess beteiligten Akteure auf.
Joachim Kreyer, Bürgermeister der Kreisstadt Sondershausen, stellte ebenso wie Uwe Vogt, Vorsitzender des für Bildung zuständigen Fachausschusses des Kreistages, fest, dass moderne Bildung ein lebensumspannender Prozess ist, der mehr als den Bereich der Kindertagesstätten und Schulen umfasst.
n seinem Referat erläuterte Prof. Dr. Roland Merten, Staatssekretär im TMBWK, wesentliche bildungspolitische Ziele der Thüringer Landesregierung. Neben der Novellierung des Kita-Gesetzes ging er dabei besonders auf die Thüringer Gemeinschaftsschule und Fragen des gemeinsamen Unterrichts ein.
Prof. Armin Sohns, FH Nordhausen, und Dr. Simone Börner, HU Berlin, widmeten sich der Frühförderung von Kindern sowie der Umsetzung des Thüringer Bildungsplanes bis 10 Jahre.
Im nachmittäglichen Workshop-Teil gab es eine breite Palette an Angeboten. Besonderes Interesse fanden das "Haus der kleinen Forscher", der Lotus-Plan für den Hortbereich und die Gestaltung schulischer Ganztagsangebote.
Voraussichtlich im Spätherbst dieses Jahres wird die nächste Bildungskonferenz stattfinden. In diese werden die Hinweise und Wünsche der Konferenzteilnahme zu Inhalt und Gestaltung selbstverständlich einfließen.
Autor: khhDie erste regionale Bildungskonferenz am 5. Juni 2010 in Sondershausen war in vielerlei Hinsicht ein Erfolg. Mit über 130 Teilnehmern aus den Reihen der pädagogischen Fachkräfte der Kindertageseinrichtungen und Schulen, aus Politik, Verwaltung und Wissenschaft fand die Veranstaltung trotz hochsommerlicher Temperaturen eine erfreuliche Resonanz. Maßgeblich für diese Einschätzung ist aber auch, dass die Konferenz von 95 Prozent der Teilnehmer als interessant und gut organisiert bewertet wurde.
Landrat Peter Hengstermann als Schirmherr der Bildungskonferenz wies in seinem Beitrag u.a. auf die besonderen Möglichkeiten hin, die das Projekt "Lernen vor Ort" für den Kyffhäuserkreis eröffnet und forderte zu einem engen Dialog und Miteinander aller am Bildungsprozess beteiligten Akteure auf.
Joachim Kreyer, Bürgermeister der Kreisstadt Sondershausen, stellte ebenso wie Uwe Vogt, Vorsitzender des für Bildung zuständigen Fachausschusses des Kreistages, fest, dass moderne Bildung ein lebensumspannender Prozess ist, der mehr als den Bereich der Kindertagesstätten und Schulen umfasst.
n seinem Referat erläuterte Prof. Dr. Roland Merten, Staatssekretär im TMBWK, wesentliche bildungspolitische Ziele der Thüringer Landesregierung. Neben der Novellierung des Kita-Gesetzes ging er dabei besonders auf die Thüringer Gemeinschaftsschule und Fragen des gemeinsamen Unterrichts ein.
Prof. Armin Sohns, FH Nordhausen, und Dr. Simone Börner, HU Berlin, widmeten sich der Frühförderung von Kindern sowie der Umsetzung des Thüringer Bildungsplanes bis 10 Jahre.
Im nachmittäglichen Workshop-Teil gab es eine breite Palette an Angeboten. Besonderes Interesse fanden das "Haus der kleinen Forscher", der Lotus-Plan für den Hortbereich und die Gestaltung schulischer Ganztagsangebote.
Voraussichtlich im Spätherbst dieses Jahres wird die nächste Bildungskonferenz stattfinden. In diese werden die Hinweise und Wünsche der Konferenzteilnahme zu Inhalt und Gestaltung selbstverständlich einfließen.


