Fr, 16:32 Uhr
09.07.2010
Seepferdchen erhalten
Großer Tag heute im Sondershäuser Bergbad. Es standen die Prüfungen des Schwimmabzeichens auf dem Programm. Die Kinder hatten deshalb zwei Wochen im Schwimmlager für diesen Tag geübt...
Fast 30 Kinder hatten die letzten zwei das Schwimmen gelernt. Da kam natürlich das andauernde schöne Wetter der letzen Tage gerade recht. Nach dem Schwimmlager stellten sich heute am Vormittag 28 Kinder der Prüfung. Schließlich galt es ja zu beweisen, was man in den zwei Wochen gelernt hat.
Zufrieden konnte festgestellt werden, dass 24 der kleinen Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine der Schwimmprüfungen ablegen konnten. Nur vier Teilnehmer schafften eine der Prüfungen nicht, wurden aber trotzdem mit einer Teilnahmeurkunde belohnt. Ihre Urkunden strecken hier alle in die Höhe.
Objektleiter Ralf Weißenborn (im Bild oben zeigt er wo es lang geht) zeigte sich von den gezeigten Leistungen und den Prüfungsergebnissen sehr zufrieden. Für das "Seepferdchen" muss man 25 m schwimmen können und aus einem Meter Tiefe eine Ring bergen können. Einige Teilnehmer waren schon so gut, dass sie den sogenannten "Seeräuber" bekommen konnten. Statt 25 m musste man schon 100 m schwimmen und zusätzlich eine Strecke von 5 m Tauchen können.
Ein Teilnehmer, Oliver Witowski (Bild oben), erhielt aus der Hand von Bürgermeister Joachim Kreyer sogar schon den Schwimmpass in Bronze, bei dem man 200 m in der Zeit von 15 Minuten schwimmen und einen Gegenstand aus 2 m Tiefe holen muss.
Schon bei der Abnahme der Prüfungen ließen es sich viele Eltern und Großeltern nicht nehmen, die Sprösslinge kräftig während der Prüfung kräftig anzufeuern. Noch mehr Zuschauer fanden sich ein, als Bürgermeister Kreyer die verschiedenen Schwimmurkunden und Teilnahmebescheinigen zu übergeben. Bevor es dazu kam, bedankte sich Ralf Weißenborn bei der Stadt Sondershausen, neben dem Bürgermeister war auch seine Fachbereichsleiterin Karin Strödter bei der Übergabe dabei, dass das Schwimmlager auch finanziell unterstützt wurde. Sonst hätte das Schwimmlager nicht zu so einem günstigen Preis angeboten werden können.
Weißenborn bedankte sich auch bei seinen Schwimmmeistern Thomas Sachse (li.) und Thomas Werner (re.) für die sehr gute Arbeit. Auch wenn nicht bei der Auszeichnung dabei sein könnend ging der Dank von Weißenborn an die Rettungsschwimmer, so im vorab Gespräch mit kn. Übrigens wurde im Schwimmlager nicht nur geschwommen. Zur Abwechslung standen auch Spiel und Spaß auf dem Programm.
Bevor er die Schwimmurkunden überreichte, betone Kreyer nochmals, wie wichtig das Schwimmen ist, sowohl hinsichtlich der sportlichen Tätigkeit, als auch um sich mal aus einer schwierigen Situation retten zu können. Deshalb riet er allen Kindern fleißig weiter zu üben, um weitere Schwimmstufen ablegen zu können, was auch hier im Bergbad erfolgen kann.
Autor: khhFast 30 Kinder hatten die letzten zwei das Schwimmen gelernt. Da kam natürlich das andauernde schöne Wetter der letzen Tage gerade recht. Nach dem Schwimmlager stellten sich heute am Vormittag 28 Kinder der Prüfung. Schließlich galt es ja zu beweisen, was man in den zwei Wochen gelernt hat.
Zufrieden konnte festgestellt werden, dass 24 der kleinen Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine der Schwimmprüfungen ablegen konnten. Nur vier Teilnehmer schafften eine der Prüfungen nicht, wurden aber trotzdem mit einer Teilnahmeurkunde belohnt. Ihre Urkunden strecken hier alle in die Höhe.
Objektleiter Ralf Weißenborn (im Bild oben zeigt er wo es lang geht) zeigte sich von den gezeigten Leistungen und den Prüfungsergebnissen sehr zufrieden. Für das "Seepferdchen" muss man 25 m schwimmen können und aus einem Meter Tiefe eine Ring bergen können. Einige Teilnehmer waren schon so gut, dass sie den sogenannten "Seeräuber" bekommen konnten. Statt 25 m musste man schon 100 m schwimmen und zusätzlich eine Strecke von 5 m Tauchen können.
Ein Teilnehmer, Oliver Witowski (Bild oben), erhielt aus der Hand von Bürgermeister Joachim Kreyer sogar schon den Schwimmpass in Bronze, bei dem man 200 m in der Zeit von 15 Minuten schwimmen und einen Gegenstand aus 2 m Tiefe holen muss.
Schon bei der Abnahme der Prüfungen ließen es sich viele Eltern und Großeltern nicht nehmen, die Sprösslinge kräftig während der Prüfung kräftig anzufeuern. Noch mehr Zuschauer fanden sich ein, als Bürgermeister Kreyer die verschiedenen Schwimmurkunden und Teilnahmebescheinigen zu übergeben. Bevor es dazu kam, bedankte sich Ralf Weißenborn bei der Stadt Sondershausen, neben dem Bürgermeister war auch seine Fachbereichsleiterin Karin Strödter bei der Übergabe dabei, dass das Schwimmlager auch finanziell unterstützt wurde. Sonst hätte das Schwimmlager nicht zu so einem günstigen Preis angeboten werden können.
Weißenborn bedankte sich auch bei seinen Schwimmmeistern Thomas Sachse (li.) und Thomas Werner (re.) für die sehr gute Arbeit. Auch wenn nicht bei der Auszeichnung dabei sein könnend ging der Dank von Weißenborn an die Rettungsschwimmer, so im vorab Gespräch mit kn. Übrigens wurde im Schwimmlager nicht nur geschwommen. Zur Abwechslung standen auch Spiel und Spaß auf dem Programm.
Bevor er die Schwimmurkunden überreichte, betone Kreyer nochmals, wie wichtig das Schwimmen ist, sowohl hinsichtlich der sportlichen Tätigkeit, als auch um sich mal aus einer schwierigen Situation retten zu können. Deshalb riet er allen Kindern fleißig weiter zu üben, um weitere Schwimmstufen ablegen zu können, was auch hier im Bergbad erfolgen kann.
































