Mo, 12:02 Uhr
13.09.2010
Fragen gestellt (2)
Grundschule Käthe Kollwitz – Bürgernahe Kommunalpolitik in Reinstform? –, so die Überschrift einer Stellungnahme, die Kreistagsmitglied Rainer Scheerschmidt zum Thema Käthe-Kollwitz-Schule an kn leitete...
Welche Lobby steht hinter der Entscheidung ?
Wehe dem, der sich intensiver mit den jetzt veröffentliche Einzugsbereichen der Grundschulen beschäftigt. Die jetzt veröffentlichten Einzugsbereiche können wahrscheinlich wirklich nur akademisch Gebildete (?) erklären oder nachvollziehen.
Entgegen jeder Logik und gewachsenen Wohngebietsstrukturen ( Straßenzüge) wurden Festlegungen getroffen, deren Begründung wahrscheinlich keinerlei Logik Stand hält.
Seit 2005 beschäftigt die Käthe-Kollwitz- Schule ( Grundschule) die Kommunalpolitik, aber nicht verursacht durch die Grundschule sondern durch die Kommunalpolitik.
Am 02.03.2006 fand eine gemeinsame Sitzung des Hauptausschuss und des Sozialausschuss der Stadt Sondershausen zur weiteren Entwicklung der Schule statt.
Nachdem ich mir die Unterlagen dieser Sitzung noch einmal angesehen habe, kann ich mich eigentlich nicht mehr des Eindrucks erwehren, die Grundschule Käthe-Kollwitz war schon immer ein Dorn im Auge der Kommunalpolitiker.
Einige Passagen der Sitzung sollen dieses beweisen: Bürgermeister Herr Kreyer zu dieser Sitzung wörtlich: Eigene Meinung ist ein Luxus, den man sich nur leisten kann, wenn man Hintergrundwissen besitzt.
Zwischenruf von Herrn Thiele während meines Diskussionsbeitrages: Würden Sie einer Erhöhung der Kreisumlage zur Erhaltung der Schule zustimmen?, ich tue das nicht
Es sei gesagt, für mich eindeutig ja und auch noch heute.
Den Rest sollen die Parteien mit dem demokratisch usw. in ihrem Namen unter sich ausmachen.
In den Medien wurde bereits September 2006 geschrieben, dass man bereits seit 2006 eine Arbeitsgruppe gründet?
Es könnte sein das, es diese Arbeitsgruppe in der Zwischenzeit gibt, die Frage ist nur wo und mit welchen Ergebnissen ?
Nach rund 5 Jahren verfestigt sich wohl doch die Meinung, es geschieht nichts!!
Warum auch, der demografische Wandel, genau durch solche Handlungsweisen hervorgerufen, kann doch zu allen Begründungen herhalten.
Ganz zu schweigen vom Slogan. Kurze Beine- kurze Wege
Betroffen hat mich gemacht, dass ich genau dieses Problem der Schulnetzplanung zur letzten Kreistagssitzung angesprochen habe und nur eine ausweichende Antwort erhielt.
Wo sind eigentlich alle die Parteien, welche sich um die Belange der Bürger kümmern wollten? ( siehe Wahlprogramme). Man hört nichts von ihnen.
Den Eltern der Kinder der Käthe- Kollwitz- Grundschule kann man nur sagen,:
Kämpfen sie um Ihr Recht. Lassen Sie nicht zu, dass durch oberflächliche Planung und Lobbyarbeit das Ende der Grundschule Käthe-Kollwitz absehbar ist.
Wir die Mitglieder des Volksinteressenbund Thüringen (VIBT) werden sie tatkräftig unterstützen. Treten Sie ohne Scheu mit Ihren Fragen an uns heran.
Rainer Scheerschmidt
Landesvorsitzender des Volksinteressenbund Thüringen (VIBT)
Autor: khhWelche Lobby steht hinter der Entscheidung ?
Wehe dem, der sich intensiver mit den jetzt veröffentliche Einzugsbereichen der Grundschulen beschäftigt. Die jetzt veröffentlichten Einzugsbereiche können wahrscheinlich wirklich nur akademisch Gebildete (?) erklären oder nachvollziehen.
Entgegen jeder Logik und gewachsenen Wohngebietsstrukturen ( Straßenzüge) wurden Festlegungen getroffen, deren Begründung wahrscheinlich keinerlei Logik Stand hält.
Seit 2005 beschäftigt die Käthe-Kollwitz- Schule ( Grundschule) die Kommunalpolitik, aber nicht verursacht durch die Grundschule sondern durch die Kommunalpolitik.
Am 02.03.2006 fand eine gemeinsame Sitzung des Hauptausschuss und des Sozialausschuss der Stadt Sondershausen zur weiteren Entwicklung der Schule statt.
Nachdem ich mir die Unterlagen dieser Sitzung noch einmal angesehen habe, kann ich mich eigentlich nicht mehr des Eindrucks erwehren, die Grundschule Käthe-Kollwitz war schon immer ein Dorn im Auge der Kommunalpolitiker.
Einige Passagen der Sitzung sollen dieses beweisen: Bürgermeister Herr Kreyer zu dieser Sitzung wörtlich: Eigene Meinung ist ein Luxus, den man sich nur leisten kann, wenn man Hintergrundwissen besitzt.
Zwischenruf von Herrn Thiele während meines Diskussionsbeitrages: Würden Sie einer Erhöhung der Kreisumlage zur Erhaltung der Schule zustimmen?, ich tue das nicht
Es sei gesagt, für mich eindeutig ja und auch noch heute.
Den Rest sollen die Parteien mit dem demokratisch usw. in ihrem Namen unter sich ausmachen.
In den Medien wurde bereits September 2006 geschrieben, dass man bereits seit 2006 eine Arbeitsgruppe gründet?
Es könnte sein das, es diese Arbeitsgruppe in der Zwischenzeit gibt, die Frage ist nur wo und mit welchen Ergebnissen ?
Nach rund 5 Jahren verfestigt sich wohl doch die Meinung, es geschieht nichts!!
Warum auch, der demografische Wandel, genau durch solche Handlungsweisen hervorgerufen, kann doch zu allen Begründungen herhalten.
Ganz zu schweigen vom Slogan. Kurze Beine- kurze Wege
Betroffen hat mich gemacht, dass ich genau dieses Problem der Schulnetzplanung zur letzten Kreistagssitzung angesprochen habe und nur eine ausweichende Antwort erhielt.
Wo sind eigentlich alle die Parteien, welche sich um die Belange der Bürger kümmern wollten? ( siehe Wahlprogramme). Man hört nichts von ihnen.
Den Eltern der Kinder der Käthe- Kollwitz- Grundschule kann man nur sagen,:
Kämpfen sie um Ihr Recht. Lassen Sie nicht zu, dass durch oberflächliche Planung und Lobbyarbeit das Ende der Grundschule Käthe-Kollwitz absehbar ist.
Wir die Mitglieder des Volksinteressenbund Thüringen (VIBT) werden sie tatkräftig unterstützen. Treten Sie ohne Scheu mit Ihren Fragen an uns heran.
Rainer Scheerschmidt
Landesvorsitzender des Volksinteressenbund Thüringen (VIBT)
