Mo, 20:45 Uhr
20.09.2010
Ausbau der Landesmusikakademie Sondershausen
Staatssekretärin Eich-Born vom Thüringer Ministerium für Bau, Landesentwicklung und Verkehr, übergibt Fördermittelbescheid in der Thüringer Landesmusikakademie in Sondershausen...
Zur Sanierung eines denkmalgeschützten Hauses am Lohberg übergab heute in Sondershausen die Staatssekretärin für Bau, Landesentwicklung und Verkehr, Dr. Marion Eich-Born einen Fördermittelbescheid in Höhe von 54.785,29 Euro an die Landesmusikakademie Sondershausen, genauer gesagt eigentlich an den eigentlichen Bauherrn, die Wippertal Wohnungsbau - und Grundstücksgesellschaft mbH. Das sanierte Gebäude soll künftig als Empfangs- und Verwaltungsgebäude der Akademie genutzt werden. Auf dem Grundstück entsteht außerdem ein Neubau, der den auswärtigen Musikern als Gästehaus dienen wird.
Der Direktor der Landesmusikakademie Thüringen, Prof. Dr. Eckhart Lange, Sondershausens Bürgermeister, Joachim Kreyer (CDU) schauen zu, wie der Eich-Born den symbolischen Scheck an Geschäftsführer, Eckhard Wehmeier übergibt. Karsten Schmidt
, Geschäftsführer der Architektur- und Ingenieurgesellschaft mbH, hat die entsprechenden Pläne erarbeitet, kn berichtete bereits mehrfach (Projekt).
Durch die neuen Gebäude werde die Musikstadt Sondershausen und die Landesmusikakademie als Fortbildungs- und Begegnungsstätte gerade auch auswärtiger Musiker weiter gestärkt, sagte Staatssekretärin Eich-Born. Durch die Gründung eines Musik-Konservatoriums 1883 und das musikalische Wirken des Loh-Orchesters und zahlreicher Komponisten wie Max Bruch, Max Reger und Franz Liszt sei in Sondershausen eine musikalische Tradition begründet worden, die auch durch die Ansiedlung der Landesmusikakademie vor fünf Jahren lebendig gehalten werde.
Die denkmalgerechte Sanierung des historischen Gebäudes wird rund 800.000 Euro kosten. Im Rahmen des Programms für städtebaulichen Denkmalschutz wird das Vorhaben mit 460.000 Euro vom Freistaat und der Bundesregierung gefördert. Der angrenzende Neubau eines Gästehauses kostet rund 1,9 Millionen Euro und wird aus Mitteln des Konjunkturpaketes II finanziert. Das gesamte Bauvorhaben soll bis zum Sommer 2011 errichtet werden.
Karsten Schmidt erläuterte den Gästen das Projekt in den Einzelheiten. Dabei verschwieg er nicht, dass es nicht einfach ist, die Probleme des alten Gebäudes (Hausschwamm usw.) mit den Problemen des Denkmalsschutzes und den Erfordernissen der Landschaft, sprich Thüringer Stiftung und Schlösser, unter einem Hut zu bekommen.
Bürgermeister Kreyer betonte, dass das Projekt so wichtig ist, dass auch die Stadt Mittel zur Verfügung stellt. Prof. Dr. Lange freute sich jetzt schon, dass es mit dem neuen Gästehaus wesentlich einfacher ist, den kulturellen Austausch zu organisieren. Nach der Übergabe des Förderschecks besichtigte die Staatssekretärin die Landesmusikakademie.
Ver dem Eintreffen der Staatsekretärin hatten sich die Landtagsmitglieder Dorothea Marx (SPD) und Manfred Scherer (CDU) das Projekt erläutern lassen.
Autor: khhZur Sanierung eines denkmalgeschützten Hauses am Lohberg übergab heute in Sondershausen die Staatssekretärin für Bau, Landesentwicklung und Verkehr, Dr. Marion Eich-Born einen Fördermittelbescheid in Höhe von 54.785,29 Euro an die Landesmusikakademie Sondershausen, genauer gesagt eigentlich an den eigentlichen Bauherrn, die Wippertal Wohnungsbau - und Grundstücksgesellschaft mbH. Das sanierte Gebäude soll künftig als Empfangs- und Verwaltungsgebäude der Akademie genutzt werden. Auf dem Grundstück entsteht außerdem ein Neubau, der den auswärtigen Musikern als Gästehaus dienen wird.
Der Direktor der Landesmusikakademie Thüringen, Prof. Dr. Eckhart Lange, Sondershausens Bürgermeister, Joachim Kreyer (CDU) schauen zu, wie der Eich-Born den symbolischen Scheck an Geschäftsführer, Eckhard Wehmeier übergibt. Karsten Schmidt
, Geschäftsführer der Architektur- und Ingenieurgesellschaft mbH, hat die entsprechenden Pläne erarbeitet, kn berichtete bereits mehrfach (Projekt).
Durch die neuen Gebäude werde die Musikstadt Sondershausen und die Landesmusikakademie als Fortbildungs- und Begegnungsstätte gerade auch auswärtiger Musiker weiter gestärkt, sagte Staatssekretärin Eich-Born. Durch die Gründung eines Musik-Konservatoriums 1883 und das musikalische Wirken des Loh-Orchesters und zahlreicher Komponisten wie Max Bruch, Max Reger und Franz Liszt sei in Sondershausen eine musikalische Tradition begründet worden, die auch durch die Ansiedlung der Landesmusikakademie vor fünf Jahren lebendig gehalten werde.
Die denkmalgerechte Sanierung des historischen Gebäudes wird rund 800.000 Euro kosten. Im Rahmen des Programms für städtebaulichen Denkmalschutz wird das Vorhaben mit 460.000 Euro vom Freistaat und der Bundesregierung gefördert. Der angrenzende Neubau eines Gästehauses kostet rund 1,9 Millionen Euro und wird aus Mitteln des Konjunkturpaketes II finanziert. Das gesamte Bauvorhaben soll bis zum Sommer 2011 errichtet werden.
Karsten Schmidt erläuterte den Gästen das Projekt in den Einzelheiten. Dabei verschwieg er nicht, dass es nicht einfach ist, die Probleme des alten Gebäudes (Hausschwamm usw.) mit den Problemen des Denkmalsschutzes und den Erfordernissen der Landschaft, sprich Thüringer Stiftung und Schlösser, unter einem Hut zu bekommen.
Bürgermeister Kreyer betonte, dass das Projekt so wichtig ist, dass auch die Stadt Mittel zur Verfügung stellt. Prof. Dr. Lange freute sich jetzt schon, dass es mit dem neuen Gästehaus wesentlich einfacher ist, den kulturellen Austausch zu organisieren. Nach der Übergabe des Förderschecks besichtigte die Staatssekretärin die Landesmusikakademie.
Ver dem Eintreffen der Staatsekretärin hatten sich die Landtagsmitglieder Dorothea Marx (SPD) und Manfred Scherer (CDU) das Projekt erläutern lassen.















