Fr, 00:02 Uhr
24.09.2010
Marktplatz mit Erfolg?
Gestern fand in Sondershausen der erste kreisweite "Marktplatz für Unternehmen und Gemeinnützige" im Carl-Schroeder-Saal in Sondershausen statt. Wie es lief, erfahren Sie hier...
Da wunderte sich heute manch Sondershäuser, der gestern gegen 17:00 in der Nähe des Marktes insbesondere des Carl-Schroeder-Saales unterwegs waren. Da waren auch einige lebende Anschlagsäulen unterwegs. Zwei davon traf kn dann auch wieder:
Und notwendig war es ja, auf sich aufmerksam zu machen. Denn auf so einem Markt will man ja möglichst schnell gefunden zu werden. Und da sei nacht lange darum herum geredet, man fand sich. Auf dem ersten Markt dieser Art im Kyffhäuserkreis wurden heute 42 Vereinbarungen über eine Zusammenarbeit zwischen Firmen und gemeinnützigen Vereinen getroffen. Eine gute Zahl, wenn man sieht wie es in anderen Städten lief, Mühlhausen (32) Gotha (19) oder Meiningen (69).
Immerhin haben an diesem Marktplatz 12 Firmen und rund 20 gemeinnützige Vereine teilgenommen. Ziel war eben zwischen Firmen und Vereinen Kooperationen abzuschließen.
Man nutzten die Gelegenheit um sich in diesem neuen Rahmenkennen zu lernen, Netzwerke zu bilden oder zu vergrößern, sich auszutauschen und Vereinbarungen über gesellschaftliches Engagement abzuschließen. Dieser Marktplatz lebte von der aktiven Mitwirkung. nur ein Tabu gab es: Geld spielt hierbei keine Rolle!
Für die Dauer von knapp 1,5 Stunden verhandelten die Teilnehmer Bedarfe und Angebote. Dabei wurden Sie von Maklern und Experten unterstützt. Die halfen Ihnen dabei, geeignete Ansprechpartner zu finden und ggf. Ihre Kooperations-Vereinbarung zu treffen. So sichtete kn Vertreter der Kyffhäusersparkasse, der Nordthüringer Volksbank und jede Menge Mitglieder des Sondershäuser Gewerbe- und Wirtschaftsvereins e. V. (SGW).
Wichtig war sicher die Gegenseitigkeit des Interesses Für Unternehmen gibt es viele gute Gründe, dabei zu sein: Durch Kooperationen können Sie eine ungewöhnliche Form von Öffentlichkeitsarbeit gestalten und für sich eine passgenaue Zusammenarbeit mit Gemeinwohlorganisationen entwickeln. Auf der anderen Seite können über Kooperationen zusätzliche Ressourcen gewonnen werden, die es Ihnen ermöglichen, besser Ihre Ziele zu erreichen.
Damit es auch besser mit den Vereinbarungen klappt, wurde auch Makler eingesetzt. Die "Makler" verfügten schon im Vorfeld über genaue Kenntnis der anwesenden Unternehmen und Vereine/ Verbände. Sie unterstützten die Handelspartner bei der Kontaktaufnahme zu passenden Gesprächspartnern und beim "Handeln". Hierfür konnten Carmen Schuster, Susanne Blumenthal und Marcel Sievers gewonnen werden.
Von den "Experten" wurden anschließend die geschlossenen Vereinbarungen gegengelesen und geprüft. In dieser Funktion engagierten sich Karl-Ronald-Neumann, Gerhardt Lambrecht und Andreas Kirchner (v.l.n.r).
Organisiert wurde das Ganze vom Kreisjugendring in Verbindung mit dem SGW. Die Veranstaltung wird unterstützt durch das Projekt "Lernen vor Ort" im Kyffhäuserkreis und der "Thüringer Ehrenamtsstiftung". Besonders engagiert dabei Sabine Meier. Die Moderatorin des Abends war Christin Klimm. Auch wenn noch die Auswertung der Befragung erfolgen wird, in einem ersten Gespräch zeigte sich Sabine Meier zufrieden mit dem Resultat des heutigen Abends. Jetzt kommt es allerdings darauf an, die Vereinbarungen mit Leben zu erfüllen, denn dann ist erst der Zweck des Abends wirklich erfüllt.
Autor: khhDa wunderte sich heute manch Sondershäuser, der gestern gegen 17:00 in der Nähe des Marktes insbesondere des Carl-Schroeder-Saales unterwegs waren. Da waren auch einige lebende Anschlagsäulen unterwegs. Zwei davon traf kn dann auch wieder:
Und notwendig war es ja, auf sich aufmerksam zu machen. Denn auf so einem Markt will man ja möglichst schnell gefunden zu werden. Und da sei nacht lange darum herum geredet, man fand sich. Auf dem ersten Markt dieser Art im Kyffhäuserkreis wurden heute 42 Vereinbarungen über eine Zusammenarbeit zwischen Firmen und gemeinnützigen Vereinen getroffen. Eine gute Zahl, wenn man sieht wie es in anderen Städten lief, Mühlhausen (32) Gotha (19) oder Meiningen (69).
Immerhin haben an diesem Marktplatz 12 Firmen und rund 20 gemeinnützige Vereine teilgenommen. Ziel war eben zwischen Firmen und Vereinen Kooperationen abzuschließen.
Man nutzten die Gelegenheit um sich in diesem neuen Rahmenkennen zu lernen, Netzwerke zu bilden oder zu vergrößern, sich auszutauschen und Vereinbarungen über gesellschaftliches Engagement abzuschließen. Dieser Marktplatz lebte von der aktiven Mitwirkung. nur ein Tabu gab es: Geld spielt hierbei keine Rolle!
Für die Dauer von knapp 1,5 Stunden verhandelten die Teilnehmer Bedarfe und Angebote. Dabei wurden Sie von Maklern und Experten unterstützt. Die halfen Ihnen dabei, geeignete Ansprechpartner zu finden und ggf. Ihre Kooperations-Vereinbarung zu treffen. So sichtete kn Vertreter der Kyffhäusersparkasse, der Nordthüringer Volksbank und jede Menge Mitglieder des Sondershäuser Gewerbe- und Wirtschaftsvereins e. V. (SGW).
Wichtig war sicher die Gegenseitigkeit des Interesses Für Unternehmen gibt es viele gute Gründe, dabei zu sein: Durch Kooperationen können Sie eine ungewöhnliche Form von Öffentlichkeitsarbeit gestalten und für sich eine passgenaue Zusammenarbeit mit Gemeinwohlorganisationen entwickeln. Auf der anderen Seite können über Kooperationen zusätzliche Ressourcen gewonnen werden, die es Ihnen ermöglichen, besser Ihre Ziele zu erreichen.
Damit es auch besser mit den Vereinbarungen klappt, wurde auch Makler eingesetzt. Die "Makler" verfügten schon im Vorfeld über genaue Kenntnis der anwesenden Unternehmen und Vereine/ Verbände. Sie unterstützten die Handelspartner bei der Kontaktaufnahme zu passenden Gesprächspartnern und beim "Handeln". Hierfür konnten Carmen Schuster, Susanne Blumenthal und Marcel Sievers gewonnen werden.
Von den "Experten" wurden anschließend die geschlossenen Vereinbarungen gegengelesen und geprüft. In dieser Funktion engagierten sich Karl-Ronald-Neumann, Gerhardt Lambrecht und Andreas Kirchner (v.l.n.r).
Organisiert wurde das Ganze vom Kreisjugendring in Verbindung mit dem SGW. Die Veranstaltung wird unterstützt durch das Projekt "Lernen vor Ort" im Kyffhäuserkreis und der "Thüringer Ehrenamtsstiftung". Besonders engagiert dabei Sabine Meier. Die Moderatorin des Abends war Christin Klimm. Auch wenn noch die Auswertung der Befragung erfolgen wird, in einem ersten Gespräch zeigte sich Sabine Meier zufrieden mit dem Resultat des heutigen Abends. Jetzt kommt es allerdings darauf an, die Vereinbarungen mit Leben zu erfüllen, denn dann ist erst der Zweck des Abends wirklich erfüllt.




















